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Di, 14:03 Uhr
20.05.2014

Einstiegshilfe für Bad und Dusche

Badewanne und Dusche sind in der Regel mit einem hohen Absatz versehen, sodass der Einstieg mit zunehmendem Alter oder mit Vorhandensein einer Behinderung zur Herausforderung wird...

Einstigeshilfe (Foto: Russka, Ludwig Bertram) Einstigeshilfe (Foto: Russka, Ludwig Bertram)

Oftmals ist es nicht möglich, die Beine über einen hohen Rand in die Wanne hineinzuheben oder die Stufe in die Dusche zu bewältigen, ohne dabei einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt zu sein.

Einstiegshilfen bieten sich in einer Vielzahl verschiedener Varianten an und unterstützen Personen mit körperlichen Einschränkungen dabei, ihr Maß an Hygiene so aufrechtzuerhalten, wie sie es sich wünschen. Solche bequemen Helfer für den Einstieg in die Badewanne oder die Dusche gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, die sich nicht nur optisch, sondern auch von den Funktionen her unterscheiden.

Bad und Dusche genießen mit Einstiegshilfe

Einstiegshilfen sind in den unterschiedlichsten Varianten verfügbar, wodurch sie sich für jedes Bad und jede Person eignen. Rein von der Optik her ist es sicherlich Geschmackssache, welche Einstiegshilfe zum Einsatz kommt.

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In der Regel überzeugen die praktischen Helferlein jedoch durch klassisches Weiß, oft in Kombination mit Farben, die im Sanitätsbereich häufig anzutreffen sind. Hierzu gehören beispielsweise ein dunkles Blau oder ein helles Mintgrün. Jedes Modell ist mit einer rutschsicheren Oberfläche versehen, die sich jedoch in der Art unterscheiden kann. Eine Antirutschauflage besteht meist aus hochwertigem Gummi, während der Rest der Einstiegshilfe aus Hartplastik gefertigt ist.

Mit Noppen oder sonstigen rauen Oberflächen versehen, bieten die Auflagen auch mit nassen Füßen einen sicheren Stand. Ist das Modell nicht mit einer Auflage versehen, sind Noppen in die Oberfläche eingearbeitet und übernehmen diese Funktion. Und gerade im Bad ist dieser Aspekt äußerst wichtig. Jeder Fuß der Einstiegshilfe ist mit einer Ummantelung aus Gummi versehen. Diese trägt dazu bei, dass die Einstiegshilfe auch bei verschüttetem Wasser auf den Fliesen immer mit einem sicheren Stand überzeugt.

Die maximale Belastbarkeit unterscheidet sich von Modell zu Modell und ist vor dem Kauf unbedingt zu beachten. Besonders praktisch sind Modelle, die sich übereinanderstapeln lassen, da hier jeder die Möglichkeit hat, sich seine Einstiegshöhe ganz nach den eigenen Wünschen zusammenzustellen. Aufgrund der hochwertigen Hartplastik sind Einstiegshilfen überaus leicht im Eigengewicht und lassen sich so auch von körperlich stark eingeschränkten Personen von einem Ort zum anderen tragen.

Auch die Unterbringung in einem Schrank oder abseits der Badewanne und Dusche ist so kein Problem. Stapelbare Modelle nehmen trotz der vielfältigen Einzelteile möglichst wenig Platz weg und sind jederzeit griffbereit und einsetzbar. So ist der Einstieg in die Nasszelle für jedermann ein leichtes und sicheres Unterfangen. Bildquelle: Russka, Ludwig Bertram
Autor: red

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