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So, 17:25 Uhr
18.05.2014

Keine Stimme für Rechtspopulisten

Das Bündnis gegen Rechts Nordhausen ruft zu einer aktiven Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag auf. In vielen europäischen Ländern, aber auch hier in Nordhausen sind rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch...


Durch die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde sei es für solche Gruppierungen einfacher geworden in die kommunalen Gremien und das Europaparlament einzuziehen. Dies biete diesen Parteien neben der finanziellen Unterstützung durch Steuergelder eine Bühne, um ihre Ideologie zu verbreiten.

Das Bündnis gegen Rechts setzt sich vehement dafür ein, dass rechtes Gedankengut keinen Platz in Nordhausen bekommt. Daher appelliert das Bündnis gegen Rechts an die Kandidaten der demokratischen Parteien Gesicht zu zeigen und sich gegen rechtsextreme Strömungen auszusprechen und diesen Konsens auch nach dem Wahltermin aufrecht zu erhalten.

"Machen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger Nordhausens von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Jede Stimme für eine demokratische Partei ist eine Stimme für ein demokratisches Nordhausen und ein starkes Europa und eine klare Absage an rechtsextreme Positionen", heißt es in einem BgR-Aufruf.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
18.05.2014, 20:23 Uhr
Ich werde der Empfehlung folgen
Wer Demokratie haben will, der soll doch Demokratie bekommen.
Die aktuellen Umfragen beweisen aber doch, dass nicht jeder Wähler der Empfehlung der demokratischen Kräfte folgen wird und sein Kreuzchen wo anders setzt.
Im übrigen könnte man den Verdacht haben, dass in den Medien aktiv eine gewisse Beeinflussung des Wählers stattfindet.
henry12
18.05.2014, 20:47 Uhr
"Keine Stimme für Rechtspopulisten"
Wenn ich das richtig verstanden habe, sind also
andere Meinungen als die der "demokratischen Parteien" Rechtspopulistisch und Rechtsextrem ?
Wenn diese Gesellschaft wirklich für die Menschen da wäre und nicht immer nur vor Wahlen Lebenszeichen von sich gibt , würde sie mit Leichtigkeit damit fertig werden.
Retupmoc
19.05.2014, 07:40 Uhr
So ist es
@ Henry 12.

Wenn die demokratischen Parteien endlich etwas gegen die Arbeitslosigkeit, Dumpinglöhne, steigende Kriminalität usw. tun würden, dann gebe es keinen Nährboden für Rechts. So ist es mittlerweile so , das rechte Parteien fordern, keine Waffen zu exportieren oder Kriege zu beenden.

Die undemokratischen Parteien aus Deutschland hüpfen jedenfalls nicht in Afghanistan oder der Ukraine rum und schüren Kriegsangst.

Allerdings kann man die Rechten auch nicht wählen. Aber es gibt ja trotzdem noch FREIE Alternativen.
Pe_rle
19.05.2014, 09:28 Uhr
Rechtspopulisten
sind es nicht gerade die großen Parteien in Deutschland ,die den rechten auf die Sprünge helfen??? Jetzt wo die wieder größer werden geht das Gejammer los.
SPD und CDU hatten es in Berlin zwei mal in der Hand, dem ein Ende zu setzen,und jedes mal sind Sie umgefallen.
6 setzen
Retupmoc
19.05.2014, 11:34 Uhr
Bitte an das BgR
In der heutigen vielfältigen Parteienlandschaft kann man ja durcheinander kommen. Gerade bei der Vilefalt der " Kleinen " ( zum Beispiel Piraten, AFD, ÖDV, Freie Wähler , FDP usw. wäre es sehr hilfreich, wenn das BgR dem Bürger einmal mitteilt, wer eigentlich eine demokratische Partei ist?

Sind die Piraten noch demokratisch? Wo stehen die Freien Wähler? Und was ist mit der Linken ?

Fragen über Fragen. Und da soll man nun sein Kreuzchen machen. Oder auch drei.
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