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Fr, 19:38 Uhr
09.01.2015

Ideale für die Schönheit?

Mit Beginn des neuen Jahres nehmen sich vor allem viele Frauen vor, abzunehmen, etwas für ihre Figur zu tun und fit ins neue Jahr zu starten. Das persönliche Ideal ist dabei nahezu immer von den Trends und Vorbildern aus Mode und Medien geprägt...


Stichworte wie „Bikini Bridge“ oder „Thigh Gap“ sind gerade bei jungen Frauen in aller Munde. Doch Figurentrends und körperliche Ideale verändern sich im Laufe der Zeit. Während in den 1950er Jahren die kurvigen Pin-Up-Girls als Schönheitsideal galten, setzte sich während der 1960er Jahre das Maß der eher knabenhaften Figur durch – ein Ideal, dass sich in abgewandelter Form bis heute hält.

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Dieses dünne Ideal stand nicht immer fest. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galten runde Frauen als attraktiv, denn eine gewisse Körperfülle galt als Zeichen von Wohlstand. Nur die reichen Leute konnten es sich leisten, sich satt zu essen, eine magere Körperstatur galt demnach als Zeichen von Armut.

Erst, als die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Industrienationen kein Problem mehr war, setzte sich die schlanke Silhouette als Ideal durch. Diese Dynamik lässt sich auch heute noch beobachten: In unseren Breiten gilt schlank als sexy. In Schwellenländern hingegen, in denen die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Nahrung nach wie vor ein Problem ist, gelten kurvige Frauen als besonders attraktiv.

Individualität ist gefragt

Doch auch hier in Europa erleben die kurvigen Frauen ein Revival. Der Markt für Plus-Size-Models wird immer größer, weil immer mehr Modemarken auch Kollektionen für große Größen produzieren und ihre Schnittmusterpaletten erweitern, um mehr potentielle Kunden bedienen zu können.

Gerade in Zeiten des Onlinehandels wird es immer wichtiger, die Kunden mit Mode bedienen zu können, die auf Anhieb passt und nicht mehrere Male reklamiert werden muss. Umfassende Beratungsangebote wie das von witt-weiden.de stechen auf dem Markt der Online-Modehäuser dabei hervor. Hier gibt es nicht nur eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Figurtypen, sondern auch vier verschiedene Schnittformen, eine umfassende Beratung zu verschiedenen Problemzonen eines Frauenkörpers und Spezialgrößen für besonders große oder besonders kleine Frauen.

Die Individualität eines jeden Frauenkörpers wird auch in Zukunft für die Modeschöpfer immer wichtiger werden. Auch wenn verschiedene, ungesunde Trends wie die „Bikini Bridge“ oder die „Thigh Gap“ in aller Munde sind, geht die Tendenz insgesamt eher in die Richtung der gesunden Ernährung und der daraus resultierenden, gesunden Körperfülle. Neueren Studien zufolge ist leichtes Übergewicht sogar gesund und kann sich lebensverlängernd auswirken, wie hier nachzulesen ist.
Autor: khh

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