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Di, 06:43 Uhr
01.04.2014

Partei"nachwuchs" im Theater

In der vergangenen Woche stand für die Mitglieder der Jungen Union Nordhausen der nächste „JU vor Ort“ Termin an. Nach dem Heringer Schloss und der Firma FeuerPowertrain ging es dieses Mal in das Theater Nordhausen...

Zu Gast im Theater (Foto: privat) Zu Gast im Theater (Foto: privat)

Intendant Lars Tietje, sowie seine Stellvertreterin Angela Kalms hatten sich gerne dazu bereit erklärt, den jungen Bürgern aus dem Stadt- und Kreisgebiet, das Theaterleben hinter der Kulisse zu zeigen.

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Zuerst führte der Intendant die Gruppe durch das Theatergebäude und erläuterte nebenher alles Rund um das Thema Theater. Beginnend bei der historischen Bewandtnis der Theaterkultur, weiterführend über das Theater als Unternehmen mit rund 190 Mitarbeitern bis zu den technischen und organisatorischen Abläufen, die die Theaterbesucher so nicht wahrnehmen können.

„Es war für uns alle sehr überraschend, dass das Nordhäuser Theater so vielen Menschen eine Arbeit bieten kann. Herr Tietje führt damit nicht nur die bedeutendste kulturelle Einrichtung in Nordhausen, sondern auch ein mittelständisches Unternehmen.“, so der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Stefan Hafermalz.

Nach der äußerst interessanten und kurzweiligen Führung die quer durch das Theatergebäude führte und keinen Bereich ausließ, wurde im Theaterrestaurant DaCapo in gemeinsamer Runde über das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zum Theater diskutiert. Dabei ging es auch um die geplante Sanierung und den dringend erforderlichen Anbau um brandschutzrechtliche Maßnahmen ohne Behinderung des Spielbetriebs umsetzen zu können.

Dabei verdeutlichte Lars Tietje, dass das Theater es alleine nicht schaffen kann und auf Hilfe der Gesellschafter (Stadt und Kreis Nordhausen/Sondershausen) sowie Zuweisungen des Landes angewiesen ist. Dabei merkte er auch an, dass man unter der sehr kulturinteressierten Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht durchaus auch auf Geld aus Erfurt hoffen kann. Dazu merkte der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder an: „Nordhausen ohne das Theater, ist wie Nordhausen ohne den Roland. Das Theater gehört zu unserer Kulturlandschaft und darum stehen wir als JU eindeutig hinter dem Theater.“

Nach der Informativen Gesprächsrunde folgte das Highlight des gemeinsamen Nachmittags – die Orchesterprobe des Musicals „Singin´ in the Rain“, das am vergangenen Freitag Premiere feierte. Hierbei konnten die JU Mitglieder einen hervorragenden Eindruck der Arbeit hinter den Kulissen des Theaters sammeln. Die Besucher dieses Musicals können sich auf eine weitere gelungene und unterhaltsame Theaterproduktion einstellen.

Abschließend dankt die Junge Union Nordhausen ausdrücklich Herrn Tietje und Frau Kalms für die unkomplizierte Vorbereitung und Durchführung dieses Nachmittags.

Die nächste „JU vor Ort“ Veranstaltung wird die Mitglieder der Jungen Union im April nach Obergebra führen. Mehr dazu erfahren Sie wie gewohnt unter www.ju-nordhausen.de.
Autor: red

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