Fr, 16:50 Uhr
25.07.2014
Selbst entsaften, Vitamine erhalten
Viele Menschen glauben, dass sie im Supermarkt mit Säften gesündere Alternativen zur Limonade wählen. Doch meist stecken auch in diesen jede Menge Zucker und Konservierungsstoffe...
Greift man beim Einkaufen zu Obst- oder Gemüsesäften, tut man meist nichts Gutes für den eigenen Körper. Obwohl in der Werbung stets die gesunde Wirkung erwähnt und der Verzehr von solchen Fertigsäften vielfach empfohlen wird, sind in diesen Getränken meist nicht viele Vitamine und Enzyme zu finden.
Und auch der Geschmack ist in vielen Fällen nicht so frisch, wie man erwartet. Das AHA-Erlebnis entsteht bei dem ersten Schluck eines frisch gepressten Saftes. Selbst der sogenannte Direktsaft kann mit diesem Geschmackserlebnis nicht mithalten. Doch häufig kosten die frisch gepressten Säfte ungleich mehr. Deshalb ist es empfehlenswert, diese selbst zu Hause herzustellen.
Eine umfangreiche Auswahl an Entsaftern und Saftpressen bietet zum Beispiel Perfektegesundheit.de (zum Anbieter). Jeder Arzt kann bestätigen, dass zwischen den gekauften und selbst gepressten Säften auch gesundheitlich ein himmelweiter Unterschied besteht. Kein Wunder, schließlich bestehen Fertigsäfte meist aus gefriergetrockneten, pulverisierten Früchten, die einfach mit Wasser verdünnt werden. Durch das Erhitzen dieses Gemisches wird die lange Haltbarkeit des Saftes garantiert. Leider gehen dabei aber viele wichtige Inhaltsstoffe verloren.
Man sollte ein Gerät wählen, das die Früchte durch mechanischen Druck zerquetscht und nicht bei hoher Umdrehungszahl zerreibt, da bei Letzterem Sauerstoff in den Saft gelangt. Dies führt zur Oxidation und somit zur Reduzierung der empfindlichen Vitamine und Enzyme. Bildquelle: Jupiterimages/Creatas/thinkstock
Autor: redGreift man beim Einkaufen zu Obst- oder Gemüsesäften, tut man meist nichts Gutes für den eigenen Körper. Obwohl in der Werbung stets die gesunde Wirkung erwähnt und der Verzehr von solchen Fertigsäften vielfach empfohlen wird, sind in diesen Getränken meist nicht viele Vitamine und Enzyme zu finden.
Und auch der Geschmack ist in vielen Fällen nicht so frisch, wie man erwartet. Das AHA-Erlebnis entsteht bei dem ersten Schluck eines frisch gepressten Saftes. Selbst der sogenannte Direktsaft kann mit diesem Geschmackserlebnis nicht mithalten. Doch häufig kosten die frisch gepressten Säfte ungleich mehr. Deshalb ist es empfehlenswert, diese selbst zu Hause herzustellen.
Eine umfangreiche Auswahl an Entsaftern und Saftpressen bietet zum Beispiel Perfektegesundheit.de (zum Anbieter). Jeder Arzt kann bestätigen, dass zwischen den gekauften und selbst gepressten Säften auch gesundheitlich ein himmelweiter Unterschied besteht. Kein Wunder, schließlich bestehen Fertigsäfte meist aus gefriergetrockneten, pulverisierten Früchten, die einfach mit Wasser verdünnt werden. Durch das Erhitzen dieses Gemisches wird die lange Haltbarkeit des Saftes garantiert. Leider gehen dabei aber viele wichtige Inhaltsstoffe verloren.
Saft selbst herstellen
Während in gekauften Säften die Vitamine manchmal künstlich zugesetzt werden, sind die selbst gepressten Säfte natürlich unbehandelt. Auch die künstlichen Aromen entfallen somit. Das tut der Gesundheit natürlich gut. Viele verzichten trotzdem auf das frische Geschmackerlebnis, weil sie denken, dass der Aufwand zu groß ist. Dabei kann man ein paar Orangen locker selbst entsaften. Das gilt auch für Grapefruit, Zitrone und ähnliche Zitrusfrüchte. Allerdings ist ein Entsafter nicht gleich Entsafter.Man sollte ein Gerät wählen, das die Früchte durch mechanischen Druck zerquetscht und nicht bei hoher Umdrehungszahl zerreibt, da bei Letzterem Sauerstoff in den Saft gelangt. Dies führt zur Oxidation und somit zur Reduzierung der empfindlichen Vitamine und Enzyme. Bildquelle: Jupiterimages/Creatas/thinkstock


