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Di, 06:41 Uhr
15.07.2014

Henry Beck startet beim ICAN Nordhausen

Der gebürtige Hildburghäuser Henry Beck ist seit 2009 als Profi auf der Triathlontour unterwegs und zählt zu den Besten seiner Zunft im mitteldeutschen Raum. IN diesem Jahr wird der Athlet in Nordhausen an den Start gehen...


Nachdem Beck lange Zeit seine Stärken auf den Kurzdistanzen hatte, verbessert er sich auch auf der Mitteldistanz stetig und zählt hier spätestens seit seinem fünften Platz beim Citytriathlon in Heilbronn 2014 direkt hinter Weltrekordler Andreas Raelert zur nationalen Spitze. Auch die Langdistanz ist für den Thüringer ein zukünftiges Ziel.

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Schon 2013 deutete der aktuell in Jena und Schleusingen lebende Henry Beck sein Potenzial auf der Mitteldistanz an und absolvierte weltweit mehrere Ironman 70.3 Rennen. „Als bestes Rennen im Vorjahr sehe ich aber die 5150 Europameisterschaft in Zürich über die Olympische Distanz, wo ich gegen Javier Gomez, Sven Riederer und Ritchie Nicholls startete und 14. wurde“, erzählt Beck.

In diesem Jahr machte der Schützling von Trainer Konrad Smolinski noch mal einen Schritt nach vorne. Beck startet nicht nur in der ersten Bundesliga für das Münsteraner Triathlon-Team, er gewann auch den Jenaer Duathlon, den Powertriathlon in Gera sowie den Citytriathlon in Münster und landete mit Platz fünf beim hochkarätig besetzten Citytriathlon Heilbronn eines seiner besten Rennen überhaupt.

In Heilbronn lag Beck lange Zeit mit Andreas Raelert und Sebastian Kienle auf Augenhöhe und musste sich erst beim Laufen den beiden deutschen Triathlon-Aushängeschildern geschlagen geben: „Mein Ziel ist es mich stetig zu verbessern und Schritt für Schritt diesem Niveau anzunähern. Dafür gibt das Rennen in Heilbronn natürlich Selbstvertrauen, da ich bis zum Laufen an Raelert dran war.“
Beck beim Citytriathlon in Heilbronn (Foto: Ingo Kutsche)
Beck beim Citytriathlon in Heilbronn (Foto: Ingo Kutsche)
Beck beim Citytriathlon in Heilbronn (Foto: Ingo Kutsche)
Bis zum ICAN am 24. August wird der Thüringer auch noch in Frankfurt den Citytriathlon am 3. August absolvieren, um drei Wochen später optimal vorbereitet im Südharz zu starten.

Das Rennen in der Rolandstadt ist für Beck kein Neuland. So startete er bereits 2012 beim Scheunenhof-Triathlon und musste sich als Zweiter nur Seriensieger Christian Kramer geschlagen geben. Die neue Strecke beim ICAN ist aber auch für Beck eine Herausforderung. Trotzdem überwiegt die Vorfreude auf die Herausforderung beim Start gegen hochkarätige Konkurrenz in der Rolandstadt: „Organisatorisch sind solche Stadtkurse natürlich auch immer ein hoher Aufwand. Von daher bin ich gespannt, was mich beim ICAN erwartet. Ich habe schon gehört dass die Strecke landschaftlich reizvoll ist und freue mich auf den neuen Kurs. Highlight ist für mich auch der Sundhäuser See, einer der schönsten und klarsten Seen Deutschlands.“

Sportlich muss sich Henry Beck vor niemanden verstrecken und fürchtet auch ein mögliches Duell mit Vorjahressieger Georg Potrebitsch (Gladbeck) nicht. „Ich weiß nicht ob ich gewinnen kann, darüber entscheidet auch die Tagesform und der Rennverlauf. Ich bin aber denke ich nicht weit weg von Georg Potrebitsch und bin guter Dinge dass ich dem Rennen vor allem in den ersten beiden Disziplinen auch meinen Stempel aufdrücken kann“, blickt der Thüringer Spitzenathlet voraus.
Johann Reinhardt
Autor: red

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