Sa, 19:20 Uhr
28.02.2015
Linke Fraktion erwartet weitere Informationen
Am Rande der heutigen Mitgliederversammlung verständigte sich die Stadtratsfraktion der Linken auch zum weiteren Vorgehen in Bezug auf die Stadtwerke Nordhausen...
Mit Bedauern nahm man die Trennung von Mathias Hartung zur Kenntnis. "Wir danken Herrn Hartung für die jahrelange Arbeit im Dienste der Stadt und des Unternehmens", so Barbara Schencke.
Wichtig sei jetzt schnell eine Regelung für die Führung des Unternehmens zu finden. "Die Stadtwerke sind ein wichtiger Garant für die Lebensqualität in Nordhausen. Wir erwarten daher vom Oberbürgermeister, in die weiteren Schritte eingebunden zu werden", so die Fraktionsvorsitzende weiter.
Für die vom Oberbürgermeister angekündigte Sonderstadtratssitzung erwartet die Fraktion von der Rathausspitze weitere Informationen zu dem Vorgang, der Situation der städtischen Gesellschaften sowie der weiteren Strategie. "Wir nehmen unsere Verantwortung für die städtischen Unternehmen auch außerhalb der Aufsichtsräte ernst. Dazu ist gerade in der jetzigen Situation ein transparentes und konstruktives Vorgehen aller Beteiligten nötig", so Schencke abschließend.
Autor: redMit Bedauern nahm man die Trennung von Mathias Hartung zur Kenntnis. "Wir danken Herrn Hartung für die jahrelange Arbeit im Dienste der Stadt und des Unternehmens", so Barbara Schencke.
Wichtig sei jetzt schnell eine Regelung für die Führung des Unternehmens zu finden. "Die Stadtwerke sind ein wichtiger Garant für die Lebensqualität in Nordhausen. Wir erwarten daher vom Oberbürgermeister, in die weiteren Schritte eingebunden zu werden", so die Fraktionsvorsitzende weiter.
Für die vom Oberbürgermeister angekündigte Sonderstadtratssitzung erwartet die Fraktion von der Rathausspitze weitere Informationen zu dem Vorgang, der Situation der städtischen Gesellschaften sowie der weiteren Strategie. "Wir nehmen unsere Verantwortung für die städtischen Unternehmen auch außerhalb der Aufsichtsräte ernst. Dazu ist gerade in der jetzigen Situation ein transparentes und konstruktives Vorgehen aller Beteiligten nötig", so Schencke abschließend.


