Do, 11:31 Uhr
28.08.2014
Arbeitsagentur plant Inklusionstag
Der Bedarf an Fachkräften steigt, sodass Unternehmen zunehmend versuchen, über den Tellerrand des "normalen" Bewerberspektrums hinauszuschauen. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit wollen sich zahlreiche Unternehmen zum Inklusionstag potentiellen Arbeitnehmern mit Behinderung vorstellen...
In Nordthüringen sind derzeit 864 Schwerbehinderte Menschen als arbeitslos gemeldet, war heute aus der Agentur für Arbeit zu hören. Angesichts des zunehmenden Bedarfs an Fachkräften, hätten die Unternehmen auch diese Bevölkerungsgruppe verstärkt im Blick, erläuterte Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur.
Zusammen mit den Landkreisen, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und mehreren großen Unternehmen und Institutionen der Region will die Arbeitsagentur deswegen Ende September den "Inklusionstag" durchführen.
Am 24.9. von 13-17 Uhr werden sich die Unternehmen, ähnlich einer Berufs- oder Ausbildungsbörse, potentiellen Bewerbern in den Räumlichkeiten der Agentur für Arbeit präsentieren. Im Fokus stehen dabei Menschen mit schwerer oder leichter Behinderung, die derzeit Arbeitslos oder Arbeitssuchend sind.
In den Schulen ist die Inklusion schon angekommen. Auch hier würde es Froböse gerne sehen, wenn die Vernetzung mit der Agentur, potentiellen Arbeitgebern und Ausbildungsstätten mit dem herannahen der Ausbildungsreife intensiviert würde.
Autor: redIn Nordthüringen sind derzeit 864 Schwerbehinderte Menschen als arbeitslos gemeldet, war heute aus der Agentur für Arbeit zu hören. Angesichts des zunehmenden Bedarfs an Fachkräften, hätten die Unternehmen auch diese Bevölkerungsgruppe verstärkt im Blick, erläuterte Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur.
Zusammen mit den Landkreisen, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und mehreren großen Unternehmen und Institutionen der Region will die Arbeitsagentur deswegen Ende September den "Inklusionstag" durchführen.
Am 24.9. von 13-17 Uhr werden sich die Unternehmen, ähnlich einer Berufs- oder Ausbildungsbörse, potentiellen Bewerbern in den Räumlichkeiten der Agentur für Arbeit präsentieren. Im Fokus stehen dabei Menschen mit schwerer oder leichter Behinderung, die derzeit Arbeitslos oder Arbeitssuchend sind.
In den Schulen ist die Inklusion schon angekommen. Auch hier würde es Froböse gerne sehen, wenn die Vernetzung mit der Agentur, potentiellen Arbeitgebern und Ausbildungsstätten mit dem herannahen der Ausbildungsreife intensiviert würde.


