Mo, 16:30 Uhr
09.03.2015
Zurück aus Berli
OKN-Reporter Kurt Woischytzky hält voller Stolz seine Auszeichnung in der Hand. Am vergangenen Freitag erhielt er für seine Reportage über Flugangst den Columbus Radio-Sonderpreis in der Kategorie Innovation. Dabei stand er neben Radiojournalisten vom Deutschlandradio und NDR Info auf einer Bühne...
Der Sonderpreis für die beste Reisereportage im deutschen Radio geht an Kurt Woischytzky vom Offenen Kanal Nordhausen, verkündete eine weibliche Stimme auf der ITB in Berlin, denn hier wurde in diesem Jahr der Columbus Radio Preis 2014 verliehen.
Als mich der Vorsitzende der Wettbewerbsjury vor einem Monat anrief und mir mitteile, dass ich diesen Preis gewonnen habe, stand ich gerade an der Kasse im Supermarkt, schmunzelt der extrovertierte Radiomacher, der nun versuchen will im öffentlich-rechtlichen Radio Fuß zu fassen. Am liebsten in Berlin, das ist mein Wunsch, nach der Preisverleihung konnte ich bereits verschiedene Kontakte knüpfen.
Viele der Jury-Mitglieder von den großen Radiosendern zeigten sich überrascht, dass in solchen kleinen Bürgerradios wie dem Offenen Kanal Nordhausen Produktionen wie meine Reportage Flugzeuge im Bauch entstehen können. Das ich einen Innovationspreis erhalten habe und damit auch alle anderen Wettbewerbsteilnehmer auf die hinteren Plätze verwiesen habe, ist für mich noch immer unglaublich, erzählt Kurt Woischytzky, der immer wieder gern zum OKN nach Nordhausen kommt und auf radiostimme.de nun seine Dienste anbietet.
Dabei ist er nicht der Einzige, der aus dem Nordhäuser Bürgerradio im journalistischen Bereich erfolgreich ist. Einige Radiomacher sind bei privaten oder öffentlich-rechtlichen Sendern unter gekommen und verdienen nun mit dem ehemaligen Hobby ihr Geld.
Autor: redDer Sonderpreis für die beste Reisereportage im deutschen Radio geht an Kurt Woischytzky vom Offenen Kanal Nordhausen, verkündete eine weibliche Stimme auf der ITB in Berlin, denn hier wurde in diesem Jahr der Columbus Radio Preis 2014 verliehen.
Als mich der Vorsitzende der Wettbewerbsjury vor einem Monat anrief und mir mitteile, dass ich diesen Preis gewonnen habe, stand ich gerade an der Kasse im Supermarkt, schmunzelt der extrovertierte Radiomacher, der nun versuchen will im öffentlich-rechtlichen Radio Fuß zu fassen. Am liebsten in Berlin, das ist mein Wunsch, nach der Preisverleihung konnte ich bereits verschiedene Kontakte knüpfen.
Viele der Jury-Mitglieder von den großen Radiosendern zeigten sich überrascht, dass in solchen kleinen Bürgerradios wie dem Offenen Kanal Nordhausen Produktionen wie meine Reportage Flugzeuge im Bauch entstehen können. Das ich einen Innovationspreis erhalten habe und damit auch alle anderen Wettbewerbsteilnehmer auf die hinteren Plätze verwiesen habe, ist für mich noch immer unglaublich, erzählt Kurt Woischytzky, der immer wieder gern zum OKN nach Nordhausen kommt und auf radiostimme.de nun seine Dienste anbietet.
Dabei ist er nicht der Einzige, der aus dem Nordhäuser Bürgerradio im journalistischen Bereich erfolgreich ist. Einige Radiomacher sind bei privaten oder öffentlich-rechtlichen Sendern unter gekommen und verdienen nun mit dem ehemaligen Hobby ihr Geld.


