Di, 11:17 Uhr
12.08.2014
Supermond
Nicht nur Hobbyastronomen sind derzeit vom Mond fasziniert, sie sprechen vom Phänomen des Supermondes. Den hat sich auch Peter Blei vor die "Linse" geholt...
In der vergangenen Nacht hatte der Mond sein Perigäum erreicht, das ist die größtmögliche Annäherung zur Erde.
Der Erdtrabant erscheint dem Beobachter rund ein Drittel heller als "normal", schließlich umkreist er unseren Planet 50.000 Kilometer näher als die weiteste Entfernung. Das nennen die Experten dann Apogäum.
Zwar ist der Supermond an sich keine seltene Erscheinung; er tritt im Schnitt alle 13 Monate auf. Allerdings gibt es derzeit eine bemerkenswerte Häufung: Der Supermond ist bereits der dritte in diesem Sommer. Den ersten gab es am 12. Juli, der nächste kommt am 9. September. Ein solches Trio wird erst im Jahr 2034 wieder auftreten.
Ein solcher Supermond ist in jedem Jahr einmal zu sehen. In diesem allerdings kurz hintereinander. Wer das aktuell verpasst hat, der sollte sich den 9. September vormerken. Eine Häufung der Supermonde wir in diesem Jahr wird wohl erst in 20 Jahren wieder geben.
Autor: redIn der vergangenen Nacht hatte der Mond sein Perigäum erreicht, das ist die größtmögliche Annäherung zur Erde.
Der Erdtrabant erscheint dem Beobachter rund ein Drittel heller als "normal", schließlich umkreist er unseren Planet 50.000 Kilometer näher als die weiteste Entfernung. Das nennen die Experten dann Apogäum.
Zwar ist der Supermond an sich keine seltene Erscheinung; er tritt im Schnitt alle 13 Monate auf. Allerdings gibt es derzeit eine bemerkenswerte Häufung: Der Supermond ist bereits der dritte in diesem Sommer. Den ersten gab es am 12. Juli, der nächste kommt am 9. September. Ein solches Trio wird erst im Jahr 2034 wieder auftreten.
Ein solcher Supermond ist in jedem Jahr einmal zu sehen. In diesem allerdings kurz hintereinander. Wer das aktuell verpasst hat, der sollte sich den 9. September vormerken. Eine Häufung der Supermonde wir in diesem Jahr wird wohl erst in 20 Jahren wieder geben.




