Do, 17:26 Uhr
08.05.2014
Noch vier Spiele
Am Sonntag um 16 Uhr trifft der Thüringer HC in der Leverkusener Smit-Arena auf die Damen des TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Gastgeberinnen wollen den dritten Tabellenplatz festigen, während die Thüringerinnen an einem ganz besonderen Ziel festhalten: Die "Meisterschaft ohne Niederlage"...
Noch vier Spiele, dann endet eine Saison, die von allen Beteiligten ein Maximum an Stehvermögen gefordert hat und die, obwohl nur ein zählbarer Titel zu Buche steht, wohl die erfolgreichste des Thüringer Handball Clubs bisher ist. Das steht für Trainer Herbert Müller außer Frage.
Für ihn ist es eine klare Angelegenheit - es werden noch vier schwere Partien, will sein Team das selbstgestellte Ziel, "Meister ohne Niederlage" erreichen. In dieser Frage verspricht das Spiel am Sonntag schon ein "Knackpunkt" zu werden. Hatten die Werkselfen doch als einziges deutsches Team den THC im Pokal besiegt und aus dem Wettbewerb geworfen.
Leverkusen, mit einem Punkt Vorsprung vor Buxtehude, auf Platz 3 möchte den Medaillenrang, der ja auch zum Spielen im EHF-Cup berechtigt gern halten und wird alles tun die Heimpartie zu gewinnen. Wie stark das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm ist, zeigt auch die Bilanz der letzten zehn Partien: Sechs THC-Siegen, stehen vier Niederlagen gegenüber.
Die Gäste werden ein weiteres Mal ihr große Moral beweisen müssen. So steht vor dem Einsatz von Alexandrina Barbosa ein Fragezeichen. Die Spanierin musste schon zu Beginn der Partie gegen den BSV verletzt vom Feld. Erst ein MRT am heutigen Tag könnte den Weg für einen Einsatz am Sonntag frei machen. Herbert Müller bedauert sehr, dass Franziska Fuhrmann, die sich im letzten Spiel nahtlos ins Team integriert hat, nicht mehr in der Bundesliga spielen darf. Die Regeln sehen vor, dass man mit einem Landesspielerpass nur zwei Spiele in der ersten Liga bestreiten darf. Dafür darf man neugierig sein, ob die ersten Bundesligatore Jugendnationalspielerin Marieke Blase zusätzliches Selbstvertrauen gegeben haben.
Der Trainer bleibt optimistisch und vertraut auf die Stärken seines Teams. Sein knapper Kader hat zumindest bewiesen, dass die meisten Spielerinnen durchaus auf mehreren Positionen spielen können. Ein weiterer Blick voraus stimmt ebenfalls optimistisch: Sonja Frey hat die OP gut überstanden und ist bereits wieder ins Lauftraining eingestiegen.
Das Spiel können alle THC-Fans im THC/MDR-Liveticker verfolgen - im Internet und auch im MDR-Videotext auf S.260.
Autor: redNoch vier Spiele, dann endet eine Saison, die von allen Beteiligten ein Maximum an Stehvermögen gefordert hat und die, obwohl nur ein zählbarer Titel zu Buche steht, wohl die erfolgreichste des Thüringer Handball Clubs bisher ist. Das steht für Trainer Herbert Müller außer Frage.
Für ihn ist es eine klare Angelegenheit - es werden noch vier schwere Partien, will sein Team das selbstgestellte Ziel, "Meister ohne Niederlage" erreichen. In dieser Frage verspricht das Spiel am Sonntag schon ein "Knackpunkt" zu werden. Hatten die Werkselfen doch als einziges deutsches Team den THC im Pokal besiegt und aus dem Wettbewerb geworfen.
Leverkusen, mit einem Punkt Vorsprung vor Buxtehude, auf Platz 3 möchte den Medaillenrang, der ja auch zum Spielen im EHF-Cup berechtigt gern halten und wird alles tun die Heimpartie zu gewinnen. Wie stark das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm ist, zeigt auch die Bilanz der letzten zehn Partien: Sechs THC-Siegen, stehen vier Niederlagen gegenüber.
Die Gäste werden ein weiteres Mal ihr große Moral beweisen müssen. So steht vor dem Einsatz von Alexandrina Barbosa ein Fragezeichen. Die Spanierin musste schon zu Beginn der Partie gegen den BSV verletzt vom Feld. Erst ein MRT am heutigen Tag könnte den Weg für einen Einsatz am Sonntag frei machen. Herbert Müller bedauert sehr, dass Franziska Fuhrmann, die sich im letzten Spiel nahtlos ins Team integriert hat, nicht mehr in der Bundesliga spielen darf. Die Regeln sehen vor, dass man mit einem Landesspielerpass nur zwei Spiele in der ersten Liga bestreiten darf. Dafür darf man neugierig sein, ob die ersten Bundesligatore Jugendnationalspielerin Marieke Blase zusätzliches Selbstvertrauen gegeben haben.
Der Trainer bleibt optimistisch und vertraut auf die Stärken seines Teams. Sein knapper Kader hat zumindest bewiesen, dass die meisten Spielerinnen durchaus auf mehreren Positionen spielen können. Ein weiterer Blick voraus stimmt ebenfalls optimistisch: Sonja Frey hat die OP gut überstanden und ist bereits wieder ins Lauftraining eingestiegen.
Das Spiel können alle THC-Fans im THC/MDR-Liveticker verfolgen - im Internet und auch im MDR-Videotext auf S.260.


