Fr, 20:33 Uhr
18.07.2014
Ellrich verabschiedet den Jahrgang 2014
Es ist geschafft! Im feierlichen Akt verabschiedete heute die Oberschule Ellrich den Jahrgang 2014. "Brücken bauen" war das Motto dieses Jahres und so mussten Schüler, Lehrer und Eltern noch eine letzte gemeinsame Aufgabe bewältigen...
Die Sonne schien heute wie zum Beweis des erfreulichen Anlasses: 40 Schülerinnen und Schüler der Ellricher Oberschule erhielten ihr vorerst letztes Zeugnis in den angenehm kühlen Überresten der St. Johanniskirche.
Und es steht anzunehmen das dass alte Gemäuer schon lange nicht mehr so viele Besucher auf einmal in sich aufzunehmen hatte. Familien, Freunde und Verwandschaft aus fern und nah füllten das Haus fast bis auf den letzten Platz, als der Chor der Schule den Abschluss des Jahres einleitete und Schulleiterin Carola Böck die Gäste begrüßte.
Sie sprach ihren Dank den vielen Unterstützern der Schule aus, die den Mädchen und Jungen auf ihrem Weg mit "guten Worten" und durch "tatkräftiges zupacken" geholfen hatten.
Mit Kraft, Geduld, Sachverstand und die Hilfe vieler Hände wollte man im vergangenen Jahr "Brücken bauen". Und metaphorische Brücken schlug auch Schulleiterin Böck an diesem Tag. Sie erinnerte Eltern und Schüler an ihre ersten Schulerfahrungen, die Meilensteine ihrer Laufbahn und die Erlebnisse, die man miteinander geteilt hat. "Euer Brückenradius ist groß", sagte Böck an die Schüler gewandt, "für euren neuen Lebensabschnitt seid ihr gut vorbereitet. Wir sind stolz auf euch."
Es geht ein guter Jahrgang. 40 Schülerinnen und Schüler erlangten den Realschulabschluss, vier den Hauptschulabschluss und zwei weitere Schüler konnten den qualifizierten Hauptschulabschluss als Sprungbrett nutzen. Der Chor muss den Verlust von zehn Sängerinnen verkraften. Andere Schüler hatten die Schule oft sportlich vertreten oder den Karnevalsverein mit jugendlichem Feuer belebt. Jahrgangsbeste war Michelle Zimmer mit einem Notendurchschnitt von 1,1.
Böck kam auch auf die jüngsten Ereignisse zu sprechen - eindrucksvolle Projektarbeiten, brilliante Aufsätze in Deutsch und Englisch, Ernüchterungen in Mathematik - und forderte nacheinander Elternsprecher, Lehrer und Schüler dazu auf, die Metapher des Brückenbaus in die Tat umzusetzen. Vor dem Podest des Altarraumes der Johanniskirche stand eine kleine Brücke, nur fehlten ihr die Bretter. Diese mussten erst noch eingesetzt werden, bevor die Schülerinnen und Schüler sie endlich überschreiten konnten, um ihre Zeugnisse entegegen zu nehmen. "Euch tun sich neue Wege auf", sagte Böck ihren Schützlingen, "schlagt auch in Zukunft Brücken zu den Menschen".
Autor: redDie Sonne schien heute wie zum Beweis des erfreulichen Anlasses: 40 Schülerinnen und Schüler der Ellricher Oberschule erhielten ihr vorerst letztes Zeugnis in den angenehm kühlen Überresten der St. Johanniskirche.
Und es steht anzunehmen das dass alte Gemäuer schon lange nicht mehr so viele Besucher auf einmal in sich aufzunehmen hatte. Familien, Freunde und Verwandschaft aus fern und nah füllten das Haus fast bis auf den letzten Platz, als der Chor der Schule den Abschluss des Jahres einleitete und Schulleiterin Carola Böck die Gäste begrüßte.
Sie sprach ihren Dank den vielen Unterstützern der Schule aus, die den Mädchen und Jungen auf ihrem Weg mit "guten Worten" und durch "tatkräftiges zupacken" geholfen hatten.
Mit Kraft, Geduld, Sachverstand und die Hilfe vieler Hände wollte man im vergangenen Jahr "Brücken bauen". Und metaphorische Brücken schlug auch Schulleiterin Böck an diesem Tag. Sie erinnerte Eltern und Schüler an ihre ersten Schulerfahrungen, die Meilensteine ihrer Laufbahn und die Erlebnisse, die man miteinander geteilt hat. "Euer Brückenradius ist groß", sagte Böck an die Schüler gewandt, "für euren neuen Lebensabschnitt seid ihr gut vorbereitet. Wir sind stolz auf euch."
Es geht ein guter Jahrgang. 40 Schülerinnen und Schüler erlangten den Realschulabschluss, vier den Hauptschulabschluss und zwei weitere Schüler konnten den qualifizierten Hauptschulabschluss als Sprungbrett nutzen. Der Chor muss den Verlust von zehn Sängerinnen verkraften. Andere Schüler hatten die Schule oft sportlich vertreten oder den Karnevalsverein mit jugendlichem Feuer belebt. Jahrgangsbeste war Michelle Zimmer mit einem Notendurchschnitt von 1,1.
Böck kam auch auf die jüngsten Ereignisse zu sprechen - eindrucksvolle Projektarbeiten, brilliante Aufsätze in Deutsch und Englisch, Ernüchterungen in Mathematik - und forderte nacheinander Elternsprecher, Lehrer und Schüler dazu auf, die Metapher des Brückenbaus in die Tat umzusetzen. Vor dem Podest des Altarraumes der Johanniskirche stand eine kleine Brücke, nur fehlten ihr die Bretter. Diese mussten erst noch eingesetzt werden, bevor die Schülerinnen und Schüler sie endlich überschreiten konnten, um ihre Zeugnisse entegegen zu nehmen. "Euch tun sich neue Wege auf", sagte Böck ihren Schützlingen, "schlagt auch in Zukunft Brücken zu den Menschen".



















































