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Mi, 17:11 Uhr
09.07.2014

„Mobil bleiben, aber sicher!“

Mit dem Bundesprojekt „Mobil bleiben, aber sicher!" trägt die Deutsche Verkehrswacht der Tatsache Rechnung, dass ältere Menschen einerseits über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Auch in Nordhausen...


Andererseits treten jedoch im Laufe der Jahre körperliche Defizite auf, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Insbesondere schleichende körperliche Veränderungen, wie das Nachlassen der Sehkraft oder des Hörvermögens, werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt.

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Im Rahmen der heutigen Verkehrssicherheitsveranstaltung „Mobil bleiben, aber sicher!“ der Kreisverkehrswacht Nordhausen bei der Volkssolidarität am Zuckerweg in Nordhausen war es ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie: Bremssimulator, Fahrsimulator, Fahrradsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrillenparcours sowie Sehtest selbst testen konnten.

Das gleiche galt zu Fragen der StVO. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe Nordhausen und ein Bewegungsparcour des Kreissportbundes Nordhausen angeboten. Die Teilnehmer nutzten sehr rege die vielfältigen Angebote. Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer. Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung.

Ziel der Nordhäuser Verkehrswacht ist es, das Bedürfnis nach Mobilität mit dem Wunsch nach Sicherheit und dem Erkennen der eigenen Grenzen auch im Alter in Einklang zu bringen. Daher wird in dem Projekt „Mobil bleiben, aber sicher!" nicht nur trockene Theorie vermittelt, sondern hier heißt es: „Mitmachen und selbst Erleben!“
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Mobil bleiben, aber sicher (Foto: Kreisverkehrswacht/Köhler)
Autor: red

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