Mo, 06:52 Uhr
03.11.2014
NSV-Frauen zeigten zu viel Respekt
Mit einer etwas ärgerlichen, weil nicht unbedingt nötigen 17:20-Niederlage kehrten die Handballerinnen des Nordhäuser SV vom Thüringenligaspiel bei Aufbau Altenburg zurück...
Die Abwehr war einigermaßen in Ordnung. Nur 20 Gegentore, das ist o.k. Aber im Angriff haben wir gegen die sehr ruppige und oft die Grenzen zu akzeptierender Härte überschreitende Altenburger Abwehr viel zu viel Respekt gezeigt, so die Einschätzung der Leistung seiner Mannschaft von Trainer Roy Grob.
In der Tat versuchten die Gastgeberinnen von der ersten Minute an mit ständigen harten Attacken, die zumeist nur dem Körper, weniger dem Ball galten, die Nordhäuserinnn nicht ins Spiel kommen zu lassen. Und die zeigten sich davon beeindruckt, zumal die Schiedsrichter sich sehr großzügig zeigten.
Dennoch war zunächst lange ein sehr ausgeglichenes Spiel. Altenburg legte zumeist vor, doch Nordhausen glich immer wieder aus, ging mit 5:4 sogar einmal selber in Führung. Nach dem 8:8 gelang Altenburg aber noch ein Zwei-Tore-Vorsprung zum 11:9-Halbzeitstand. Nach Wiederbeginn dann gleich das 12:9, aber Nordhausen schaffte erneut den Ausgleich: 12:12.
Dennoch war man im Angriff weiterhin zu zaghaft, scheute den Zweikampf. Die fehlende Durchschlagkraft nutzten in der Folge mehr und mehr die Gastgeberinnen, die sich über 15:12 bis auf das vorentscheidende 20:14 absetzen konnten. Die Gäste versuchten zwar noch einmal alles, kamen noch einmal besser ins Spiel, aber mehr als noch drei Treffer gelangen nicht mehr.
Nancy Brodhuhn – Stefanie Knolle, Viola Böttcher (1), Claudia Dudek (5), Diana Bückert (2), Anna Schneider (4), Patricia Bischoff (1), Marie Apel, Anna Reinhardt, Lina Freudenberg, Julia Nagler (1), Desiree Balik, Stephanie Kruse, Jenny Mohrig (3)
Uwe Tittel
Autor: redHandball-Thüringenliga Frauen
Aufbau Altenburg - Nordhäuser SV 20:17 (11:9)Die Abwehr war einigermaßen in Ordnung. Nur 20 Gegentore, das ist o.k. Aber im Angriff haben wir gegen die sehr ruppige und oft die Grenzen zu akzeptierender Härte überschreitende Altenburger Abwehr viel zu viel Respekt gezeigt, so die Einschätzung der Leistung seiner Mannschaft von Trainer Roy Grob.
In der Tat versuchten die Gastgeberinnen von der ersten Minute an mit ständigen harten Attacken, die zumeist nur dem Körper, weniger dem Ball galten, die Nordhäuserinnn nicht ins Spiel kommen zu lassen. Und die zeigten sich davon beeindruckt, zumal die Schiedsrichter sich sehr großzügig zeigten.
Dennoch war zunächst lange ein sehr ausgeglichenes Spiel. Altenburg legte zumeist vor, doch Nordhausen glich immer wieder aus, ging mit 5:4 sogar einmal selber in Führung. Nach dem 8:8 gelang Altenburg aber noch ein Zwei-Tore-Vorsprung zum 11:9-Halbzeitstand. Nach Wiederbeginn dann gleich das 12:9, aber Nordhausen schaffte erneut den Ausgleich: 12:12.
Dennoch war man im Angriff weiterhin zu zaghaft, scheute den Zweikampf. Die fehlende Durchschlagkraft nutzten in der Folge mehr und mehr die Gastgeberinnen, die sich über 15:12 bis auf das vorentscheidende 20:14 absetzen konnten. Die Gäste versuchten zwar noch einmal alles, kamen noch einmal besser ins Spiel, aber mehr als noch drei Treffer gelangen nicht mehr.
Nancy Brodhuhn – Stefanie Knolle, Viola Böttcher (1), Claudia Dudek (5), Diana Bückert (2), Anna Schneider (4), Patricia Bischoff (1), Marie Apel, Anna Reinhardt, Lina Freudenberg, Julia Nagler (1), Desiree Balik, Stephanie Kruse, Jenny Mohrig (3)
Uwe Tittel

