Mo, 12:21 Uhr
10.03.2014
Vorzeitig zum erneuten Staffelsieg
Die Frauen der TSG Salza haben ihren Staffelsieg in der Landesliga vom Vorjahr wiederholt. Nach dem Heimsieg über den Tabellenletzten Eintracht Unterweid sind sie am letzten Spieltag nicht mehr von der Spitze zu verdrängen. Uwe Tittel berichtet...
Das scheinbar leichte Spiel gegen die Gäste aus Südthüringen wurde aber lange zu einer Zitterpartie, denn nach dem ersten Durchgang lagen die Salzaerinnen sensationell mit 0:2 und 35 Holz in Rückstand.
Die zuletzt schon nicht mehr so sichere und etwas gehandikapte Steffi Boenki und Toni Herrmann konnte jede nur ihre dritte Bahn gewinnen, blieben insgesamt deutlich unter ihren Möglichkeiten. Es sah gar nicht gut aus für die SG. Zumal im zweiten Paar die an der Hand verletzte Ines Werner ersetzt werden musste. Für sie kam zunächst Birgit Heize zum Einsatz. Sie machte ihre Sache zwei Bahnen lang sehr gut. Dann brach sie aber etwas weg.
Salza reagierte schnell und schickte Wechselspielern Margot Helbing auf die Bahn. Sie brauchte zwar einige Zeit, doch mit gutem Räumen holte sie die Bahn noch knapp und schließlich gegen die zu schwach in die Vollen spielende Gegnerin auch noch die vierte Bahn. Dazu kam ein recht komfortabler Holzvorsprung. Im anderen Duell hatte die diesmal beste Salzaerin Heike Hase schon früh für klare Verhältnisse gesorgt. Drei überlegene Bahnerfolge reichten zum 2:2-Ausgleich.
Auf der letzten Bahn fehlte dann zwar etwas die Konzentration, aber der Vorsprung war inzwischen groß genug, dass nichts mehr schief gehen konnte.
Steffi Boenki 0:1 (481:495/1:3), Toni Herrmann 0:1 (485:506/1:3), Heike Hase 1:0 (498:444/3:1), Birgit Heinze/Margot Helbing 1:0 (444:402/4.0)
Uwe Tittel
Autor: redKegeln Landesliga 120 Wurf Frauen
TSG Salza – Eintracht Unterweid 4:2 (1908:1847/9:7)Das scheinbar leichte Spiel gegen die Gäste aus Südthüringen wurde aber lange zu einer Zitterpartie, denn nach dem ersten Durchgang lagen die Salzaerinnen sensationell mit 0:2 und 35 Holz in Rückstand.
Die zuletzt schon nicht mehr so sichere und etwas gehandikapte Steffi Boenki und Toni Herrmann konnte jede nur ihre dritte Bahn gewinnen, blieben insgesamt deutlich unter ihren Möglichkeiten. Es sah gar nicht gut aus für die SG. Zumal im zweiten Paar die an der Hand verletzte Ines Werner ersetzt werden musste. Für sie kam zunächst Birgit Heize zum Einsatz. Sie machte ihre Sache zwei Bahnen lang sehr gut. Dann brach sie aber etwas weg.
Salza reagierte schnell und schickte Wechselspielern Margot Helbing auf die Bahn. Sie brauchte zwar einige Zeit, doch mit gutem Räumen holte sie die Bahn noch knapp und schließlich gegen die zu schwach in die Vollen spielende Gegnerin auch noch die vierte Bahn. Dazu kam ein recht komfortabler Holzvorsprung. Im anderen Duell hatte die diesmal beste Salzaerin Heike Hase schon früh für klare Verhältnisse gesorgt. Drei überlegene Bahnerfolge reichten zum 2:2-Ausgleich.
Auf der letzten Bahn fehlte dann zwar etwas die Konzentration, aber der Vorsprung war inzwischen groß genug, dass nichts mehr schief gehen konnte.
Steffi Boenki 0:1 (481:495/1:3), Toni Herrmann 0:1 (485:506/1:3), Heike Hase 1:0 (498:444/3:1), Birgit Heinze/Margot Helbing 1:0 (444:402/4.0)
Uwe Tittel

