Do, 17:55 Uhr
29.01.2015
Auf Schusters Rappen durch Jenas Kernberge
Die Klasse 6c besuchte in Begleitung ihrer Lehrer, Frau Spieß und Herr Bergmann, zu ihrer Klassenfahrt die Stadt Jena und machten dabei der Redewendung auf Schusters Rappen” alle Ehre...
Zu Gast im Schullandheim Stern” – auf den Jenaer Kernbergen gelegen – hieß es täglich einen sportlichen Wanderpfad zu bewältigen, bevor endlich die Stadt erreicht wurde.
Bei bester Laune entwickelte sich der erste Tag mit Seidenmalerei und Glasgravur zum künstlerischen Erlebnis, das durch einen abendlichen Besuch der Stadt seinen Abschluss fand. Mit relativer Vorfreude auf die bevorstehende Wanderung stiegen wir am folgenden Morgen bei Traumwetter erneut talwärts, um eine Vorführung im berühmten Zeiss Planetarium anzuschauen.
Beim Einmaleins der Sterne” konnten sowohl Schüler als auch Lehrer ihre Astronomiekenntnisse auf den Prüfstand stellen. Den Blick weiter gen Himmel gerichtet, gelangten wir zur berühmten Keksrolle”, dem Jentower im Herzen der Stadt. Nach einer kurzen Liftfahrt in luftige Höhen konnten wir alle unser Reiseziel von oben betrachten. Etwaige müde Stellen in den Gesichtern der Kinder wurden durch eine steife Brise auf der Turmspitze wieder gerade gezogen.
Einer Stärkung schloss sich ein Gang ins Kino an, um den Film Honig im Kopf” zu schauen. Mit einem Schmunzeln im Gesicht und ein paar Tränen in den Augen meisterten wir anschließend erneut den Aufstieg zum Schullandheim. Am nächsten Tag erwartete uns eine Stadionbesichtung des FC Carl Zeiss Jena”. Der Blick hinter die Kulissen, das heißt in Umkleidekabinen, Presseräume, Fitnessbereich und Vip-Lounge brachte sicherlich auch den ein oder anderen Nicht-Ballsportler” zum Staunen.
Unser nächstes Ziel war eine Stadtrallye, in der Jenas Weltwunder” auf eigene Faust erkundet werden mussten. Die anschließende Schatzsuche im Pulverturm der alten Stadtmauer war ein weiterer Höhepunkt der Klassenfahrt. Nach einer letzten Kraxeltour schauten wir uns eine weitere Vorstellung des Planetariums an. Anschließend bereiteten wir uns schon wieder langsam auf die bevorstehende Heimreise vor. Was bleibt, sind schöne Erinnerungen an ein gemeinsames Lernen am anderen Ort”, die allen Teilnehmern in sehr angenehmer Erinnerung bleiben werden.
Chris Bergmann, Referendar, stellv. Klassenlehrer
Autor: redZu Gast im Schullandheim Stern” – auf den Jenaer Kernbergen gelegen – hieß es täglich einen sportlichen Wanderpfad zu bewältigen, bevor endlich die Stadt erreicht wurde.
Bei bester Laune entwickelte sich der erste Tag mit Seidenmalerei und Glasgravur zum künstlerischen Erlebnis, das durch einen abendlichen Besuch der Stadt seinen Abschluss fand. Mit relativer Vorfreude auf die bevorstehende Wanderung stiegen wir am folgenden Morgen bei Traumwetter erneut talwärts, um eine Vorführung im berühmten Zeiss Planetarium anzuschauen.
Beim Einmaleins der Sterne” konnten sowohl Schüler als auch Lehrer ihre Astronomiekenntnisse auf den Prüfstand stellen. Den Blick weiter gen Himmel gerichtet, gelangten wir zur berühmten Keksrolle”, dem Jentower im Herzen der Stadt. Nach einer kurzen Liftfahrt in luftige Höhen konnten wir alle unser Reiseziel von oben betrachten. Etwaige müde Stellen in den Gesichtern der Kinder wurden durch eine steife Brise auf der Turmspitze wieder gerade gezogen.
Einer Stärkung schloss sich ein Gang ins Kino an, um den Film Honig im Kopf” zu schauen. Mit einem Schmunzeln im Gesicht und ein paar Tränen in den Augen meisterten wir anschließend erneut den Aufstieg zum Schullandheim. Am nächsten Tag erwartete uns eine Stadionbesichtung des FC Carl Zeiss Jena”. Der Blick hinter die Kulissen, das heißt in Umkleidekabinen, Presseräume, Fitnessbereich und Vip-Lounge brachte sicherlich auch den ein oder anderen Nicht-Ballsportler” zum Staunen.
Unser nächstes Ziel war eine Stadtrallye, in der Jenas Weltwunder” auf eigene Faust erkundet werden mussten. Die anschließende Schatzsuche im Pulverturm der alten Stadtmauer war ein weiterer Höhepunkt der Klassenfahrt. Nach einer letzten Kraxeltour schauten wir uns eine weitere Vorstellung des Planetariums an. Anschließend bereiteten wir uns schon wieder langsam auf die bevorstehende Heimreise vor. Was bleibt, sind schöne Erinnerungen an ein gemeinsames Lernen am anderen Ort”, die allen Teilnehmern in sehr angenehmer Erinnerung bleiben werden.
Chris Bergmann, Referendar, stellv. Klassenlehrer




