So, 13:34 Uhr
08.03.2015
Wacker gegen Zwickau (1)
Prominenter Besuch vor dem heutigen Punktspiel von Wacker Nordhausen gegen Zwickau. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow wurde vom Präsidium des FSV empfangen...
Wacker-Präsident Nico Kleofas informierte Ramelow über die Situation rund um den Verein, und brachte noch einmal die Auflagen ins Gespräch, die seitens des NOFV dem Verein auferlegt wurden, um auch in der kommenden Saison in der Regionalliga zu spielen.
Ramelow machte aufmerksam, dass es noch keinen beschlossenen Haushalt im Land gebe. Er sicherte jedoch bei zur Verfügung stehenden Geldern die Unterstützung seitens des Landes Thüringen zu. Allerdings müsse auch die Kommune als Eigentümer des AKS mit ins Boot genommen werden.
Nach einer Platzbesichtigung, an der auch Rainer Milkoreit, der Chef des NOFV, Platz nahm, gab es eine außergewöhnliche Pressekonferenz vor dem Spiel. Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, gestand, dass er zahlendes Mitglied bei Jena und auch bei RWE involviert sei. Beifall gab es dafür nicht. Er sicherte Gespräche zu und gab kund, dass er die Problemlage aufgenommen habe.
Rainer Milkoreit, der in keinem Verein engagiert ist und in seinen Kinderjahren in Nordhausen Fußball gespielt hat, machte deutlich, dass der NOFV keine einstweilige Verfügung und keine Klage zugestellt bekommen habe. Nach wie vor gelte der Vergleich mit dem Insolvenzverwalter.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh konstatierte eine atemberaubende Leistungsexplosion von Wacker, der man versuche gerecht zu werden. Zeh lobte darüber hinaus die Nachwuchsarbeit im Verein. Doch konkrete Zusagen gab es vom Rathaus-Chef nicht.
Wacker-Präsident Nico Kleofas sieht sich zuversichtlich, dass gemeinsam mit der gesamten Region und der Landespolitik ein Weg gefunden werden kann, um die Auflagen von DFB und NOFV zu erfüllen. Unbedingt müsse das Flutlicht realisiert werden.
Also - das Fazit: Man soll es gemeinsam anpacken und soll es nicht liegen lassen. Nur so wird es funktionieren. Nun aber weiter zu dem Ereignis, dessen hoffentlich viele Fans in den AKS gekommen sind. Zum Spitzenspiel zwischen Nordhausen und Zwickau.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzWacker-Präsident Nico Kleofas informierte Ramelow über die Situation rund um den Verein, und brachte noch einmal die Auflagen ins Gespräch, die seitens des NOFV dem Verein auferlegt wurden, um auch in der kommenden Saison in der Regionalliga zu spielen.
Ramelow machte aufmerksam, dass es noch keinen beschlossenen Haushalt im Land gebe. Er sicherte jedoch bei zur Verfügung stehenden Geldern die Unterstützung seitens des Landes Thüringen zu. Allerdings müsse auch die Kommune als Eigentümer des AKS mit ins Boot genommen werden.
Nach einer Platzbesichtigung, an der auch Rainer Milkoreit, der Chef des NOFV, Platz nahm, gab es eine außergewöhnliche Pressekonferenz vor dem Spiel. Bodo Ramelow, Thüringens Ministerpräsident, gestand, dass er zahlendes Mitglied bei Jena und auch bei RWE involviert sei. Beifall gab es dafür nicht. Er sicherte Gespräche zu und gab kund, dass er die Problemlage aufgenommen habe.
Rainer Milkoreit, der in keinem Verein engagiert ist und in seinen Kinderjahren in Nordhausen Fußball gespielt hat, machte deutlich, dass der NOFV keine einstweilige Verfügung und keine Klage zugestellt bekommen habe. Nach wie vor gelte der Vergleich mit dem Insolvenzverwalter.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh konstatierte eine atemberaubende Leistungsexplosion von Wacker, der man versuche gerecht zu werden. Zeh lobte darüber hinaus die Nachwuchsarbeit im Verein. Doch konkrete Zusagen gab es vom Rathaus-Chef nicht.
Wacker-Präsident Nico Kleofas sieht sich zuversichtlich, dass gemeinsam mit der gesamten Region und der Landespolitik ein Weg gefunden werden kann, um die Auflagen von DFB und NOFV zu erfüllen. Unbedingt müsse das Flutlicht realisiert werden.
Also - das Fazit: Man soll es gemeinsam anpacken und soll es nicht liegen lassen. Nur so wird es funktionieren. Nun aber weiter zu dem Ereignis, dessen hoffentlich viele Fans in den AKS gekommen sind. Zum Spitzenspiel zwischen Nordhausen und Zwickau.
Peter-Stefan Greiner


