Di, 15:20 Uhr
04.11.2014
Nun kommt der Strom aus der "Sonnendose"
Die Einheitsgemeinde Werther ist im Landkreis Nordhausen Vorreiter in der Nutzung alternativer Energiequellen. Heute wurde eine weitere Etappe abgeschlossen. Es fehlte nur eine beim Termin - die Sonne...
Ein Vertreter des Thüringer Verkehrsministeriums übergibt den Solar-Carport an Bürgermeister Weidt.
Für das Werther-Mobil, das mit Elektroenergie angetrieben wird und das am 1. April übergeben wurde, ist nun ein ganz besonderer Carport übergeben worden.
Auf dessen Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die den Strom für das "Werther-Mobil" liefern wird. Rund fünf bis sechs Stunden muss der Renault an der "Strippe" hängen, dann soll er aufgeladen und fahrbereit sein.
Das Pilotprojekt des Thüringer Verkehrsministeriums hat aber noch eine andere Seite - den demografischen Wandel und wie ihm auf dem Lande zu begegnen ist. Also wurde in Werther ein Dorfladen eröffnet, seit dem 1. August gibt es einen Hol- und Bringedienst für ältere und gehbehinderte Einwohner der Einheitsgemeinde. Natürlich mit dem Elektromobil.
Wie Bürgermeister Hans-Jürgen Weidt schwärmte, soll eventuell im kommenden Jahr eine Speichertechnologie in Werther etabliert werden, so dass die Sonne immer getankt werden kann, selbst wenn sie sich hinter dunklen Wolken verstecke.
Mächtig gewaltig und Platz für ein zweites Fahrzeug
Und weil das alles ein Pilotprojekt ist, sind die Kosten für die Gemeinde überschaubar. Für die Bürger bringt es Vorteile, auch für Vereine. Die können künftig das Fahrzeug in einem Car-Sharing-Modell nutzen.
Autor: redEin Vertreter des Thüringer Verkehrsministeriums übergibt den Solar-Carport an Bürgermeister Weidt.
Für das Werther-Mobil, das mit Elektroenergie angetrieben wird und das am 1. April übergeben wurde, ist nun ein ganz besonderer Carport übergeben worden.
Auf dessen Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die den Strom für das "Werther-Mobil" liefern wird. Rund fünf bis sechs Stunden muss der Renault an der "Strippe" hängen, dann soll er aufgeladen und fahrbereit sein.
Das Pilotprojekt des Thüringer Verkehrsministeriums hat aber noch eine andere Seite - den demografischen Wandel und wie ihm auf dem Lande zu begegnen ist. Also wurde in Werther ein Dorfladen eröffnet, seit dem 1. August gibt es einen Hol- und Bringedienst für ältere und gehbehinderte Einwohner der Einheitsgemeinde. Natürlich mit dem Elektromobil.
Wie Bürgermeister Hans-Jürgen Weidt schwärmte, soll eventuell im kommenden Jahr eine Speichertechnologie in Werther etabliert werden, so dass die Sonne immer getankt werden kann, selbst wenn sie sich hinter dunklen Wolken verstecke.
Mächtig gewaltig und Platz für ein zweites Fahrzeug
Und weil das alles ein Pilotprojekt ist, sind die Kosten für die Gemeinde überschaubar. Für die Bürger bringt es Vorteile, auch für Vereine. Die können künftig das Fahrzeug in einem Car-Sharing-Modell nutzen.



