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Di, 15:27 Uhr
31.03.2015

Bundeswehr rückt bei der Arbeitsagentur ein

Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber Deutschlands und mit ihren militärischen und zivilen Mitarbeitern deutschlandweit in vielen Orten stationiert. In der Nordhäuser Arbeitsagentur will die Bundeswehr demnächst über die Karrierechancen bei der Truppe informieren...

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten werden geboten: Hierzu gehören Berufe im gewerblich-technischen Bereich, Berufe im Pflege- und Gesundheitsbereich, im Verwaltungsbereich wie auch kaufmännische Berufe.

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Um qualifizierten Nachwuchs für Soldatinnen und Soldaten und zivile Fachkräfte zu sichern, setzt die Bundeswehr auf Ausbildung. Detaillierte Informationen gibt die Bundeswehr interessierten Schülern und Eltern am Donnerstag (2. April), um 16.00 Uhr in der Agentur für Arbeit Nordhausen in der Uferstraße 2.

In Sondershausen findet die Veranstaltung am Donnerstag, den 16. April um 16.00 Uhr in der Agentur für Arbeit Sondershausen in der Frankenhäuser Straße 4 statt.

Ein kompetenter Vertreter der Karriereberatung Mühlhausen steht für Auskünfte zur Verfügung. Telefonische Rückfragen sind unter 03601/405065 möglich.

Interessante Infos gibt es unter www.bundeswehr-karriere.de
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
31.03.2015, 17:03 Uhr
So weit sind wir schon wieder
die bw macht werbung für den krieg um es einmal ganz grass zu sagen. Vielleicht können sie dann den bewerbern gleich einmal sagen, wie viel soldaten/innen bis jetzt schon wieder bei kriegseinsetzen ums leben gekommen sind? oder wie viele seelisch betreut werden müssen, weil sie den einsatz im kriegsgebiet nicht verkraften haben?
davon wird man den bewerbern nichts erzählen, wenn doch wird man das eher als zufälliges unglück darstellen. es geschehen ja überall und jeden tag unfälle, nicht wahr? wie man so hört sollen die jungen leute mit viel geld für solche einsätze geködert werden, ist das wahr? aber auch darauf wird es nach außen keine antwort geben.
wie hieß es nach den letzten krieg den deutschland vom zaun gebrochen hat, nie wieder eine waffe in deutsche hände. heute sind wir schon wieder eine der größten waffenexporteure,oder nicht? das arbeitsamt sollte sich was schämen sich für so etwas herzugeben, mann sollte arbeitsplätze schaffen und sich nicht für die anwerbung von kanonenfutter hergeben. natürlich sehen das die ämter nicht so, für sie sind das ARBEITSPLÄTZE, man fragt sich nur warum sie ihre kinder nicht mit den sehr guten arbeitsplätzen versorgen?
elektriker
31.03.2015, 19:24 Uhr
nie wieder faßt ein deutscher eine waffe an
zu ddr zeiten war die vormilitärische ausbildung pflicht. menschen die den letzten krieg überlebt haben waren sehr entrüsstet. heute kann man den jungen leuten sagen, sie werden alle zurückkehren sei es im kadaverback. geld ist nicht alles
Mister X
31.03.2015, 20:32 Uhr
Bundeswehr und Menschenleben
Mir drängt sich das Gefühl auf, dass ein Menschenleben bei den RANGHOHEN Offizieren nicht allzu viel Wert zu haben. Die Öffentlichkeit bekommt von den vielen Toden, die wir seit Eintritt in Kriegerische Machenschaften nicht viel mit, dass ist auch nicht erwünscht. Mit Geld lockt man die jungen Leute in die Kampfgebiete. Der Rest ist das große Schweigen.

Wie viele können sich noch an die Glorreichen Starfighterpiloten erinnern. Es mussten erst 269 Flugzeuge dieses Typs abstürzen und 116 Piloten mussten dabei ihr Leben lassen. Die Bundeswehr machte nur eins sie verhängte Nachrichtensperre, Menschenleben zählten nichts. Erst als der Sohn des ehemaligen Verteidigungsministers Kai-Uwe von Hassel tödlich verunglückte, rührte sich etwas.
Das Beispiel zeigt doch sehr deutlich, was der kleine Mann von den Politischen Strategen zu erwarten hat.
nokki
01.04.2015, 13:15 Uhr
Arme Soldaten.
Erzählt diesen Schwachsinn mal den Soldaten unserer Marine die im Pirateneinsatz Übergriffe auf Handelsschiffe verhindern. Nicht alle gehen nur wegen des Geldes zum Bund,nein stellt euch vor es giebt auch noch welche die stolz darauf sind Dienst fürs Vaterland zu tun. Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber und bietet jungen Leuten viele spannende Berufe und Aufstiegsmöglichkeiten,also warum soll sie nicht dafür werben wie andere Branchen auch. Und nicht jeder muss in den Auslandseinsatz,die die es tun wissen auch um die Gefahren . Aber lasst mal die anderen machen. In vielen Ländern,zb. im Irak ist die einheimische Bevölkerung froh das die deutschen Soldaten dort sind.
nokki
01.04.2015, 13:26 Uhr
Arme Soldaten.
Erzählt diesen Schwachsinn mal den Soldaten unserer Marine die im Pirateneinsatz Übergriffe auf Handelsschiffe verhindern. Nicht alle gehen nur wegen des Geldes zum Bund,nein stellt euch vor es giebt auch noch welche die stolz darauf sind Dienst fürs Vaterland zu tun. Die Bundeswehr ist einer der größten Arbeitgeber und bietet jungen Leuten viele spannende Berufe und Aufstiegsmöglichkeiten,also warum soll sie nicht dafür werben wie andere Branchen auch. Und nicht jeder muss in den Auslandseinsatz,die die es tun wissen auch um die Gefahren . Aber lasst mal die anderen machen. In vielen Ländern,zb. im Irak ist die einheimische Bevölkerung froh das die deutschen Soldaten dort sind.
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