Do, 15:34 Uhr
08.05.2014
Stühlerücken in Bleicherode
Zu einem Stühlerücken der anderen Art kam es heute auf dem Sportplatz von Bleicherode. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Olaf Thomas, Leiter des Regionalen Netzbetriebes Bleicherode (l). übergab in Bleicherode die Stühle an Bürgermeister Frank Rostek (Mitte) und Jörg Basse, 1. Vorsitzender des SV Glückauf Bleichrode.
Bürgermeister Frank Rostek sowie Jörg Basse, 1. Vorsitzender des SV Glückauf Bleichrode, nahmen für die Stadtverwaltung und den Sportverein insgesamt 80 Stühle aus dem Altbestand der Thüringer Energie AG entgegen.
Die Bergbaustadt profitiert dabei von der Vereinheitlichung der Möblierung des kommunalen Energieversorgers an allen Thüringer Standorten.
Insgesamt gibt die Thüringer Energie AG 400 hochwertig gepolsterte und frisch gereinigte Sitzmöbel kostenfrei an knapp 15 Kommunen ab, darunter in Nordthüringen noch Klettenberg, Kleinwenden und Reiser.
Da die Stühle stapelbar sind, eignen sie sich ganz besonders für die flexible Nutzung in Gemeinde- und Vereinsräume, sie kommen aber auch in Gebäuden der Freiweilligen Feuerwehr und in einem Kindergarten zum Einsatz. Mit Blick auf die oft angespannte Finanzsituation der Kommunen wird die Stuhlspende von den Gemeinden und Städten dankbar entgegengenommen.
Autor: redOlaf Thomas, Leiter des Regionalen Netzbetriebes Bleicherode (l). übergab in Bleicherode die Stühle an Bürgermeister Frank Rostek (Mitte) und Jörg Basse, 1. Vorsitzender des SV Glückauf Bleichrode.
Bürgermeister Frank Rostek sowie Jörg Basse, 1. Vorsitzender des SV Glückauf Bleichrode, nahmen für die Stadtverwaltung und den Sportverein insgesamt 80 Stühle aus dem Altbestand der Thüringer Energie AG entgegen.
Die Bergbaustadt profitiert dabei von der Vereinheitlichung der Möblierung des kommunalen Energieversorgers an allen Thüringer Standorten.
Insgesamt gibt die Thüringer Energie AG 400 hochwertig gepolsterte und frisch gereinigte Sitzmöbel kostenfrei an knapp 15 Kommunen ab, darunter in Nordthüringen noch Klettenberg, Kleinwenden und Reiser.
Da die Stühle stapelbar sind, eignen sie sich ganz besonders für die flexible Nutzung in Gemeinde- und Vereinsräume, sie kommen aber auch in Gebäuden der Freiweilligen Feuerwehr und in einem Kindergarten zum Einsatz. Mit Blick auf die oft angespannte Finanzsituation der Kommunen wird die Stuhlspende von den Gemeinden und Städten dankbar entgegengenommen.


