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Di, 16:13 Uhr
10.02.2015

Soll die Wahl wiederholt werden?

Am Sonntag hatte Amtsinhaber Andreas Gerbothe die Bürgermeisterwahl in der Einheitsgemeinde Hohenstein klar gewonnen. Doch es gab da bei der Wahlwerbung des Kandidaten so einige Ungereimtheiten...


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Der bei der Bürgermeisterwahl unterlegene AfD-Kandidat Thomas Evers (46) wird die Wahl nicht anfechten. Das erklärte Evers heute in Liebenrode.

Sein Mitbewerber hatte seinen Wahlkampf über die Verwaltung geführt, was laut Fachleuten nicht erlaubt sein. Bereits am Sonntagabend hatte der Herausforderer Thomas Evers erklärt, dass er nicht nur aufrecht gekämpft habe, sondern auch aufrecht verliere.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
10.02.2015, 16:52 Uhr
Aufrecht
gibt es denn so etwas auch noch AUFRECHTE politiker/innen??????
Motte83
10.02.2015, 18:58 Uhr
Liegt im Auge des Betrachters
Wenn der Amtsinhaber keinen aufrechten Wahlkampf geführt hat, heißt dass ja nicht, dass der Herausforderer es tat.
War es nicht Herr Evers, der als Chef des Kreisfweuerwehrverbandes (und der FF Liebenrode?) die Mitgliederversammlung der AfD im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt hat?
Sollte nicht gerade die Feurwehr ein Ort der Gemeinschaft, unabhängig von Herkunft, Religion und politischer Gesinnung sein?
Wahlkampf mit Geschenken in einer freiwilligen Wehr ist dabei für mich etwas anderes, als das Haus der Feuerwehr für seine Zwecke zu nutzen.
Fazit: beide haben mit allen Mitteln Wahlkampf gemacht, aber keiner aufrichtiger als der andere.
sehalles
10.02.2015, 20:24 Uhr
keine andere Möglichkeit
Wer den Ort Liebenrode kennt, der weiß, dass es keine Möglichkeit gibt sich mit mehreren Leuten an einen Tisch zu setzen. Die Feuerwehr hat den einzigen Raum der für Versammlungen, Geburtstage u.ä. genutzt werden kann. Somit ist Herr Evers mit der Bitte an mich heran getreten den Schulungsraum nutzen zu dürfen.
Für Herrn Gebothe hätte ich das selbe getan, weil gerade die Feuerwehr ein Ort für Gesellschaft ist und jeder unabhängig jeglicher Gesinnung dort wirken kann.
Ich hoffe das dieser Wahlkampf und sein Ergebnis zum Nachdenken anregen und in Hohenstein mehr passiert als Einsparungen.
Thomas Evers
10.02.2015, 21:47 Uhr
Der Wahlkampf ist vorbei!
Was soll also das sinnlose Nachtreten? Ich schreibe hier offen und mit Klarnamen, so kann ich das von den anderen Kommentatoren auf Grund der Fairness auch erwarten. In Liebenrode gibt es kein Dorfgemeinschaftshaus o. ähnliches um eine Versammlung zu halten, der Saal wurde schon vor Jahren von der Gemeinde verkauft und führt jetzt ein trostloses leerstehendes Dasein. Sind Mitglieder von Feuerwehren nicht wahlberechtigte Bürger dieses Landes, dass man ihnen die Unterstützung eines Kandidaten zu einer Wahl absprechen will? Die Gemeinde Hohenstein hat in ihrem Amtsblatt öffentlich zur Abgabe von Wahlvorschlägen aufgefordert! Wo ist dann das Problem, wenn dieser Aufforderung nachgekommen wurde? Es gibt im LK NDH Gemeinderäte, welche von Feuerwehren gestellt werden, will man ihnen dann die Nutzung ihres Ausbildungsraumes versagen, weil sie sich ja "politisch" betätigen? Wohl kaum! Zum Thema Wahlversprechen für Feuerwehren: Mein Einzigster Punkt von 10, war die Aufstellung eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes für die Wehren meiner Gemeinde anhand tatsächlich bestehender Risiken, wie z.B. der B243, welche oft im und auch jetzt noch nach dem Wahlkampf strapaziert wird. Diese Planung ist eine kommunale Pflichtaufgabe und regelmäßig Grundlage für Förderungen vom Freistaat Thüringen im Fw-Bereich. Der Kreisfeuerwehrverband ist die Interessenvertretung der Feuerwehr und hat mit der Wahl nichts zu tun, dieser arbeitet gleichermaßen für Gemeinden- wie für die Feuerwehrdienstleistenden. Dann dürfte z.B. der Vorsitzende vom Städte- und Gemeindebund als Interessenvertretung, auch nicht gleichzeitig Bürgermeister sein. Was sollen diese Attacken, sie entbehren jeder Grundlage?
Thomas Evers
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