Di, 17:24 Uhr
17.03.2015
Schläuche können gewaschen werden
Die Feuerwehren in Nordhausen müssen nach ihren Einsätzen auch mal die Schläuche reinigen. Die dazu gehörige Anlage soll nun ersetzt werden. Und das kostet Geld...
Nach dem Abhandeln der Formalien ging es schließlich an das Eingemachte, sprich über das Geld, das notwendig ist, um auch künftig die Schläuche der Feuerwehren zu reinigen.
Es soll eine außerplanmäßige Ausgabe sein, denn die derzeitige Anlage stammt aus DDR-Zeiten. Laut Prüfberichten, zum Beispiel der Dekra, darf die Anlage nur noch bis Mitte des Jahres genutzt werden. Bürgermeister Matthias Jendricke führte aus, dass bei der Berufsfeuerwehr auch die Schläuche der anderen Wehren im Landkreis gereinigt und kontrolliert werden.
Die notwendige Investition würde den Angaben der Verwaltung rund 60.000 Euro kosten. Beim Land Thüringen sei ein Förderantrag über 14.000 Euro gestellt worden, auch der Landkreis müsse mit in das Boot der Finanzierung. Nach den Intentionen von Jendricke solle die neue Anlage schon zum 1. Juli in Betrieb gehen.
Fragen wurden diesmal gestellt, so zum Beispiel, ob die Wehren aus dem Landkreis eine Reinigungsgebühr zahlen müssten? Nein, die sei durch die Mitfinanzierung seitens des Landkreises mitfinanziert. Inge Klaan (CDU) wollte wissen, ob das Reinigen der Schläuche wieder an den Landkreis abgegeben werden könne? Schließlich wurde die Ersatzbeschaffung der Schlauchpflegeanlage einstimmig beschlossen.
Danach war dann der nicht öffentliche Teil an der Reihe und der hatte laut Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh eine lange Tagesordnung. Da wurde dann hinter verschlossenen Türen zum Beispiel über Banalitäten wie Haushalt oder Konsolidierung beraten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redNach dem Abhandeln der Formalien ging es schließlich an das Eingemachte, sprich über das Geld, das notwendig ist, um auch künftig die Schläuche der Feuerwehren zu reinigen.
Es soll eine außerplanmäßige Ausgabe sein, denn die derzeitige Anlage stammt aus DDR-Zeiten. Laut Prüfberichten, zum Beispiel der Dekra, darf die Anlage nur noch bis Mitte des Jahres genutzt werden. Bürgermeister Matthias Jendricke führte aus, dass bei der Berufsfeuerwehr auch die Schläuche der anderen Wehren im Landkreis gereinigt und kontrolliert werden.
Die notwendige Investition würde den Angaben der Verwaltung rund 60.000 Euro kosten. Beim Land Thüringen sei ein Förderantrag über 14.000 Euro gestellt worden, auch der Landkreis müsse mit in das Boot der Finanzierung. Nach den Intentionen von Jendricke solle die neue Anlage schon zum 1. Juli in Betrieb gehen.
Fragen wurden diesmal gestellt, so zum Beispiel, ob die Wehren aus dem Landkreis eine Reinigungsgebühr zahlen müssten? Nein, die sei durch die Mitfinanzierung seitens des Landkreises mitfinanziert. Inge Klaan (CDU) wollte wissen, ob das Reinigen der Schläuche wieder an den Landkreis abgegeben werden könne? Schließlich wurde die Ersatzbeschaffung der Schlauchpflegeanlage einstimmig beschlossen.
Danach war dann der nicht öffentliche Teil an der Reihe und der hatte laut Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh eine lange Tagesordnung. Da wurde dann hinter verschlossenen Türen zum Beispiel über Banalitäten wie Haushalt oder Konsolidierung beraten.
Peter-Stefan Greiner

