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Mo, 15:36 Uhr
10.03.2014

Ziel des CDU-Trios: Einzug in den Stadtrat

Am Freitag wurde die CDU-Liste für die Stadtratswahl am 25. Mai aufgestellt. Darunter sind mit Maria Wagner (20. Listenplatz), Johann Reinhardt (22.) und Steffen Mund (36.) auch drei Mitglieder der Jungen Union, die mit teils neuen Ideen und frischem Schwung den Sprung in den Stadtrat schaffen wollen...


Dass es nicht leicht werden wird das angestrebte Ziel, in den Stadtrat einzuziehen, zu erreichen ist dem Trio bewusst. Trotzdem möchte man sich durch einen guten Wahlkampf mit Neuem aber auch Bewährtem den Wählern präsentieren und für möglichst viele Stimmen kämpfen.

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"In vielen Dingen unterstützen wir auch den von Oberbürgermeister Dr. Zeh eingeschlagenen Kurs. Vor allem die Haushaltskonsolidierung sollte in den kommenden Jahren an Wichtigkeit zunehmen. Auch Investitionen im Nordhäuser Raum sind von großer Bedeutung", so der stellvertretende Vorsitzende der Nordhäuser JU, Johann Reinhardt (Listenplatz 22).

Weiterhin möchte Reinhardt den Breiten- und Leistungssport in Nordhausen und Umgebung stärken: "Es ist wichtig, dass wir neben Wacker auch die weiteren Aushängeschilder in Sachen Sport behalten: Die Bundesliga-Boxer, die Regionalliga-Triathleten mit dem ICAN Nordhausen oder die NSV Handballer präsentieren die Stadt ebenfalls in ganz Deutschland."

Dabei wirbt Reinhardt genauso wie Steffen Mund (36.) vor allem für einen fairen Wahlkampf: "Zwischen den Parteien aber auch den Jugendorganisationen sollte es darum gehen, Nordhausen voran zu bringen und sich nicht gegenseitig zu bekämpfen. Auf Kommunalebene müssen die Sachthemen wieder mehr im Fokus stehen."

Maria Wagner (20.) würde verbunden mit einem Einzug in den Stadtrat vor allem das Eintreten für die künftigen Generationen als Aufgabe sehen: "Wir als JU-Mitglieder stehen auch für nachhaltige Politik und müssen deshalb vermeiden neue Lasten aufzunehmen. Mit der Kandidatur möchte ich ein Zeichen setzen, dass auch junge Leute eine Chance haben, diese nutzen sollten und sich politisch mehr engagieren. Wir sind die Zukunft und müssen mehr zu ihrer Gestaltung beitragen."

Steffen Mund legt derweil großen Wert auf eine "ökumenische" Politik in Nordhausen. Bei guten Ideen und Gedanken sollte nicht in erster Linie nach der Partei, der sie entspringen, gefragt werden. Als junger Familienvater liegt ihm viel an der Stärkung der Familie. Ein großes Thema sind die KITA-Gebühren: "Die Kosten für einen Kindergartenplatz dürfen nicht das gesamte Kindergeld aufbrauchen.

Des Weiteren stehe ich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ich werde mich stark machen für plastikfreie Zonen (z.B. Stoffbeutel statt Plastiktüten) und das Bewusstsein für gute Nahrungsmittel von regionalen Erzeugern und fair gehandelte Produkte fördern", wirbt Mund.
Autor: red

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