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Mo, 12:27 Uhr
11.08.2014

Immer mehr überregionales Interesse

In der vergangenen Woche trafen sich die Vorstandsmitglieder des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) zu ihrer Sitzung in den Räumen der GSES Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH. Und das hatte einen besonderen Grund...

Zu Gast in Sondershausen (Foto: NUV) Zu Gast in Sondershausen (Foto: NUV)
Von links: André Materlik, Roland Handrek, Dr. Dirk Vetter, Niels Neu, Hans-Joachim Junker, Michael Schümann

Es war die Aufnahme des Unternehmens als nunmehr schon 135. Mitglied des Wirtschaftsverbandes. Geschäftsführer Michael Schümann stellte das Unternehmen vor und erläuterte, dass der Hauptgesellschafter die Schmidt Kranz Gruppe ist.

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Am Standort in Sondershausen sind rund 230 Frauen und Männer beschäftigt, darunter 19 Auszubildende. Im vergangenen Jahr wurden an der Sondershäuser Schachtstraße rund 300.000 Tonnen Steinsalz gefördert, darüber hinaus beschäftigt sich das Unternehmen mit der Sicherung und Verwahrung des Bergwerkes. So werden zur Stabilisierung unter Tage in Grubenbaue jährlich über 200.000 Tonnen Abfälle zur Verwertung gebracht.

Mit der GSES Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH ist ein weiteres Unternehmen aus dem Landkreis Sondershausen Mitglied im Nordhäuser Unternehmerverband, der sich in den zurückliegenden Jahren zu einem Sprachrohr der Wirtschaft über die Nordhäuser Region hinaus entwickelt hat.

“Diese Entwicklung macht deutlich, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass nur eine starke Stimme Gehör bei Politik und Verwaltungen findet”, sagt NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker. Und da würden Kreisgrenzen keine Hürde mehr darstellen. Im Gegenteil, Firmen aus der Nordthüringer Region sind herzlich eingeladen, sich über die Aktivitäten, Programm und Arbeitsinhalte des Nordhäuser Unternehmerverbandes zu informieren.

In einem nächsten Punkt der Vorstandssitzung wurden weitere Vorbereitungen für das zehnjährige Jubiläum des Verbandes getroffen. So wurde den Vorständlern unter anderem die Rohfassung eines Imagefilms vorgestellt, der derzeit produziert und in dem Unternehmen des Verbandes vorgestellt sowie Persönlichkeiten der Region zu Wort kommen werden.

Ausgewertet wurde auch die zurückliegende Podiumsdiskussion in Vorbereitung auf die Landtagswahl am 14. September. Jetzt schon steht fest, dass der Nordhäuser Unternehmerverband Vertreter der Parteien nach 100 Tagen einladen wird, die in den Thüringer Landtag oder in die Landesregierung gewählt wurden.
Autor: red

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