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Do, 15:21 Uhr
09.10.2014

JU fordert konsequente Planung

Der Kreisverband Nordhausen der Jungen Union begrüßt die Ansage des Nordhäuser Oberbürgermeister, Dr. Klaus Zeh, zur ehrlichen Planung des Haushaltes. Die Zeiten in denen der Haushalt auf keiner soliden Basis erstellt wurde, müssen laut JU der Vergangenheit angehören...


Insbesondere der von seiner Amtsvorgängerin bereits angedachte Wegfall einer Beigeordnetenstelle erachten wir als überaus sinnvoll.

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Gleiches fordert die JU bereits seit geraumer Zeit auch im Kreis. Im Jahr 2013 entschied man sich jedoch auf Kreisebene diese Stelle wieder zu besetzen.

"Finanziell bedeutet das weiterhin eine nicht zu verachtende Belastung für den Kreishaushalt. Das mit Nordhausen nun die Kreisstadt hierbei als gutes Beispiel vorangehen will, ist als positives Zeichen zu werten," so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.

„Mit Blick auf andere Städte und Gemeinden im Kreis ist bei dieser Diskussion anzumerken, dass in der Landgemeinde Heringen der Schritt, den 2. Beigeordneten einzusparen, bereits vollzogen wurde und die Verwaltung seit einem halben Jahr trotzdem nichts an ihrer Leistungsfähigkeit eingebüßt hat“ so abschließend der JU Kreisvorsitzende.
Autor: red

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