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Mi, 21:12 Uhr
21.01.2015

Pegida, das Land, die Stadt, der Kreis

Heute Abend lud die Partei "Die Linke" zum ersten Diskussionsforum, um über aktuelle Probleme und Entwicklungen zu sprechen. Dabei ging es um die Pegida-Bewegung und ihre Ableger, aber auch um die Regierungsbeteiligung in Erfurt und die Situation in der Stadt und im Kreis Nordhausen...

Erstes Diskussionsforum der Nordhäuser Linken  (Foto: Angelo Glashagel) Erstes Diskussionsforum der Nordhäuser Linken (Foto: Angelo Glashagel)

Zum ersten Diskussionsforum hatte die Nordhäuser Linke öffentlich eingeladen. Gekommen waren aber hauptsächlich die eigenen Mitglieder. Die Räumlichkeiten der Rolandstuben waren dennoch gut gefüllt. Angesichts der Themenwahl machte sich beim Kreisvorsitzenden Alexander Scharff allerdings fast schon ein bisschen Entäuschung breit, hatte doch auch die Gruppe "Pegida Nordthüringen" die Veranstaltung der Linken auf Facebook beworben und ihre rund 780 Mitglieder dazu aufgerufen, einmal bei den Linken vorbeizuschauen. Gekommen war keiner.

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Denn Scharff hatte für seinen Vortrag reichlich Zahlen zur Flüchtlingssituation in Nordhausen zusammengetragen, die er gerne auch den Pegida Unterstützern vorgetragen hätte. Doch zunächst klärte Scharff erst einmal darüber auf, was Pegida eigentlich ist und wer es organisiert und wer demonstrieren geht. Dabei stützte sich der Kreisvorsitzende der Linken vor allem auf Erhebungen der TU Dresden. Die hatte ermittelt, das "nur" 25% der Dresdner Demonstranten tatsächlich ein Problem mit dem Islam oder der Zuwanderung hätten und 75% eher die Unzufriedenheit mit Politik und Medien auf die Straße triebe.

Bei "Legida", dem Leipziger Ableger, oder "Sügida" der Südthüringer Variante sehe das schon ganz anders aus, so Scharff, Organisatoren und Unterstützer seien vielfach dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Wer hinter der Facebook-Gruppe für Nordthüringen steckt, sei bisher nicht bekannt. In jedem Fall habe die Entwicklung auch regionale Auswirkungen, so Scharff, und brachte Beispiele sowohl aus der realen als auch der digitalen Region Nordthüringen.

Bei der Linken Basis herrschte derweil Unverständnis in Sachen Pegida. Schließlich lassen sich einige Überschneidungen zwischen den Ansichten der Linken und der Pegida schwerlich leugnen. Die Außenpolitik, zum Beispiel in Sachen Russland, ist so ein Fall. Warum die Menschen unter dem Banner der Islamophobie auf die Straße gehen und nicht die Linken unterstützen, gab Rätsel auf. Ein Teilnehmer fasste seine Analyse bildlich zusammen: "Der Bauer verpasst dem Pferd einen Tritt, weil er Ärger mit seiner Frau hat".

Die Demokratie lahme an allen Ecken und Enden, hieß es aus dem Publikum, man brauche mehr offene Diskussion. Man würde auch gerne wieder auf die Straße gehen, aber "nicht mit diesen Leuten". Aufgabe der Linken müsse es sein, hier aufzuklären und zu zeigen das man ähnliche Sorgen habe. Der Vorsitzende machte noch einmal klar: "Mit Nazis reden wir nicht. Wer mit uns über Armut, Hartz IV, Mindestlohn, Ökologie und gesellschaftliche Probleme sprechen will, ist jederzeit willkommen." Sollte es vor Ort zu Demonstrationen seitens eines Pegida-Ablegers kommen, so wäre die Nordhäuser Linke ganz vorne mit dabei, wenn es um die Organisation von Gegenprotesten gehe, versprach Scharff.

Ministerin Birgit Keller und Landtagsmitglied Katja Mitteldorf sprachen über die Regierungsbeteiligung in Erfurt (Foto: Angelo Glashagel) Ministerin Birgit Keller und Landtagsmitglied Katja Mitteldorf sprachen über die Regierungsbeteiligung in Erfurt (Foto: Angelo Glashagel)
Doch Pegida war nicht das einzige Thema des Abends. Birgit Keller, ehemalige Landrätin und nunmehr Thüringer Ministerin für Landwirtschaft und Infrastruktur, und die Landtagsabgeordnete Katja Mitteldorf sprachen über die Regierungsbeteiligung und den Koalitionsvertrag. Keller erläuterte auch noch einmal ihre Beweggründe, den Posten der Landrätin aufzugeben. Es sei Aufgabe der Links-geführten Landesregierung, die Politik in Thüringen "von unten neu zu denken", also von den Kommunen her und sie fungiere in diesem Sinne als regionalpolitische Verankerung im Kabinett. Die Regierung, wie auch die Opposition, befänden sich noch im Findungsprozess, erläuterten Mitteldorf und Keller. Die Koalition arbeite Lösungsorientiert und man sei dabei, die Eckpunkte des dringend benötigten Haushalts fest zu zurren.

Aus dem Publikum wurde noch einmal die Diskussion um den Begriff des Unrechtsstaates im Koalitionsvertrag aufgemacht, die jedoch schnell wieder abflaute, nachdem ein jüngeres Parteimitglied sagte, man solle keine Wortklauberei betreiben, dies seien keine tragenden Probleme.

Allerdings war der junge Mann am heutigen Abend stark unterrepräsentiert, den Altersdurchschnitt konnte man nur als "gehoben" bezeichnen. Gegenüber der nnz gab Alexander Scharff zu bedenken, dass viele jüngere gefehlt hätten und der Altersdurchschnitt des Nordhäuser Verbandes leicht gesunken sei. Die meisten Neuzugänge seien jüngeren und mittleren Alters."Auch wir haben schwindende Mitgliederzahlen, wie andere auch. Aber im Vergleich zu anderen Kreisverbänden sind wir zufrieden", sagte Scharff.

Barbara Schenke und Rainer Bachmann sprachen schließlich zur Situation in der Stadt und im Landkreis. Auch hier ging es natürlich um die finanzielle Situation, aber auch um andere Themen dieser Tage wie Wacker, der ÖPNV, das Seniorenbegegnungszentrum oder die Jugendeinrichtungen.

In Sachen Kandidatenkür für die anstehende Landratswahl hielt sich die Nordhäuser Parteispitze bedeckt. Man sei im Findungsprozess. Ende Februar, vielleicht auch schon ein wenig früher, soll es eine Mitgliederversammlung geben, auf der sowohl die Vorstände in Stadt und Kreis, als auch der Kandidat für die Wahl ermittelt werden sollen, sagte Scharff der nnz.

Es soll nicht das letzte Diskussionsforum gewesen sein, zweimal im Jahr will man das Treffen in Zukunft organisieren. Einige Themen, wie der Haushalt, werden wohl auch dann noch aktuell sein.
Angelo Glashagel
Autor: red

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Kommentare
dagos
22.01.2015, 01:40 Uhr
Die Linke bekennt sich zu Bürgerwillen, negiert das aber gleich wiedee
Dieser Artikel enthält ein paar wichtige Fakten.
Zwischen PEGIDA und der Linken gibt es Schnittmengen , in der Zielsetzung.
Die meisten PEGIDA- Anhänger sind sind nicht rechts. Das dies in Nordthüringen anders sein soll, ist reine Mutmaßung oder Angst vor der eigenen Courage.
Liebe Linke, ihr habt die Chance, die Schnittmengen auszubauen und Menschen, die bereit sind, für eine andere Politik in diesem Land auf die Straße zu gehen, zu gewinnen.
Macht was draus! Auf Bundesebene! Bevor der Aktionswille der Demonstranten abebbt.
jnndh
22.01.2015, 08:27 Uhr
Das Dilemma der "Linken"
offenbarte sich auch in der gestrigen Veranstaltung. Sie ist keine Oppositionspartei. Sie ist am Mainstream orientiert und kann deshalb den Kampf gegen gesellschaftliche Missstände als Ursache des kapitalistischen Systems der BRD nicht organisieren, geschweige denn führen. Aus Machtgeilheit biedert man sich diesem System an und meint den „Unrechtsstaat“ DDR aufarbeiten zu müssen bevor man das tag-tägliche soziale Unrecht in diesem Staat anprangert.
Zitat: "Sollte es vor Ort zu Demonstrationen seitens eines Pegida-Ablegers kommen, so wäre die Nordhäuser Linke ganz vorne mit dabei, wenn es um die Organisation von Gegenprotesten gehe", versprach Scharff. Das sagt eigentlich alles. Die Linke will nur dann aktiv werden, wenn in Nordhausen Pigida-Ableger auf der Strasse rumlaufen. Und auch das ist nicht gewiss, was das Wort „wäre“ veranschaulicht.

Sachlich, kritisch, wie immer

Jürgen Nagel
krümel
22.01.2015, 09:13 Uhr
Nicht gewollt
Ich habe schnell noch mal nachgesehen und festgestellt, dass ich mich richtig erinnern kann.
So ist in der Einladung hier in der "nnz-online" zu lesen:
"Der Kreisvorstand lädt alle Genossinnen und Genossen herzlich ein!"
Sollte wohl ein Treffen unter sich sein, die weiteren Einschränkungen am Ende der Einladung waren eine Ausladung der PEGIDA-Befürworter, da diese immer wieder dem rechten Spektrum zugeordnet werden.
Also, Versammlung und Diskussion nach dem Prinzip "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!"?
Leser X
22.01.2015, 09:13 Uhr
Den Nagel auf den Kopf getroffen, Herr Nagel::))
Sie haben völlig Recht. Die Linke in diesem Zustand ist längst zum zahnlosen Tiger mutiert. Da ist nicht viel zu erwarten.

Ich vermisse diese Partei völlig, wenn über die Rolle der verlogenen Mainstream-Medien diskutiert wird. Dafür lässt sie sich von ihren Gegnern eine Diskussion aufzwingen über einen vermeintlichen Unrechtsstaat DDR und tritt damit das Leben nicht nur vieler ihrer Mitglieder in den Dreck.

Aber so ist das eben, wenn man aus Machtgeilheit eine Kröte nach der anderen schluckt, nur um mit spielen zu dürfen.

Die Quittung folgt auf dem Fuß: Die Linke in diesem Zustand hat keine Chance, bei der sich formierenden Volksbewegung eine Rolle zu spielen. Man könnte es auch so nennen: Sie lässt die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Frust allein...
emmdabbelju
22.01.2015, 10:46 Uhr
Linke Rentnerpartei..
Man kann gut sehen, dass die Linken mit den flotten Sprüchen vom Wesen her eine Partei von gut versorgten Rentnern ist, die das System trotzdem nicht lieb haben. Dem "jungeren Parteimitglied" glaube ich gerne, dass eine Diskussion über den Unrechtsstaat keinen Spaß macht, wenn der Gastraum voll ist mit Genossen, die eine Verwurzelung darin haben und das hier kultivieren. Der Findungsprozess auf Kreisebene bringt hoffentlich nicht wieder einen Event- und Reisekader mit Linksdrall nach EF.
Heiner Lampe
22.01.2015, 14:09 Uhr
Das war wohl nix
Leide liebe Linke war es ja auch nicht anders zu erwarten das niemand sich auf so eine einseitige Diskussion über PEGIDA etc. von nichts wissenden Schwätzern einlassen würde. Fakten werden verdreht , Tatsachen vorenthalten und einfach falsche Informationen verstreut...all dies ist nicht neu und an den Kommentaren erkennt man auch genau das die Leute das längst durchschaut haben und deshalb weiter auf die Straße gehen werden.

Lasst euch nicht den Mund verbieten und euch sagen ihr seit Nazis etc. ....sprecht aus was ihr denkt und macht das was IHR für richtig haltet.
jnndh
22.01.2015, 16:11 Uhr
Was tun?
Diese Frage richte ich nicht nur an die „Die Linke“ sondern an alle, die in unserer Stadt für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen eintreten, egal wo her, egal welcher Konfession.

Pegida setzt sich meines Erachtens aus zwei wesentlichen Gruppen zusammen.

1. Auf der einen Seite den offen oder versteckt auftretenden Rassisten.

2. Auf der anderen jene Menschen , die da hingehen, weil sie die herrschende Politik ablehnen, weil sie empört sind über prekäre Jobs und miese Renten. Sie haben das Gefühl, da ist endlich mal eine Protestbewegung. Natürlich muss man mit diesen Leuten reden und ihnen deutlich machen, dass das nicht einfach eine Protestbewegung ist, sondern eine Bewegung, die Protest genau in die falsche Richtung lenkt, die Sündenböcke sucht, statt die Schuldigen und die Profiteure zu nennen.

3. Wann war die „Linke“ zum Beispiel letztmalig auf der Strasse, um ihre Stimme gegen Krieg, Rassismus, prekäre Jobs und miese Renten zu erheben? Wahlkampf meine ich mit dieser Frage nicht.

4. Es gilt mehr denn je, agieren statt reagieren.


Sachlich, kritisch und optimistisch

Ihr Jürgen Nagel
Janko
22.01.2015, 17:42 Uhr
vielen dank, herr nagel,
das unterschreibe ich zu 100% genau so. Erst gestern fragte ich in einem kommentar, ob mir mal ein PEGIDA-anhänger sagen kann, was der islam zb damit zu tun hat, dass deutsche politiker nur "an ihre aufsichtsratsposten denken", wie es ein PEGIDA-anhänger formulierte. Da ist dann immer schweigen im walde. Auch ich sehe es so, dass viele, die mit der PEGIDA mitlaufen, eigentlich berechtigte Sorgen haben, sich aber scheinbar gar nicht klar machen, wofür die großbuchstaben stehen.
wohin das führt haben wir gestern auf der LEGIDA gesehen. Die ach so friedlichen abendspaziergänger hatten reichskriegsflaggen dabei.
Jeder, der deutschland gerechter machen will und dafür auf die straße geht sollte wissen, mit wem er da mitläuft. Aber das haben Sie, herr nagel, viel besser und prägnanter ausgeführt als ich gerade.
Achsel Springer
22.01.2015, 20:39 Uhr
Immer mehr Lügen?
@ Janko! Sie wissen schon was Sie sagen oder?

Erstens haben schon mehrere Kommentatoren hier in der NNZ aufgeführt was die Politik nicht sehen will oder doch sogar sieht, aber die Bürger mundtot haben will! Auch mehrfach wurde angesprochen, dass Sie anscheinend dies nicht lesen wollen und stattdessen immer wieder neu fragen.

Zweitens können Sie sich mit ihrem Kommentar in die Reihen der Medien einreihen, welche nicht objektiv berichten sondern nur aus einer Richtung gegen die Bürger der PEGIDA hetzen und Lügen verbreiten oder können Sie bitte ihrer Lüge auch Beweise folgen lassen von wegen Reichskriegsflagge?

Und drittens kann ich nur wiedergeben was meine Augen sehen und das sind von den Linken sowie SPD organisierte Gegendemos, wie auch hier von der Linken angedroht werden, die ohne Sinn und Verstand gegen Polizei und friedliche Demonstranten Steine werfen, Brandanschläge verüben, Beleidigen und mit Geschrei wie "Deutsche raus" oder "Deutschland verrecke" provozieren.

Unfassbar und auch traurig wie einige Politiker sich über die Bürger im Land hinwegsetzen wollen!
Janko
22.01.2015, 21:45 Uhr
lieber achsel springer,
wenn alle PEGIDA-mitläufer so drauf sind wie Sie, dann gute nacht. Sie wiederholen tatsächlich nur wieder die sattsam bekannten parolen von den lügenden politikern. Inhaltlich haben Sie jedoch nichts, aber auch rein gar nichts neues hinzuzufügen. Ich nahm an, dass Sie als PEGIDA-anhänger besser informiert seien. Denn dass gestern in leipzig reichskriegsflaggen gezeigt wurden, das wurde selbst von Ihrer sprecherin, frau oertel bestätigt, es ist keine info aus Ihrer sogenannten lügenpresse. Ich weiß also sehr gut, was ich sage. Nur bei Ihnen habe ich zweifel. Ich wäre vorsichtiger beim steinewerfen, herr springer.
Leider hat sich damit auch bestätigt, dass man mit PEGIDA tatsächlich nicht diskutieren kann. Auch Sie, herr springer, konnten mir nicht beantworten, warum der islam nun an der deutschen politik schuld ist.
Und damit bin ich draußen aus der diskussion.
Achsel Springer
23.01.2015, 06:32 Uhr
Noch mehr bitte!
@ Janko, so wie Sie auftreten wundern Sie sich, dass niemand mit Ihnen diskutieren will? Ganz ehrlich jetzt, ich verstehe so langsam warum, denn Sie verbreiten Lügen das ist echt ungeheuerlich! Liefern Sie doch Beweise anstatt ständig und immer wieder nur Ihre Hetze gegen PEGIDA zu publizieren! Wo haben Sie denn ihre Erkenntnis her, lassen Sie uns daran teilnehmen? Wer sich informieren möchte, der kann gern selber nach Leipzig oder Dresden fahren, aber erschrecken Sie nicht, wenn Sie feststellen müssen, dass plötzlich alles anders ist als von den Medien, aber auch von Ihnen publiziert wird! Im Gegenteil, seien Sie vorsichtig wenn Sie sich in eine der Gegendemo begeben, denn dort herrscht purer Hass, Hass auf deutsche Staatsbürger!!
jnndh
23.01.2015, 07:28 Uhr
Hallo Herr Springer
Ersteinmal ein freundliches Guten Morgen.

Lesen Sie doch bitte, nicht durch eine deutsch-nationale Brille, Einschätzungen seriöser Medien zur sogenannten Pegida-Bewegung und lassen Sie dabei mal die Springer-Presse außen vor. Ich habe hier schon mehrfach meine Haltung zur Politik dieses Staates kundgetan. Im Traum würde es mir nicht einfallen, mich diesem Tross, den Sie als das „Wahre“ benennen, anzuschließen.

Bleiben Sie cool und immer den Blinker setzen, wenn Sie rechts abbiegen.

In diesem Sinn,
Jürgen Nagel
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Anmer. d. Red.: Die Diskussion ist beendet.
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