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Mo, 11:34 Uhr
02.06.2014

Der Künstler als Original und Büste

In der „Galerie für zeitgenössische Kunst“ der polnischen Partnerstadt Ostrow-Wielkopolski wurde am Freitag eine gemeinsame Ausstellung von Werken Jürgen Rennebachs sowie Bildern und Plastiken des im Januar 2013 verstorbenen Lothar Rechtacek eröffnet...

Das Original (Foto: G. Wagner) Das Original (Foto: G. Wagner)

Dessen Sohn Wulf Rechtacek hat eine Auswahl von Arbeiten nach Ostrów gebracht, darunter auch das letzte Bild, „Der Turm der roten Pferde“, das er noch im Sinne seines Vaters vollendet hat.

Eine große Ehre sei es für ihn gewesen, dass sein langjähriger Künstlerfreund eine Portraitbüste von ihm geschaffen hat, so Jürgen Rennebach.

Zur Eröffnung der Ausstellung in Anwesenheit der Vizepräsidentin der Stadt Ostrów Wielkopolski und weiteren Vertretern aus Kommunalpolitik kamen erfreulich viele interessierte Bürger und Kulturschaffende der Stadt und des Kreises. Diese würdigten die Ausstellung als weiteren Meilenstein der kulturellen Zusammenarbeit der Partnerstädte.

Aus Nordhausen waren Kursteilnehmer Rennebachs von der Jugendkunstschule und Mitglieder des Freundeskreises Nordhausen – Ostrów angereist. So konnte Mario Wolff die Erläuterungen des Hallenser Kunsthistorikers und Theologen Walter Martin Rehahn vortragen, der aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst erscheinen konnte. Die Übersetzung während der Vernissage übernahm der Ehrenbürger der Stadt Ostrów, der Nordhäuser Peter Blonski.

Dieser weilte bereits seit Beginn der Woche anlässlich der Feiern zum 300. Jahrestag der Wiedererlangung des Stadtrechtes in Ostrów Wielkopolski. Während des Aufenthalts fand ein Treffen der Vertreter beider Freundeskreise statt, um die Kontakte auf der Ebene der Bürger der Städte neu zu beleben. Von Nordhäuser Seite nahmen daran neben Herrn Blonski als Vorsitzenden Günter und Christine Wagner teil.
Günter Wagner
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