Fr, 08:16 Uhr
07.03.2014
Es hatte nicht ganz gereicht
Ende Februar bestritten männlichen Vorjahreslandessieger Sege Zymbal, Leon Scholze, Johannes Köhler, Daniel Albrandt, Jacob Schellbach, Christian Happ und Moritz Bock vom Nordhäuser Humboldt-Gymnasium ihr Landesfinale in Friedrichroda...
2013 noch in der WK 3 startend, mussten sie dieses Jahr in der höheren Altersklasse ihr Können gegen drei weitere Mannschaften unter Beweis stellen. Schon im 1. Spiel mussten sie gegen das Erfurter Sportgymnasium ran und unterlagen klar mit 0:5 Punkten. Im 2. Spiel gegen das Gymnasium Kölleda konnte man locker mit 5:0 gewinnen und wieder Selbstvertrauen schöpfen.
Im 3. Spiel gegen das Gymnasium Ohrdruf hatten sie auch mit 5:3 Punkten die Nase vorn, aber im letzten Match unterlagen sie dann denkbar knapp mit 4:5 und mussten sich am Ende mit dem 3. Platz anfreunden.
Am 4. März hatten nun die gleichaltrigen Mädchen der WK 2 beim Landesfinale in Neuhaus am Rennweg ihre Chance, das Bundesfinale zu erreichen. Im ersten Match gegen das Humboldt-Gymnasium Weimar ließen Lena Reckziegel, Caroline Penzler, Lea Jödicke, Dolores Wolf, Lena Koch, Romy Karl und Josephine Ließmann sowohl in den Einzel, sowie auch in den Doppel keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen und fegten den Gegner mit 5:0 Punkten von den Platten.
Im zweiten Spiel gegen die Vorjahressieger vom Gymnasium Bad Salzungen konnten sie überraschenderweise mit 4:2 Punkten davonziehen, mussten dann aber in den letzten 3 Spielen Niederlagen hinnehmen und unterlagen am Ende knapp mit 4:5.
Sehr traurig und geknickt, so knapp das Bundesfinale verpasst zu haben, traten sie dann die 3-stündige Rückfahrt an. Mit einem 2. und einem 3. Platz beim Landesfinale können die jungen Spieler/Innen aber sehr zufrieden sein und stolz sein, ihr Gymnasium so erfolgreich vertreten zu haben.
Autor: red2013 noch in der WK 3 startend, mussten sie dieses Jahr in der höheren Altersklasse ihr Können gegen drei weitere Mannschaften unter Beweis stellen. Schon im 1. Spiel mussten sie gegen das Erfurter Sportgymnasium ran und unterlagen klar mit 0:5 Punkten. Im 2. Spiel gegen das Gymnasium Kölleda konnte man locker mit 5:0 gewinnen und wieder Selbstvertrauen schöpfen.
Im 3. Spiel gegen das Gymnasium Ohrdruf hatten sie auch mit 5:3 Punkten die Nase vorn, aber im letzten Match unterlagen sie dann denkbar knapp mit 4:5 und mussten sich am Ende mit dem 3. Platz anfreunden.
Am 4. März hatten nun die gleichaltrigen Mädchen der WK 2 beim Landesfinale in Neuhaus am Rennweg ihre Chance, das Bundesfinale zu erreichen. Im ersten Match gegen das Humboldt-Gymnasium Weimar ließen Lena Reckziegel, Caroline Penzler, Lea Jödicke, Dolores Wolf, Lena Koch, Romy Karl und Josephine Ließmann sowohl in den Einzel, sowie auch in den Doppel keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen und fegten den Gegner mit 5:0 Punkten von den Platten.
Im zweiten Spiel gegen die Vorjahressieger vom Gymnasium Bad Salzungen konnten sie überraschenderweise mit 4:2 Punkten davonziehen, mussten dann aber in den letzten 3 Spielen Niederlagen hinnehmen und unterlagen am Ende knapp mit 4:5.
Sehr traurig und geknickt, so knapp das Bundesfinale verpasst zu haben, traten sie dann die 3-stündige Rückfahrt an. Mit einem 2. und einem 3. Platz beim Landesfinale können die jungen Spieler/Innen aber sehr zufrieden sein und stolz sein, ihr Gymnasium so erfolgreich vertreten zu haben.


