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Mi, 09:21 Uhr
30.04.2014

Hinaus zum 1.Mai

Neben vielen anderen Organisationen wollen auch die Nordhäuser Jusos den ersten Mai nutzen, um den Finger in politische Wunden zu legen. Dieses Jahr lenken sie ihre Aufmerksamkeit auf die Jugendarbeitslosigkeit in Europa...

Am morgigen 1. Mai wollen die Jusos Gesicht zeigen und auf die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa aufmerksam machen. „Wir wollen eine gute Arbeit, auch gerade für die jüngere Generation. Noch immer ist die Jugendarbeitslosigkeit in Europa katastrophal hoch“, sagen die Jusos vom Kreisverband Nordhausen.
Hoch im Kurs als Forderungen stehen bei den Jusos vor allem Investitionen, denn nur durch solche Programme kann erreicht werden, dass die bisher einseitige Sparpolitik ein Ende haben muss.

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Desweiteren muss es gelingen, dass arbeitslose Jugendliche nach wenigen Monaten bereits wieder ein gutes Angebot auf dem Arbeitsmarkt erhalten, sei es ein für einen Job, Praktikum oder Ausbildung.
Das diesjährige Motto des DGB lautet „Gute Arbeit. Soziales Europa.“ – „diesem Slogan können wir uns nur anschließen, denn gerade im Jahr der Europawahlen wollen wir einmal mehr um soziale Gerechtigkeit und vor allem um endlich niedrig werdende Jugendarbeitslosigkeitszahlen kämpfen.

Aus diesem Grund sind die Jusos morgen Vormittag auf dem Rathausplatz dabei und stehen zu Diskussionen bereit“, heißt es abschließend in der Pressemitteilung der Jusos.
Autor: red

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