Di, 17:24 Uhr
02.12.2014
Kurzweiligkeit im Ausschusssitzung
Eine rund Runde hatte sich heute im Europazimmer des Nordhäuser Rathauses eingefunden. Eine weitere Sitzung des Finanzausschusses war angesagt...
So ging es um die überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 15.000 Euro für die Erneuerung des Fußbodens im Feuerwehrgerätehaus Sundhausen. Die nnz hatte darüber ausführlich berichtet. Der alte Boden hätte eventuell nach fünf Jahren zu Brüchen geführt.
Momentan befindet sich die Stadt Nordhausen mit dem bauausführenden Unternemen und den Planern im Streit. Auch wird derzeit gestritten, welche Fußbodenkonstruktion denn die richtige ist. Eigentlich soll ja nur ein Feuerwehrfahrzeug rein- und rausgefahren werden. Das Fahrzeug steht in einer angemieteten Garage. Kosten hier rund 2.000 Euro.
Allein das Gutachten und die Kosten für den Gutachter haben bislang fast 4.500 Euro gekostet. Letztlich wurde die Vorlage einstimmig angenommen und die 15.000 Euro werden zur Verfügung gestellt.
Anschließend das Dauerthema Haushalt: Und es gab einen Vortrag, in dem die Doppik als das Allheilmittel vor- und dargestellt wurde. Zum Beispiel in der "Output-Orientierung", was auch immer das sei.
Aber das war nur ein Teil des Vortrages. Hier ging es um Teilpläne, Produkte, Planung, Steuerung und Erfolgskontrolle oder freie Spitzen. Um das Einst und Jetzt. Um Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Bleibt die Frage, warum die künftigen Strukturanpassungen vier Jahre nach der Einführung der Doppik erst jetzt angegangen werden...
Peter-Stefan Greiner
Autor: redSo ging es um die überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 15.000 Euro für die Erneuerung des Fußbodens im Feuerwehrgerätehaus Sundhausen. Die nnz hatte darüber ausführlich berichtet. Der alte Boden hätte eventuell nach fünf Jahren zu Brüchen geführt.
Momentan befindet sich die Stadt Nordhausen mit dem bauausführenden Unternemen und den Planern im Streit. Auch wird derzeit gestritten, welche Fußbodenkonstruktion denn die richtige ist. Eigentlich soll ja nur ein Feuerwehrfahrzeug rein- und rausgefahren werden. Das Fahrzeug steht in einer angemieteten Garage. Kosten hier rund 2.000 Euro.
Allein das Gutachten und die Kosten für den Gutachter haben bislang fast 4.500 Euro gekostet. Letztlich wurde die Vorlage einstimmig angenommen und die 15.000 Euro werden zur Verfügung gestellt.
Anschließend das Dauerthema Haushalt: Und es gab einen Vortrag, in dem die Doppik als das Allheilmittel vor- und dargestellt wurde. Zum Beispiel in der "Output-Orientierung", was auch immer das sei.
Aber das war nur ein Teil des Vortrages. Hier ging es um Teilpläne, Produkte, Planung, Steuerung und Erfolgskontrolle oder freie Spitzen. Um das Einst und Jetzt. Um Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Bleibt die Frage, warum die künftigen Strukturanpassungen vier Jahre nach der Einführung der Doppik erst jetzt angegangen werden...
Peter-Stefan Greiner


