Sa, 15:43 Uhr
26.07.2014
Kein Prädikat für Ilfeld
Eigentlich hatte der alte Ortschaftsrat beschlossen, dass sich die Gemeinde Ilfeld erneut um das Prädikat Erholungsort bewerben wird. Dieser Beschluss soll am Montag von den neu gewählten Mitgliedern jedoch aufgehoben werden...
Ilfeld trägt den Titel staatlich anerkannter Erholungsort, dieses Prädikat muss in diesem Jahr erneut beantragt werden.
Den Abgabetermin 7. August wird Bürgermeister Hartmut Sauermann wohl verstreichen lassen. Nach intensiven Gesprächen mit den Ortschaftsratsmitgliedern und den Gastronomen der Gemeinde wurde deutlich, dass die erneute Beantragung nicht gewollt ist.
Auch in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates wurde über den Beschluss der abgewählten Mitglieder diskutiert. Das benötigte Geld für den Antrag war bereits im Haushalt eingeplant.
Die Folgekosten sind für uns nicht kalkulierbar, sagte Hartmut Sauermann. So müsste beispielsweise die Ilfeld-Information durchgängig besetzt werden. Die für die Verteidigung des Prädikates eingeplanten rund 3.000 Euro sollen für die Vereine des Ortes und Reparaturen ausgegeben werden, ein Teil soll auch dem Ilfelder Waldbad zur Verfügung gestellt werden.
Wenn die äußeren Bedingungen stimmen, dann kommen auch die Besucher, erklärte der Bürgermeister. Ob sich die Gemeinde Erholungsort nennen darf oder nicht.
Sandra Witzel
Autor: redIlfeld trägt den Titel staatlich anerkannter Erholungsort, dieses Prädikat muss in diesem Jahr erneut beantragt werden.
Den Abgabetermin 7. August wird Bürgermeister Hartmut Sauermann wohl verstreichen lassen. Nach intensiven Gesprächen mit den Ortschaftsratsmitgliedern und den Gastronomen der Gemeinde wurde deutlich, dass die erneute Beantragung nicht gewollt ist.
Auch in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates wurde über den Beschluss der abgewählten Mitglieder diskutiert. Das benötigte Geld für den Antrag war bereits im Haushalt eingeplant.
Die Folgekosten sind für uns nicht kalkulierbar, sagte Hartmut Sauermann. So müsste beispielsweise die Ilfeld-Information durchgängig besetzt werden. Die für die Verteidigung des Prädikates eingeplanten rund 3.000 Euro sollen für die Vereine des Ortes und Reparaturen ausgegeben werden, ein Teil soll auch dem Ilfelder Waldbad zur Verfügung gestellt werden.
Wenn die äußeren Bedingungen stimmen, dann kommen auch die Besucher, erklärte der Bürgermeister. Ob sich die Gemeinde Erholungsort nennen darf oder nicht.
Sandra Witzel

