Fr, 09:37 Uhr
23.01.2015
Weichenstellung für 2015
Noch im alten Jahr trat der Jugendhilfeausschuss des Landkreises zusammen, um zu beraten, wie man die Weichen für das Jahr 2015 stellen könnte. Ein Jugendparlament soll (wieder einmal) eingerichtet werden. Vor allem aber musste man sich angesichts knapper Kassen darüber unterhalten, wie man Jugendeinrichtungen erhalten kann...
So haben die Ausschussmitglieder die Umsetzung der Thüringer Förderrichtlinie Schulbezogene Jugendarbeit beschlossen, um für die Schulsozialarbeit im Landkreis die entsprechende Arbeitsgrundlage zu schaffen.
Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses kritisierten, dass die TVÖD-Tariferhöhungen bislang keine Berücksichtigung seitens der Landeszuweisung fanden und sich in einer Arbeitszeitabsenkung widerspiegeln könnten, so der Ausschussvorsitzende Alexander Scharff.
Außerdem diskutiert der Jugendhilfeausschuss, wie ein Kinder- und Jugendparlament neu im Landkreis Nordhausen eingerichtet werden kann. Eingehend beschäftigt sich damit ein eigens dafür gebildeter Unterausschuss. Die Mitglieder werden dabei Umsetzungsmöglichkeiten beraten und dem Kreistag einen Vorschlag dazu unterbreiten.
"Die Zielstellung ist, jungen Menschen an demokratischen Mitbestimmungsprozessen eine echte Teilhabe zu organisieren und ihr Interesse für Eigenverantwortung und Demokratie zu vermitteln", sagt Alexander Scharff. Auch die Haushaltssituation des Landkreises wird im 1. Quartal 2015 eine größere Rolle spielen. Ziel unseres Ausschusses ist es, die bestehenden Jugendeinrichtungen des Landkreises zu erhalten und sowohl mit den Kommunen als auch mit den sozialen Trägern Möglichkeiten zu eruieren, den strukturellen Bestand der Einrichtungen nicht zu gefährden", so Alexander Scharff. Dafür will der Ausschussvorsitzende in den kommenden Wochen die Vorsitzenden der Sozialausschüsse der Kommunen zu einem Gespräch einladen, die freiwillige Zuschüsse in den Bereich der Jugendhilfe geben.
Autor: redSo haben die Ausschussmitglieder die Umsetzung der Thüringer Förderrichtlinie Schulbezogene Jugendarbeit beschlossen, um für die Schulsozialarbeit im Landkreis die entsprechende Arbeitsgrundlage zu schaffen.
Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses kritisierten, dass die TVÖD-Tariferhöhungen bislang keine Berücksichtigung seitens der Landeszuweisung fanden und sich in einer Arbeitszeitabsenkung widerspiegeln könnten, so der Ausschussvorsitzende Alexander Scharff.
Außerdem diskutiert der Jugendhilfeausschuss, wie ein Kinder- und Jugendparlament neu im Landkreis Nordhausen eingerichtet werden kann. Eingehend beschäftigt sich damit ein eigens dafür gebildeter Unterausschuss. Die Mitglieder werden dabei Umsetzungsmöglichkeiten beraten und dem Kreistag einen Vorschlag dazu unterbreiten.
"Die Zielstellung ist, jungen Menschen an demokratischen Mitbestimmungsprozessen eine echte Teilhabe zu organisieren und ihr Interesse für Eigenverantwortung und Demokratie zu vermitteln", sagt Alexander Scharff. Auch die Haushaltssituation des Landkreises wird im 1. Quartal 2015 eine größere Rolle spielen. Ziel unseres Ausschusses ist es, die bestehenden Jugendeinrichtungen des Landkreises zu erhalten und sowohl mit den Kommunen als auch mit den sozialen Trägern Möglichkeiten zu eruieren, den strukturellen Bestand der Einrichtungen nicht zu gefährden", so Alexander Scharff. Dafür will der Ausschussvorsitzende in den kommenden Wochen die Vorsitzenden der Sozialausschüsse der Kommunen zu einem Gespräch einladen, die freiwillige Zuschüsse in den Bereich der Jugendhilfe geben.

