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Di, 19:42 Uhr
31.03.2015

Bislang rund 70 Einsätze für Rettungskräfte

Der Sturm fegt hinweg über den Landkreis Nordhausen - es gilt nach wie vor eine Unwetterwarnung vor Windböen bis zu knapp 90 km/h für die Region...

Nüßle zu Besuch in der Leitstelle (Foto: J. Piper) Nüßle zu Besuch in der Leitstelle (Foto: J. Piper)

Der Beigeordnete des Landkreises Stefan Nüßle erkundigte sich heute Abend in der Leitstelle nach der aktuellen Lage.

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Bislang gab es im gesamten Leitstellenbereich, also in den Landkreisen Nordhausen und im Kyffhäuserkreis rund 70 Einsätze, die Hälfte davon im Landkreis Nordhausen. "Es stehen uns aber noch einige stürmische Stunden bevor", so Stefan Nüßle, der sich bei allen Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Berufsfeuerwehr bedankte. Die Feuerwehren rückten beispielsweise zu umgestürzten Bäumen, heruntergewehten Dachziegeln und abgerissenen Dachverkleidungen aus.

Allein zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr gingen bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr 17 Einsatzanforderungen ein. Vor allem umgestürzte Bäume wie in der Frankenstraße oder in einem Innenhof in der Nebelungstraße waren Gründe für den Ruf nach der Feuerwehr. Auf der B4 zwischen Sundhausen und dem Abzweig Hain war ein Lkw umgekippt und musste geborgen werden.
Autor: red

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Kommentare
muffel
31.03.2015, 21:03 Uhr
Rettungskräfte
Ich möchte mal ein Danke sagen an alle Rettungskräfte die seit dem Sturm pausenlos im Einsatz sind.
I.H.
31.03.2015, 21:33 Uhr
Bin zwar nicht direkt betroffen,
habe hier aber mehrere Einsatzfahrzeuge vorbeifahren sehen. Den ehrenamtlichen und professionellen Helfern ein ganz dickes Dankeschön!
emmerssen
01.04.2015, 18:46 Uhr
Hilfe?
Ich habe selbst bei unserem Einsatz erlebt wie überlastet die Rettungsleitstelle gestern Nachmittag/Abend von den vielen Meldungen war. Da werden sich die dortigen Mitarbeiter sicher über die,, Hilfe'' von Herrn Nüßle bei so viel Arbeit gefreut haben.
NDH80
02.04.2015, 22:25 Uhr
Leitstelle überfordert
durch die Zusammenlegeung meherer Lankreise in der Leitstelle ist es bei so einem Schadensereigniss nicht möglich für die einezellnen Feuerwehren mit der Leitstelle zu komunizieren.
Hoffentlich wird dieser Blödsinn bald wieder abgeschaft.
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