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Do, 19:24 Uhr
08.05.2014

Besuch im Rathaus

Der Thüringer Datenschutzbeaufragte Dr. Lutz Hasse war heute zu Gast im Nordhäuser Rathaus. Dort ging er dem Verdacht nach, dass die Nordhäuser Stadtverwaltung Daten von Bürgermeister Matthias Jendricke ohne dessen Kenntnis und Zustimmung weitergegeben habe...


Der Datenschutzbeauftrage und dessen Mitarbeiter sollen zum Beispiel PC-Technik überprüft haben.

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Hintergrund sind die Unterrichtung des Landesbeauftragten durch Jendricke. Die nnz berichtete über die Vorgänge mehrfach und ausführlich. Die Vorwürfe von Matthias Jendricke richteten sich aber auch gegen Oberbürgermeister Dr. Zeh selbst.

Der hatte Matthias Jendricke beurlaubt, nach dem die Mühlhäuser Staatsanwaltschaft gegen den Bürgermeister wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs, später der sexuellen Nötigung, ermittelte und eine Durchsuchung von Dienst- und Privaträumen erwirkt hatte.
Autor: red

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Kommentare
Alex Gösel
08.05.2014, 19:54 Uhr
Auf das...
Ergebniss dieser Untersuchung bin ich schon gespannt!

Ich hoffe auch, dass die Methoden, wie diese Untersuchung gemacht wurden, tiefer erläutern wird!
Roland82
08.05.2014, 22:43 Uhr
Wieder Jendricke
Jendricke hat also diese Aktion ins Leben gerufen. Warum gibt er keine Ruhe? Er will wahrscheinlich um jeden Preis Dr. Zeh beschädigen!!!! Er verhindert damit, dass es einen Neubeginn im Stadtrat gibt!!
Luftikus
08.05.2014, 23:48 Uhr
Dr. Hasse SPD untersucht im Rathaus ...
Macht Jendrickes Bekannter/Freund von der SPD Wind im Rathaus? Um es kurz zu machen. Die Thüringer SPD wirbt auf Ihrer Seite: "Die SPD-Fraktion gratuliert Dr. Lutz Hasse zur Wahl zum Thüringer Datenschutzbeauftragten...
...Er wurde heute auf Vorschlag der SPD-Fraktion durch den Thüringer Landtag gewählt." (24.02.2012)
Alles andere kann man sich selber zusammen reimen.
Tanne
09.05.2014, 00:10 Uhr
Alles nur Wahlkampfschlacht
Man solte dazu wissen, dass Herr Dr. Hasse Mitglied des SPD ist und braucht somit nicht viel Phantasie, dass diese "Aktion" in der heissen Phase des Wahlkampfes bewusst von der SPD bzw Herrn Jendricke initiiert wurde.....
Retupmoc
09.05.2014, 07:54 Uhr
Abwarten
Warten wir einfach ab, was diese Aktion zu Tage bringt. Vielleicht kommt dann Licht ins Dunkel. Fakt ist: Beide Parteien hätten sich lieber auf das Wohl der Bürger und nicht auf parteiinterne Kämpfe spezialisieren sollen.
NDHler
09.05.2014, 08:12 Uhr
Jendricke nimmt nur sein Recht war!
Und da tut er gut daran! Unter dem damaligen Finanzminister Dr. Zeh gab es im Thüringer Finanzministerium schon einmal einen Datenskandal! Unser OB ist hier also vorbelastet! Da sollte man lieber zweimal hinschauen!
gotfried weise
09.05.2014, 08:56 Uhr
da kann man doch froh sein
ich find es toll dass ein Dr. Lutz Hasse von der SPD sich um den Datenschutz im Rathaus kümmert. vielleicht findet er dann auch die unendlich vielen Verstöße gegen den Datenschutz vom Herrn Jendricke, übrigens immer nachlesbar in den jährlich erscheinenden Datenschutzberichten aus dem Thüringer Landtag.

Es ist schon ein Hort grenzenloser Freude wenn man weiß, dass man dank unserem Bürgermeister sich ein Kabarett im Theater sparen kann.
Pe_rle
09.05.2014, 09:08 Uhr
NDHler
Herr NDHler, ist es nicht schön wenn man immer wieder altes auf den Tisch zurück bringt, zeigen Sie mir einen Politiker der nicht vorbelastet ist !!!!
Herr Hasse hätte bei seinem Besuch im Rathaus auch gleich nach den verschwundenen Daten von seiner Parteifreundin Rinke suchen können.
Um noch mal zu Herrn Jendricke zu kommen,man soll nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt.
Rainer H.
09.05.2014, 09:15 Uhr
SPD schießt sich witer ins Abseits
Ich finde das so genial. Um so näher die Wahlrückt um so mehr Blödsinn veranstaltet die SPD. Erst wirtschaftlicher Totalschaden am Rüdigsdorfer Weg, nun nach Monaten bestellt man kurz vor der Wahl den Datenschutzbeauftragten der SPD. Kurioser Weise bringt der gleich das Fernsehen mit. Logisch, man will ja Deten schützen. Also eine langangelegte Aktion mit einem Hauch von Schuß nach hinten.

Herr Jendricke könnte vielleicht das Thema Kitagebührensatzung anfassen, immerhin zahlen jetzt alle Bürger drauf. Sorry die gutverdienenden natürlich nicht!
Bierchen
09.05.2014, 09:20 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Bierchen
09.05.2014, 10:10 Uhr
Hut ab!!
Na eins muß man den CDU-nahen Auftragsschreibern ja lassen. Sie stehen wirklich Gewehr bei Fuß, um ihre (vorgegebenen) Ergüsse abzusondern.
Man könnte mal schauen ob bei der heißen Luft, etwa vergleichbar mit ......naja "Pups" oder so, nicht die Biomethangasanlage ein guter Abnehmer wäre......

Ein Bier zum runterspülen bitte....
Retupmoc
09.05.2014, 11:26 Uhr
Prost
Das Problem @ Bierchen ist, das einem bei soviel Unsinn das Bier im Halse stecken bleibt. Anstatt mal abzuwarten, wer nun im Recht ist - macht man Wahlkampf- In einer gedruckten Zeitung, wo man den Namen drunter setzen müsste, traut sich das (fast) keiner.
NDHler
09.05.2014, 14:21 Uhr
Ach Herr oder Frau Pe_rle
Unser OB hat in seiner politischen Laufbahn so viele Spuren hinterlassen, da kann man auf vieles nicht unbedingt positives zurück greifen! Datenskandal, doppelt bezahlte Beamte, Kalivertrag, suchen sie sich ein Glanzstück aus! Googeln sie doch mal die Stichwörter Skandal Thüringer Finanzministerium und Dr. Zeh! Vielleicht fällt ihnen da einiges wieder ein! Die CDU sollte langsam mal damit beginnen den Wahlkampf mit eigenen Ideen zu führen! Was die SPD kann bzw. nicht kann sehen wir alle jeden Tag! Was kann die CDU eigentlich besser?
Pe_rle
09.05.2014, 20:28 Uhr
NDHler
ich bin kein Parteisoldat ,wie Sie es warscheinlich sind.Ich gehöre nicht mal einer Partei an und das ist gut so.So einen Hass wie Sie gegen den OB vom Stapel lassen,das kann nicht normal sein.Ihre Parteifreunde waren 16 Jahre an der Macht,und was Sie gemacht haben sehen wir als Bürger dieser Stadt jeden Tag.
30 Mille Schulden, und einige sinnlose Bauten.
Lassen Sie doch mal die jetzigen Regierenden machen,vieleicht können die es doch besser.
Liebe NNZ ,darauf mußte ich einfach schreiben.
Ich weiß das es hier kein Chat ist
BuergervonNordhausen
09.05.2014, 23:55 Uhr
Jetzt weiß es wieder alle Welt: Da gab es doch diese Vergewaltigungsvorwürfe
War es schon etwas in Vergessenheit geraten, so ist es nun allen wieder gegenwärtig: Da gab es doch diese hässliche Geschichte mit dem Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs einer jüngeren Arbeitskollegin während einer Dienstreise nach Berlin gegen den Bürgermeister Matthias Jendricke, das nur eingestellt wurde, weil man Herrn jendricke genauso viel Glauben schenkte wie der Zeugin, so das bis heute niemand wirklich weiß, was sich genau dort abgespielt hat. Nicht zu verwechseln mit der anderen Dienstreise nach Berlin. Mitreisende war diesmal eine andere jüngere Kollegin, auch blond, und es war ein anderes Hotel. Aber irgendwie klappt das bei unserem Bürgermeister mit seinen Dienstreisen nicht so recht. Entweder haben die Dienstreisen, wie im 1.Fall, etwas privates an sich, denn nach Herrn Jendrickes Aussagen gab es ja ein einvernehmliches Techtelmechtel mit seiner Untergebenen. Oder es ist in Wirklichkeit keine Dienstreise, weil es zu einer Parteiveranstaltung geht. Das hier wiederum eine blonde Untergebene, diesmal eine SPD-Genossin, mitfuhr und das Video auch eine merkwürdige Privatheit ausstrahlt, mag Zufall sein und ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Das Herr Jendricke allerdings selber nun alle diese Themen wieder aus der Kiste holt mitten im Wahlkampf, ist so schlau, nein, es ist nicht so schlau, wie heißes Wasser aus der Dusche.
altmeister
10.05.2014, 08:09 Uhr
Unter Genossen
Ja, unser duschsachverständiger und Berlin kennender,hat seinen Parteigenossen gerufen um etwas kontrollieren zu lassen. Was soll da rauskommen? Dass er selbst schon nicht ganz datenschutzkonform agiert hat, das wird nicht veröffentlicht.
Die gelöschten Daten der ehemaligen OB auf einem kommunalen Rechner tragen auch nicht gerade zur Transparenz in der Sache bei. Und, um es gleich vorweg zu nehmen, auf einem dienstlichen Rechner haben, meiner Meinung nach, private Daten doch nichts zu suchen. Oder waren da die Dienstreisen des Bürgermeisters archiviert?
Interessant ist übrigens, dass die Daten der Anfrage des Datenschutzbeauftragten an die Stadtverwaltung so schlecht geschützt waren, dass diese dort, nach Aussage des Rechtsamtes, nie ankamen!
NDHler
10.05.2014, 08:10 Uhr
Pe_rle So ein Blödsinn
Wie kann ich ein SPD Parteisoldat sein wenn ich meine Stimme CDU Politikerinnen wie Merkel oder Klaan gebe?! Was Zeh angeht, das ist kein Hass, das sind Fakten!
Harzer_Wolf
10.05.2014, 09:47 Uhr
FPD
Wer seinen Wahlzettel schon hat, kann ja alternativ seine Stimme der FPD geben ( ja so steht das auf dem Wahlzettel ) !!!

Vielleicht hätte man sich statt um Nebenkriegsschauplätze um korrekte Wahllisten bemühen sollen?

Ist jetzt die Wahl schon erledigt?
Matthi
10.05.2014, 10:37 Uhr
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Babette Klingert
10.05.2014, 18:08 Uhr
Neues Jendricke-Werbevideo erschienen
Einen neues Werbevideo für Herrn Jendricke ist aufgetaucht. Da spielt er ab wenns ihm mal nicht so gut geht.Zur Selbstmotivation.

Hier zum Abspielen:

http://www.youtube.com/watch?v=Vz6YBRVjRXg
Janko
11.05.2014, 00:23 Uhr
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Gudrun1974
11.05.2014, 08:41 Uhr
Der wahre Skandal: Wie kommt der mdr an Fotos mitten aus dem Prüfungsvorgang?
Wie kommt der mdr an Fotos mitten aus dem Prüfungsvorgang? Während Unterlagen auf dem Tisch liegen?

http://www.mdr.de/thueringen/nord-thueringen/datenaffaere_stadtverwaltung_nordhausen100.html
Macbeth
12.05.2014, 00:03 Uhr
Diese Daten bleiben in den Köpfen: Ermittlungen gegen BM wegen sexueller Nötigung
Da hat der Nordhäuser Bürgermeister den Datenschutzbeaufrtagten gerufen zum Schutz seiner Daten. Ein Geniestreich! Denn konnte man schon vermuten, dass in den Köpfen der Menschen die Daten zu den sexuellen Mißbrauchvorwürfen im Zusammenhang einer Dienstreise allmählich dem Vergessen anheimfallen, hat der medial präzise vorbereitete und nachbereitete Auftritt des Datenschutzbeauftragten nun dafür gesorgt, diese Daten endgültig vor dem kollektiven Vergessen zu bewahren.

Das versteht man dann wohl unter dem Schutz personenbezogener Daten. Aber das hätte der ingeniöse Herr Jendricke auch selber hinbekommen können: Er hätte doch nur auf seine Wahlplakate den Zusatz setzen müssen: Gegen mich gab es mal ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung einer Arbeitskollegin. Ein Lehrstück in Sachen Imagepflege!
Matthi
12.05.2014, 07:35 Uhr
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