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Mo, 15:03 Uhr
22.12.2014

500 neue Sträucher und 40 Kirschbäume

500 Sträucher und 41 Vogelkirsch-Bäume sind jetzt entlang der Leimbacher Straße gepflanzt. Die Kirschen sind Ersatz für zuvor gefällte Obstbäume, die erheblich geschädigt- und nicht mehr standsicher waren...


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„Dass zugleich noch 500 Sträucher gepflanzt werden konnten, ist Dank der Kooperation mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) möglich“, sagte Sven Gerwien vom städtischen Grünbereich. Die hatte für die Einrichtung des Industriegebiets in der Goldenen Aue – dort ist sie Bauherr – ihre Ausgleichspflanzen zugunsten der Leimbacher Straße umgesetzt.

„Die Sträucher sind prächtig blühenden einheimischen Arten, wie Kornelkirsche, Hasel, Pfaffenhütchen, Wildjohannisbeere, Wolliger Schneeball und Wildrosen. „Wir erwarten eine deutliche Aufwertung für das gesamte Stadtgebiet „Ost“ durch die Entwicklung dieses wiederbelebten und naturnah erweiterten `grünen Bandes´, so Gerwien.
Autor: red

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Kommentare
Flitzpiepe
22.12.2014, 15:57 Uhr
Probleme und Folgekosten vorprogrammiert
So schön die Pflanzung des 'grünen Bandes' auch ist, wird es automatisch in ein paar Jahren zu Problemen kommen, denn nach meinem Empfinden geht die Bepflanzung zu nah an die beiden Kreuzungsbereiche und an die Fußgängerampel und -überweg heran.
Da wird es unweigerlich zu Sichtproblemen kommen, wenn die Büsche eine gewisse Größe erreicht haben.
Je nachdem wie breit die Kronen der Kirschbäume werden, stehen diese auch zu nah zum Fahrbahnrand.
Was ist eigentlich aus dem angekündigten Fußweg zwischen Netto und der Fußgängerampel geworden?
I.H.
22.12.2014, 21:47 Uhr
Wildkirsche (Vogelkirsche)
geht hoch und bildet nur dann "unten" Kronen , wenn sie zurück verschnitten wird. Das wird bei Vogelkirsche an diesem Standort aber nicht passieren (warum auch?).

Da hat sich schon jemand Gedanken gemacht. Andere Alleebäume bedeuten viel mehr Aufwand.
von hier
23.12.2014, 09:59 Uhr
staunen mehr geht nicht
ständig in gebetsmühlenartiger Form wird den Nordhäusern erzählt, die Stadt ist Pleite, alles und überall soll gespart werden, aber das scheint ja nun doch nicht so zu stimmen, denn das Rathaus bekommt ein neues Dach, verputzt oder verfugt soll es auch noch werden, die Leimbacherstraße bekommt neue Bäume, der Albert Kunz-Sportpark eine Flutlichtanlage .... nicht das ich das nicht schön finden würde, aber wenn man angeblich kein Geld hat dann frage ich was für ein Trick ist das, das Rezept könnte ich für meinen privaten Haushalt auch gebrauchen. Aber vielleicht war das ja der bärtige etwas ältere Herr im roten Mantel und hat die Scheine gebracht! ;-)
NDHler
23.12.2014, 10:34 Uhr
von hier, LESEN
Wer hat den die Bäume gepflanzt und bezahlt? Die Stadt nicht sondern die LEG als Ausgleich für das Industriegebiet!
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