Di, 18:28 Uhr
18.03.2014
NIMM mich mit!
Dies ist der Slogan, der das neu entwickelte Logo des Netzwerkes zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis Nordhausen (NIMM) ziert. Dieses hat Martina Fricke entworfen...
Mitnehmen wollen die Akteure des Netzwerkes Menschen ausländischer Herkunft, die in ihrer neuen Heimat ankommen wollen, sich einbringen möchten oder Hilfe benötigen.
Mitglieder des Netzwerkes sind zum Beispiel JugendSozialwerk, Schrankenlos und Horizon-Verein, Kreisvolkshochschule, Fachhochschule und das Staatliche Studienkolleg Nordhausen, das Jobcenter Landkreis Nordhausen, der Jugendmigrationsdienst Nordthüringen, der Integrationsbeirat, die Johanniter Unfallhilfe, die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis Nordhausen und viele andere. Auch diejenigen, die privat oder beruflich Umgang mit Migranten haben und Informationen oder Unterstützung brauchen, will das Netzwerk mitnehmen.
Der Weg von NIMM soll in diesem Jahr zu folgenden Zielen führen: Die Akteure möchten Migranten stärker als bisher in die aktive Arbeit des Netzwerkes einbeziehen. Auch wollen die Mitglieder die Umsetzung des Lokalen Integrationsplanes für den Landkreis Nordhausen durch verschiedene Aktionen vorantreiben.
Mit einer Artikelserie in der nnz möchte das Netzwerk die Öffentlichkeit für die Situation und die Alltagsprobleme von Flüchtlingen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sensibilisieren. Und natürlich dürfen im September interessante Beiträge zur Interkulturellen Woche unter dem Thema Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern nicht fehlen.
Für all diese Vorhaben würden sich die Akteure des Netzwerkes NIMM über weitere Weggefährten freuen. Kontakt ist über Beate Walzel und Francie Hagedorn von der Kreisvolkshochschule möglich, die die Koordination des Netzwerkes übernommen haben, Telefon 03631 609127 oder 60910 oder E-Mail beate.walzel@vhs-nordhausen.de.
Autor: redMitnehmen wollen die Akteure des Netzwerkes Menschen ausländischer Herkunft, die in ihrer neuen Heimat ankommen wollen, sich einbringen möchten oder Hilfe benötigen.
Mitglieder des Netzwerkes sind zum Beispiel JugendSozialwerk, Schrankenlos und Horizon-Verein, Kreisvolkshochschule, Fachhochschule und das Staatliche Studienkolleg Nordhausen, das Jobcenter Landkreis Nordhausen, der Jugendmigrationsdienst Nordthüringen, der Integrationsbeirat, die Johanniter Unfallhilfe, die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis Nordhausen und viele andere. Auch diejenigen, die privat oder beruflich Umgang mit Migranten haben und Informationen oder Unterstützung brauchen, will das Netzwerk mitnehmen.
Der Weg von NIMM soll in diesem Jahr zu folgenden Zielen führen: Die Akteure möchten Migranten stärker als bisher in die aktive Arbeit des Netzwerkes einbeziehen. Auch wollen die Mitglieder die Umsetzung des Lokalen Integrationsplanes für den Landkreis Nordhausen durch verschiedene Aktionen vorantreiben.
Mit einer Artikelserie in der nnz möchte das Netzwerk die Öffentlichkeit für die Situation und die Alltagsprobleme von Flüchtlingen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sensibilisieren. Und natürlich dürfen im September interessante Beiträge zur Interkulturellen Woche unter dem Thema Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern nicht fehlen.
Für all diese Vorhaben würden sich die Akteure des Netzwerkes NIMM über weitere Weggefährten freuen. Kontakt ist über Beate Walzel und Francie Hagedorn von der Kreisvolkshochschule möglich, die die Koordination des Netzwerkes übernommen haben, Telefon 03631 609127 oder 60910 oder E-Mail beate.walzel@vhs-nordhausen.de.

