Do, 17:09 Uhr
08.05.2014
Rundkurs für junge Fahrer
Seit vielen Jahren liegt der Unfallschwerpunkt bei jugendlichen Fahranfängern zwischen 18 und 25 Jahren. Und dem sollte heute mit eine speziellen Veranstaltung begegnet werden...
Anfängerfehler haben viele Ursachen: Mancher beugt sich dem Druck der Gruppe, die besonders schnelles Fahren cool findet und über maßvolles Fahren ihre Witzchen macht. Kindisches Imponiergehabe im Auto ist keine Seltenheit: ein Grund, weshalb regelrechte Rennen veranstaltet und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.
Selbstüberschätzung, das ungenügende Beherrschen des Fahrzeuges und das nicht richtige Einschätzen der Folgen bei Fehlverhalten spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit diesem Projekt sollte diese Zielgruppe angesprochen werden.
Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht Nordhausen, Olaf Salomon, war eine Fahrstrecke von etwa 45 km in der Stadt und dem Landkreis Nordhausen mit dem eigenen Auto im öffentlichen Verkehrsraum zu absolvieren, wobei es darum ging, verschiedene Stationen, die vorher nicht bekannt waren, anzufahren. Es gab keine Zeitvorgabe und die Straßenverkehrsordnung war zu beachten. Im Verlauf der Strecke waren verschiedene Stationen zu bewältigen:
Die Kreisverkehrswacht Nordhausen führte heute die Verkehrssicherheitsveranstaltung mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, der Unfallkasse Thüringen, BBZ für den Straßenverkehr, DEKRA Nordhausen, TÜV Nordhausen, der Polizei, DRK Nordhausen, Fahrschule Levin, Kreissportbund Nordhausen, Autotuning Lier und dem Staatlich berufsbildenden Schulzentrum in Nordhausen durch.
Die Nordhäuser Verkehrswacht bedankt sich ganz herzlich bei den beteiligten Partnern.
Autor: redAnfängerfehler haben viele Ursachen: Mancher beugt sich dem Druck der Gruppe, die besonders schnelles Fahren cool findet und über maßvolles Fahren ihre Witzchen macht. Kindisches Imponiergehabe im Auto ist keine Seltenheit: ein Grund, weshalb regelrechte Rennen veranstaltet und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.
Selbstüberschätzung, das ungenügende Beherrschen des Fahrzeuges und das nicht richtige Einschätzen der Folgen bei Fehlverhalten spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit diesem Projekt sollte diese Zielgruppe angesprochen werden.
Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der Kreisverkehrswacht Nordhausen, Olaf Salomon, war eine Fahrstrecke von etwa 45 km in der Stadt und dem Landkreis Nordhausen mit dem eigenen Auto im öffentlichen Verkehrsraum zu absolvieren, wobei es darum ging, verschiedene Stationen, die vorher nicht bekannt waren, anzufahren. Es gab keine Zeitvorgabe und die Straßenverkehrsordnung war zu beachten. Im Verlauf der Strecke waren verschiedene Stationen zu bewältigen:
- Praktische Fahrübungen
- Überprüfung der Bremsanlage und Testen am Bremssimulator
- Überprüfung der Lichtanlage und Testen am Fahrsimulator
- Verkehrsquiz
- Allgemeine Verkehrskontrolle
- Rauschbrillenparcours und Bewegungsübungen
- Lebensrettende Sofortmaßnahmen nach einem Unfall
- Testen am Gurtschlitten
- Reaktionstestgerät
- Veränderungen am PKW (Tuning)
Die Kreisverkehrswacht Nordhausen führte heute die Verkehrssicherheitsveranstaltung mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, der Unfallkasse Thüringen, BBZ für den Straßenverkehr, DEKRA Nordhausen, TÜV Nordhausen, der Polizei, DRK Nordhausen, Fahrschule Levin, Kreissportbund Nordhausen, Autotuning Lier und dem Staatlich berufsbildenden Schulzentrum in Nordhausen durch.
Die Nordhäuser Verkehrswacht bedankt sich ganz herzlich bei den beteiligten Partnern.






















