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Fr, 14:37 Uhr
11.04.2014

Frühlingsblumen entzücken die Wanderer

Das schöne Wetter der letzten Tage hat zu großer Betriebsamkeit auf den Wanderwegen der Region geführt. Mit dem Beginn der Osterferien dürfte die Zahl der Besucher im Südharz noch weiter steigen. Viele Wanderer erfreuen sich derzeit ganz besonders an den vielen farbenprächtigen Frühlingsblumen und den in voller Blüte stehenden Obstbäumen...

Blumenfreuden (Foto: Jupiterimages/Stockbyte/Thinkstock) Blumenfreuden (Foto: Jupiterimages/Stockbyte/Thinkstock)

Ob Blumen zum Geburtstag, zum Osterfest oder zu den vielen Hochzeiten im Frühling: Keine Feier ist komplett ohne bunte Blumensträuße als Dekoration.

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Durch das frühe warme Wetter sind viele Frühlingsblumen, die normalerweise erst im April oder Mai zum Vorschein kommen, bereits im März voll erblüht, darunter die prächtigen gelben Narzissen und die vielfarbigen Tulpen. An den Bäumen strahlen gelbe Forsythien, zartrosane Magnolien und schneeweiße Kirschbäume um die Wette und auf den Wiesen erstrecken sich blaue Traubenhyazinthen und Vergissmeinnicht soweit das Auge reicht.

Wer Mühe hat, die vielen blühenden Blumen, Sträucher und Bäume zu identifizieren, kann sich in diesen Wochen unterschiedlichen Wanderungen anschließen, bei denen Experten die regionale Natur erklären und auf seltene Pflanzen hinweisen. Ein voller Erfolg sind auch die Wildkräuterwanderungen im Südharzer Wald, bei denen ein spezielles Augenmerk auf Heilpflanzen und köstliche Küchenkräuter gelegt wird.

Die schönsten Wanderwege im Südharz

Wer lieber auf eigene Faust loswandert, kann auf der Website der Stadt Nordhausen mehrere Informationsblätter zu beliebten Wanderrouten der Region herunterladen. Die Touren reichen von gemütlichen Spaziergängen im Stadtgebiet bis zu herausfordernden Wanderroute über Haidfeld, von wo sich ein herrlicher Blick bis zum Brocken bietet.

Weiter über die Region hinaus bekannt ist der Karstwanderweg, der über insgesamt 230 Kilometer durch die drei Bundesländer Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt führt. Ausgangspunkt ist zumeist Osterode am Harz. Während viele Gäste den gesamten Karstwanderweg über mehrere Tage hinweg entlang wandern, begnügen sich viele Einheimische mit Tagesausflügen, zum Beispiel zu einer der vielen Burgruinen im Südharz.

Während manche kaum mehr als einige Grundmauern sind, wurden andere sorgfältig restauriert und bieten heute sogar Restaurants oder Cafés, in denen der müde Wanderer Rast machen kann. Andere, wie das Museum Schloss Herzberg und das Burgmuseum Allstedt, lassen die mittelalterliche Welt der Ritter in Ausstellungen wieder lebendig werden und eignen sich hervorragend für einen Familienausflug an Ostern.
Autor: red

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