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Di, 13:51 Uhr
15.07.2014

Rauschgift und Sprengstoff

Das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Gera durchsuchten heute mehrere Wohnungen und Garagen im Freistaat. Und sie wurden fündig. Der Hintergrund: Ermittlungen gegen mehrere Männer wegen Rauschgifthandel und Geldautomatensprengung...

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Die Staatsanwaltschaft (StA) Gera und das Landeskriminalamt Thüringen (TLKA) ermitteln gegen sieben Männer (deutsch) im Alter zwischen 29 und 64 wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Besonders schweren Falls des Diebstahls.

In diesem Zusammenhang durchsuchten Ermittler heute elf Wohnungen, zwei Garagen und eine Firma in Erfurt und Straußfurt. Die Tatverdächtigen sollen mit Kokain, Methamphetamin und Haschisch in nicht geringer Menge gehandelt haben. Darüber hinaus stehen sie im Verdacht mehrere Geldautomaten in Thüringen aufgesprengt zu haben. Die Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt.

Die Beamten wurden fündig (Foto: Landeskriminalamt Thüringen) Die Beamten wurden fündig (Foto: Landeskriminalamt Thüringen)

Heute konnten 54 Gramm Kokain und rund 40.000 Euro Bargeld sichergestellt werden. Außerdem fanden die Ermittler mehrere Patronen. Die Beamten vollstreckten gegen einen 43jährigen und einen 34jährigen Mann Haftbefehle. Diese wurden heute durch den Haftrichter am Amtsgericht Gera verkündet und in Vollzug gesetzt.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
15.07.2014, 14:06 Uhr
Immer wieder ein schöner Anblick
So ein Haufen Geld ist doch immer wieder ein Foto wert. In einem Staat des Geldes und der Geschäfte müsste es eigentlich gesetzlich vorgeschrieben werden, mindestens einmal am Tag einen Großen Haufen Geld in der Öffentlichkeit zu zeigen, damit der Kleine Mann auch immer weiß, was er doch für ein Verlierer ist.
Janko
15.07.2014, 15:24 Uhr
so viel geld -
- kann man mit haschisch und co verdienen?
man, toll. ich steige ins rauschgiftgeschäft ein!

- falls der artikel nebst bild vor kriminiellen machenschaften abschrecken sollte: ziel verfehlt.
Aus die Maus
15.07.2014, 18:51 Uhr
TOT
Und an die drogentote denk mal wieder keiner.
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