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Di, 17:53 Uhr
17.03.2015

nnz-Forum: Nur ein gequältes Lächeln

Die nnz berichtete heute über den Abschluss der Bauarbeiten am Breitband-Netz der Telekom. 20.000 Haushalte würden nun in den Genuss des schnellen Internets kommen. Ein nnz-Leser kann darüber nur müde lächeln, er ist nämlich kein Kunde der Telekom...

Der Artikel, und wieder tolle PR-Arbeit, zwingt mich nur zu einem müden und gequälten aber auch verzweifelten Lächeln. Wenn man nicht Kunde bei dem sogenannten großen Anbieter Telekom ist, hat man null Chance auf ein schnelles Internet.

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Dort wo ich wohne sind wir regelrecht umbaut mit diesen sogenannten Multifunktionsgehäusen. Seit November 2014 versuche ich bei meinem Anbieter (1 und 1) in den Genuß des schnellen Internets zu kommen. Doch leider hat der große Konzern Telekom etwas dagegen. Er schaltet nämlich keinen Port dafür frei. Jetzt im März habe ich es erneut versucht, mache mir aber keine allzu großen Erwartungen, denn nicht jeder möchte ein Telekomkunde werden.

Der Name des Verfassers ist der Redaktion bekannt
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Eckenblitz
17.03.2015, 19:07 Uhr
Telekom
ein unternehmen wie die telekomm, kann sich alles erlauben. machten das, was die telekom da treibt andere firmen, dann wäre die telekom die ersten die nach wettbewerbsverzerrung schreien würde. ich weiß schon warum ich diese TRUPPE aus prinzip ablehne.
andreas66
17.03.2015, 19:19 Uhr
Ich bin dagegen....
ein zufriedener Telekomkunde. Ich habe zwar auch lange auf das schnellere Intenet warten müssen, aber jetzt ist es nächste Woche soweit. Wir haben nun mal die Marktwirtschaft. Nur allein die Telekom hat einen mehrstelligen Betrag in den Ausbau von Nordhausen investiert. Es ist konform und rechtens, das sich die Telekom das Recht einverleibt, ihre Investitionen durch die Vermarktung wieder zurückzuholen. Die anderen Anbieter wollen sich nur wieder ins gemachte Nest setzen und die Kohle abscheffeln. Einen großen Dank an die ausführliche und nette Beratung von den Damen im T-Punkt (Herfag) in der Südharz-Galerie. Von deren Kompetenz war ich echt überrascht.
Wolfi65
17.03.2015, 19:37 Uhr
Ist es so schlimm bei der Telekom?
Die Anderen können doch auch nicht zaubern. Und der Service vor Ort bei den Mitbewerbern.....Auch nicht die Welt. Also mit DSL 100 Mbit kann man schon mal Leben, mitten in der City. Lang hat es gedauert und nun funktioniert es. Viel wurde auf die Telekom geschimpft. Ich will mich da gar nicht ausschließen. Aber zum Schluss zählt das Endergebnis.
worschtesuppe
17.03.2015, 21:11 Uhr
Die Befürchtung hatte ich auch...
... als ich bei 1 und 1 die Schaltung für VDSL 50000 beauftragt habe, weil es sehr lange gedauert hat bis sich die Telekom bei 1&1 gemeldet hat. Hat allerdings geklappt. Hab aber auch nicht die volle Bandbreite anliegen. Nichtsdestotrotz macht die Telekom was sie will. Man muss denen oder seinem Anbieter richtig auf den Sack gehen. Sonst ist man wie immer nur eine Nummer von Vielen. Nicht verzagen.
worschtesuppe
17.03.2015, 21:17 Uhr
@andreas66
Die anderen Anbieter haben leider teilweise keine andere Wahl als sich in das gemachte Nest zu setzen. Aber die bezahlen auch Geld für die Nutzung und wenn sie den Anschluss dann für weniger Geld an ihre Kunden verkaufen können liegt das nicht an ihnen.
Opa Hardrock
18.03.2015, 06:19 Uhr
Bei uns ging's schnell
Es war eine Sache von ein paar Tagen. Wir sind auch bei 1 & 1 und wohnen in der Innenstadt, Nähe Hesseröder Straße. VDSL 100.000 wäre möglich gewesen, brauchen wir aber nicht. Die vollen 50.000 liegen auch nicht an, aber schwankend zwischen 43.000 und 45.000. Allemal besser als die mickrigen 6.000 vorher.

Fakt ist: Wenn ein Anbieter die komplette Investition tätigt, kann ich nachvollziehen, dass er auch seine eigenen Kunden bevorzugen will. Würden alle Anderen genauso machen.
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