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Mi, 12:54 Uhr
08.04.2015

Jendricke wirbt für Feuerwehren

Neben den Terminen in der Region intensiviert der SPD-Landratskandidat Matthias Jendricke auch seine Kontakte zur Landesregierung. „Wenn unsere Kassen hier vor Ort leer sind, muss man sehen, dass man die entsprechenden Fördertöpfe in Erfurt besser ausnutzen kann“, machte Jendricke klar...

Poppenhäger, Jendricke (Foto: privat) Poppenhäger, Jendricke (Foto: privat)

In der vergangenen Woche hatte daher der Sozialdemokrat auch einen Termin beim Thüringer Innenminister Holger Poppenhäger (SPD), welcher zugleich auch für die Kommunen und deren Finanzzuweisungen zuständig ist.

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„Ich habe bei dem Termin deutlich gemacht, dass unser Landkreis weiterhin Sonderzuweisungen im Rahmen der Bedarfszuweisungen benötigt, um unseren Landkreishaushalt auszugleichen.“ Der Kreistag hatte Ende März einen Landkreishaushalt für das Jahr 2015 beschlossen, welcher nur mit rund 3,9 Millionen Euro zusätzlicher Landeshilfe ausgeglichen werden konnte. Schon im Jahr 2014 hatte unser Landkreis eine zusätzliche Landeshilfe von 1,9 Millionen Euro bekommen.

Weiterhin ging es mir um die Beschaffung der im Kreistagsbeschluss verankerten vorgesehenen Technik für die Stützpunkt- und Schwerpunktfeuerwehren bzw. für die Katastrophenschutzzüge. Dieser Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2012 sieht für die Feuerwehren im Landkreis die Neubeschaffung von rund 15 neuen Feuerwehrfahrzeugen r, wobei die Kosten sich auf stolze 5 Millionen Euro belaufen. „Die Technik ist für die Sicherheit in unserer Region notwendig und per Gesetz vorgeschrieben, es geht daher darum, die Beschaffung endlich umzusetzen. Das habe ich bisher gefordert und würde dies auch als Landrat so sehen. Daher geht es auch hierbei um zusätzliche Landeshilfen“, erklärte Jendricke.

Der Innenminister versprach Matthias Jendricke, dass er noch in diesem Monat in unseren Landkreis kommen will, um sich auch vor Ort zu informieren. Vorgesehen ist ein Besuch in der nördlichsten Stadt Thüringens in Ellrich und dort soll es dann neben kommunalpolitischen Themen auch einen Besuch bei der dortigen Stützpunktfeuerwehr geben.
Autor: red

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