Mi, 11:26 Uhr
28.01.2015
Mehr Erwerbstätige in Thüringen
Wie das Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Erwebstätigen in Thüringen 2014 im Vergleich zum um lediglich 0,1 Prozent. Damit liegt der Freistaat unter dem Bundesdurchschnitt und weit hinter den Spitzenreitern Berlin und Baden-Württemberg. Aber das Schlusslicht bilden die Thüringer auch nicht...
Im Jahr 2014 hatten im Jahresdurchschnitt 1.047.800 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1.200 Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als im Jahr 2013. In Deutschland, ebenso wie im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin), erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 um 0,9 Prozent. Im Gebiet der neuen Bundesländer (ohne Berlin) stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 um 0,3 Prozent.
Wie die Berechnungen des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder zeigen, verzeichneten im Jahr 2014 Berlin (+ 1,7 Prozent) und Baden-Württemberg (+ 1,2 Prozent) die höchsten Beschäftigungszuwächse unter den Bundesländern. Ein Rückgang wurde für Sachsen- Anhalt (- 0,6 Prozent) festgestellt.
In den Hauptwirtschaftsbereichen verlief die Erwerbstätigenentwicklung in Thüringen im Jahr 2014 unterschiedlich. So stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 gegenüber dem Jahr 2013 im Bereich Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit; private Haushalte um 2.100 Personen an, im Bereich Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe stieg die Zahl der Erwerbstätigen im gleichen Zeitraum um 1 100 Personen und im Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe; Information und Kommunikation um 1 000 Personen. Rückgänge der Erwerbstätigenzahlen waren hingegen in den Hauptwirtschaftsbereichen Baugewerbe (- 1 800 Personen), Land- und Forstwirt- schaft, Fischerei (- 800 Personen) und Finanz-, Versicherungs-, Unternehmens-Dienstleister; Grundstücks- und Wohnungswesen (- 500 Personen) zu verzeichnen.
Die Zahl der so genannten ausschließlich marginal Beschäftigten verringerte sich in Thüringen im Jahr 2014 gegenüber dem Jahr 2013 um 800 Personen. Zu den marginal Beschäftigten zählen geringfügig entlohnte Beschäftigte, kurzzeitig Beschäftigte und die 1-Euro-Jobber.
Autor: redIm Jahr 2014 hatten im Jahresdurchschnitt 1.047.800 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1.200 Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als im Jahr 2013. In Deutschland, ebenso wie im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin), erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 um 0,9 Prozent. Im Gebiet der neuen Bundesländer (ohne Berlin) stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 um 0,3 Prozent.
Wie die Berechnungen des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder zeigen, verzeichneten im Jahr 2014 Berlin (+ 1,7 Prozent) und Baden-Württemberg (+ 1,2 Prozent) die höchsten Beschäftigungszuwächse unter den Bundesländern. Ein Rückgang wurde für Sachsen- Anhalt (- 0,6 Prozent) festgestellt.
In den Hauptwirtschaftsbereichen verlief die Erwerbstätigenentwicklung in Thüringen im Jahr 2014 unterschiedlich. So stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 gegenüber dem Jahr 2013 im Bereich Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit; private Haushalte um 2.100 Personen an, im Bereich Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe stieg die Zahl der Erwerbstätigen im gleichen Zeitraum um 1 100 Personen und im Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe; Information und Kommunikation um 1 000 Personen. Rückgänge der Erwerbstätigenzahlen waren hingegen in den Hauptwirtschaftsbereichen Baugewerbe (- 1 800 Personen), Land- und Forstwirt- schaft, Fischerei (- 800 Personen) und Finanz-, Versicherungs-, Unternehmens-Dienstleister; Grundstücks- und Wohnungswesen (- 500 Personen) zu verzeichnen.
Die Zahl der so genannten ausschließlich marginal Beschäftigten verringerte sich in Thüringen im Jahr 2014 gegenüber dem Jahr 2013 um 800 Personen. Zu den marginal Beschäftigten zählen geringfügig entlohnte Beschäftigte, kurzzeitig Beschäftigte und die 1-Euro-Jobber.


