Mo, 19:01 Uhr
14.07.2014
Umwerfend amüsant, einfach Klasse
Sie nennen sich die drei Tenöre. Ihr Markenzeichen sind Frack, langer Schal, Perücke, weißes Hemd und Fliege. Ihr Auftritt ist umwerfend amüsant, einfach Klasse. Kurt Frank hat sie besucht...
Frack, langer Schal, Perücke, weißes Hemd und Fliege sind das Markenzeichen der Drei Tenöre. Von links: Edith Junker, Andreas Rzehak und Dietmar Junker bei einem Auftritt anlässlich einer goldenen Hochzeit im Ratskeller Nordhausen.
Görsbach. Schon als Helmeflipper waren sie in der Karnevalsaison des Aue-Dorfes bekannt. Ihren ersten Auftritt als Die drei Tenöre absolvierten sie im Februar 2006 im Gasthaus Zur Schweiz. Der Applaus war überwältigend. Kurz danach ein Anruf aus Uthleben. Zum 70.Geburtstag ihres Vaters hatte sie die Tochter angefordert.
Die Mund-zu-Mund-Propaganda tat ein Übriges. Anruf auf Anruf folgte. Für 2015 sind schon zwei Termine vorgemerkt. Am Samstag ist ein Auftritt zum Schützenfest in Liebenrode, ein weiterer anlässlich einer privaten Feier im Haus des Volkes bei Wirtin Rosi in Werther vorgesehen.
In Hunderten Shows brachten die Tenöre seit ihrer Feuertaufe Tausendfach Freude und Entspannung. Deutschlandweit. Sie begeisterten Menschen in Berlin, Bremen, Erfurt und Ingolstadt ebenso wie die im Eichsfeld. Ob bei Festen der Feuerwehr, Verabschiedung des Polizeidirektors, Feiern jeder Art, ob in Alten- und Pflegeheimen oder bei Straßenfeten – das Trio kommt überall gut an, erntet reichhaltigen Beifall.
Eigentlich sind es vier Personen: Dietmar und Edith Junker, Hartmut Hoffmann und Andreas Rzehak. Fällt der eine oder andere mal aus, drei bleiben es immer. Edith streift sich den Frack ihres Opas über. Ein Original, den der alte Herr seinerzeit schon bei festlichen Anlässen zur Schau trug. Die der anderen sind jüngeren Datums.
Ruck zuck hatten die Musikanten dem Bräutigam eine Perücke verpasst, was den Spaß nur noch erhöhte. Die Ehefrau war überrascht, ihren Mann als Grünen Kakadu so noch nie erlebt oder gesehen zu haben.
Edith Junker war als Lehrerin tätig, Ehemann Dietmar als Lagerist bei Schachtbau. Aus gesundheitlichen Gründen sind sie nicht mehr berufstätig. Hartmut Hoffmann ist Außendienstler, Andreas Rzehak, im Ort als der Storchenvater bekannt, Kraftfahrer. Der Auftritt ist perfekt organisiert. Dietmar fertigte die Ausrüstung an. Auch das Brett, auf dem die Stiefel fest montiert sind. Weitere Einzelheiten will er nicht preisgeben.
Die Drehungen und Wendungen, Verbeugungen mit einer Laterne, die das Trio auf diesem Brett vollführt, erfordern Körperbeherrschung, unermüdliches Üben und viel Geschick. Man könnte meinen, die drei kippen vornüber ab. Wer darauf hofft, wird enttäuscht. Ohne Fehl und Tadel geht der Auftritt über die Bühne.
Die Tenöre bereichern ihre Show immer wieder mit neuen Ideen. Mit den zwei Standardliedern Es gibt Millionen von Sternen… und Good bay my love, good bay beginnt der Auftritt. Das Repertoire ist weitgehend auf das Publikum zugeschnitten. Neuerdings spielt Dietmar Junker auch Geige, vor allem dann, wenn man sich ein Stück von Andre Rieu wünscht.
Autor: redFrack, langer Schal, Perücke, weißes Hemd und Fliege sind das Markenzeichen der Drei Tenöre. Von links: Edith Junker, Andreas Rzehak und Dietmar Junker bei einem Auftritt anlässlich einer goldenen Hochzeit im Ratskeller Nordhausen.
Görsbach. Schon als Helmeflipper waren sie in der Karnevalsaison des Aue-Dorfes bekannt. Ihren ersten Auftritt als Die drei Tenöre absolvierten sie im Februar 2006 im Gasthaus Zur Schweiz. Der Applaus war überwältigend. Kurz danach ein Anruf aus Uthleben. Zum 70.Geburtstag ihres Vaters hatte sie die Tochter angefordert.
Die Mund-zu-Mund-Propaganda tat ein Übriges. Anruf auf Anruf folgte. Für 2015 sind schon zwei Termine vorgemerkt. Am Samstag ist ein Auftritt zum Schützenfest in Liebenrode, ein weiterer anlässlich einer privaten Feier im Haus des Volkes bei Wirtin Rosi in Werther vorgesehen.
In Hunderten Shows brachten die Tenöre seit ihrer Feuertaufe Tausendfach Freude und Entspannung. Deutschlandweit. Sie begeisterten Menschen in Berlin, Bremen, Erfurt und Ingolstadt ebenso wie die im Eichsfeld. Ob bei Festen der Feuerwehr, Verabschiedung des Polizeidirektors, Feiern jeder Art, ob in Alten- und Pflegeheimen oder bei Straßenfeten – das Trio kommt überall gut an, erntet reichhaltigen Beifall.
Eigentlich sind es vier Personen: Dietmar und Edith Junker, Hartmut Hoffmann und Andreas Rzehak. Fällt der eine oder andere mal aus, drei bleiben es immer. Edith streift sich den Frack ihres Opas über. Ein Original, den der alte Herr seinerzeit schon bei festlichen Anlässen zur Schau trug. Die der anderen sind jüngeren Datums.
Ruck zuck hatten die Musikanten dem Bräutigam eine Perücke verpasst, was den Spaß nur noch erhöhte. Die Ehefrau war überrascht, ihren Mann als Grünen Kakadu so noch nie erlebt oder gesehen zu haben.
Edith Junker war als Lehrerin tätig, Ehemann Dietmar als Lagerist bei Schachtbau. Aus gesundheitlichen Gründen sind sie nicht mehr berufstätig. Hartmut Hoffmann ist Außendienstler, Andreas Rzehak, im Ort als der Storchenvater bekannt, Kraftfahrer. Der Auftritt ist perfekt organisiert. Dietmar fertigte die Ausrüstung an. Auch das Brett, auf dem die Stiefel fest montiert sind. Weitere Einzelheiten will er nicht preisgeben.
Die Drehungen und Wendungen, Verbeugungen mit einer Laterne, die das Trio auf diesem Brett vollführt, erfordern Körperbeherrschung, unermüdliches Üben und viel Geschick. Man könnte meinen, die drei kippen vornüber ab. Wer darauf hofft, wird enttäuscht. Ohne Fehl und Tadel geht der Auftritt über die Bühne.
Die Tenöre bereichern ihre Show immer wieder mit neuen Ideen. Mit den zwei Standardliedern Es gibt Millionen von Sternen… und Good bay my love, good bay beginnt der Auftritt. Das Repertoire ist weitgehend auf das Publikum zugeschnitten. Neuerdings spielt Dietmar Junker auch Geige, vor allem dann, wenn man sich ein Stück von Andre Rieu wünscht.



