So, 17:25 Uhr
18.05.2014
Keine Stimme für Rechtspopulisten
Das Bündnis gegen Rechts Nordhausen ruft zu einer aktiven Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag auf. In vielen europäischen Ländern, aber auch hier in Nordhausen sind rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch...
Durch die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde sei es für solche Gruppierungen einfacher geworden in die kommunalen Gremien und das Europaparlament einzuziehen. Dies biete diesen Parteien neben der finanziellen Unterstützung durch Steuergelder eine Bühne, um ihre Ideologie zu verbreiten.
Das Bündnis gegen Rechts setzt sich vehement dafür ein, dass rechtes Gedankengut keinen Platz in Nordhausen bekommt. Daher appelliert das Bündnis gegen Rechts an die Kandidaten der demokratischen Parteien Gesicht zu zeigen und sich gegen rechtsextreme Strömungen auszusprechen und diesen Konsens auch nach dem Wahltermin aufrecht zu erhalten.
"Machen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger Nordhausens von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Jede Stimme für eine demokratische Partei ist eine Stimme für ein demokratisches Nordhausen und ein starkes Europa und eine klare Absage an rechtsextreme Positionen", heißt es in einem BgR-Aufruf.
Autor: redDurch die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde sei es für solche Gruppierungen einfacher geworden in die kommunalen Gremien und das Europaparlament einzuziehen. Dies biete diesen Parteien neben der finanziellen Unterstützung durch Steuergelder eine Bühne, um ihre Ideologie zu verbreiten.
Das Bündnis gegen Rechts setzt sich vehement dafür ein, dass rechtes Gedankengut keinen Platz in Nordhausen bekommt. Daher appelliert das Bündnis gegen Rechts an die Kandidaten der demokratischen Parteien Gesicht zu zeigen und sich gegen rechtsextreme Strömungen auszusprechen und diesen Konsens auch nach dem Wahltermin aufrecht zu erhalten.
"Machen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger Nordhausens von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Jede Stimme für eine demokratische Partei ist eine Stimme für ein demokratisches Nordhausen und ein starkes Europa und eine klare Absage an rechtsextreme Positionen", heißt es in einem BgR-Aufruf.

