eic kyf msh nnz uhz tv nt
So, 17:19 Uhr
18.05.2014

Kultur ist Schwerpunktthema

Die LINKE in Nordhausen setzt beim Kommunalwahlkampf auf die Kultur im Landkreis und in der Stadt Nordhausen als Schwerpunktthema. Das wird auch bei den Kandidaten sichtbar...

Haase (Foto: LINKE) Haase (Foto: LINKE)

„Mitten in Deutschland gelegen, gilt Thüringen als ein Zentrum der europäischen Kultur- und Geistesgeschichte. Auch wir im Norden Thüringens tragen Verantwortung für einen kulturellen Schatz, den es zu erhalten und entwickeln gilt“, so die Kulturdezernentin der Stadt Nordhausen, Hannelore Haase, die am 25. Mai 2014 erneut für den Kreistag kandidiert.

Anzeige Refinery (lang)
Haase betont, eine kreative und nachhaltige Kulturpolitik sei auch im gesamten Landkreis wichtig. „Dabei möchte ich im Kreistag auch weiterhin unsere Landrätin Birgit Keller unterstützen.“

DIE LINKE stehe dafür, die kulturelle Vielfalt in der gesamten Region zu erhalten und neue kreative Impulse zu fördern. Auch möchte Haase Kultur als Motor für die touristische Entwicklung des Südharzes unterstützen. Ausdruck dieses Vorhabens ist auch die erfolgreiche Bewerbung als Modellregion für die vom Land geförderten Kulturentwicklungskonzeptionen.

Doch Hannelore Haase weiß auch, dass Kulturförderung primär Landesangelegenheit ist und Kommunen einen eng gesteckten Spielraum für die Erfüllung ihrer sogenannten freiwilligen Aufgaben hat. Zu diesen zählt auch Kultur. „Deshalb freut es mich besonders, dass wir mit Katja Mitteldorf als Direktkandidatin für den Landtag eine Kultur- Expertin an unserer Seite wissen, die sich schon seit vielen Jahren für eine Neuordnung der Kulturförderung auf Landesebene einsetzt“, so Hannelore Haase weiter.

Der Kulturdezernentin und Kreistagskandidatin Haase sei es besonders wichtig „Kultur mit Augenmaß und Sachverstand zu fördern.“ Kulturelle Bildung, die Teilhabe aller an Kulturangeboten und die Unterstützung der zahlreichen Initiativen und Kulturinstitutionen lägen ihr besonders am Herzen. „Es ist aber auch oft notwendig, gemeinsam mit den Kulturakteuren neue Wege zu finden und uns auf ihren voran zu wagen. Dafür ist es notwendig, stets mit allen Kreativen im Dialog zu bleiben. Dazu trägt auch die Entstehung des überregionalen Kulturentwicklungskonzeptes bei“, so Hannelore Haase abschließend.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)