Mo, 12:09 Uhr
03.03.2014
Neue aus dem Stadtarchiv
Wer gern einmal hinter die Kulissen des Nordhäuser Stadtarchivs und dessen Aufgaben schauen möchte, dem bietet sich bei einer Führung am Tag der Archive am Samstag dazu die beste Gelegenheit...
Führungen werden an diesem Tag im Stadtarchiv um 11 und um 13 Uhr angeboten und auch die nutzbare Technik, Findmittel und ein familiengeschichtliches Merkblatt werden vorgestellt.
Dank eines Förderzuschusses von 50 % der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung konnte das Stadtarchiv im Winter 2013/2014 einen modernen Aufsichtscanner für 10.508 Euro erwerben, sagte Stadtarchivar Dr. Wolfram Theilemann. Das Gerät erweitere die Angebotspalette zeitgemäß und leicht handhabbar, indem vom Archiv und benutzerseitig Digitalisate in einschlägigen Bildformaten unter Schonung der Archivalien und Drucke hergestellt und über einen mobilen Datenträger genutzt werden können. Dies ermögliche schnelleren Benutzerservice und schütze außerdem die Originalvorlagen.
Weitere Informationen unter: www.tagderarchive.de/teilnehmende-archive/nach-bundesland/thueringen.html.
Ab April 2014 hat das Stadtarchiv geänderte Öffnungszeiten. Mit insgesamt 18 Stunden Öffnungszeit, bisher waren es 27 Stunden, möchte das Archivteam vor allem seine Kernaufgaben - besser erledigen, erklärte der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Wolfram Theilemann. Das seien vorwiegend Übernahme, Ordnung, Bewertung und Erschließung von archivwürdigen Unterlagen, die zeitgemäße Bestandserhaltung und Bearbeitung der vielen schriftlichen, vor allem familiengeschichtlichen Anfragen. Dazu kämen die Fördermitteleinwerbung sowie die Vorbereitung, Transport und Betreuung der St. Blasii-/Himmelgartenbibliothek, erklärt er.
Der Freitag wird der Nutzungstag für die St. Blasii-/Himmelgarten-Bibliothek werden, an dem wissenschaftliche und auch weiter anreisende Leser und Leserinnen betreut oder auch Führungen angeboten werden können. Die neuen Öffnungszeiten sind: Montag von 8.30 bis 12 Uhr, Dienstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis15.30 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12 und 13 bis 18 Uhr. Mittwoch ist geschlossen und Freitag nur nach Vereinbarung geöffnet. Das Stadtarchiv bittet um Ihr Verständnis.
Autor: redFührungen werden an diesem Tag im Stadtarchiv um 11 und um 13 Uhr angeboten und auch die nutzbare Technik, Findmittel und ein familiengeschichtliches Merkblatt werden vorgestellt.
Dank eines Förderzuschusses von 50 % der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung konnte das Stadtarchiv im Winter 2013/2014 einen modernen Aufsichtscanner für 10.508 Euro erwerben, sagte Stadtarchivar Dr. Wolfram Theilemann. Das Gerät erweitere die Angebotspalette zeitgemäß und leicht handhabbar, indem vom Archiv und benutzerseitig Digitalisate in einschlägigen Bildformaten unter Schonung der Archivalien und Drucke hergestellt und über einen mobilen Datenträger genutzt werden können. Dies ermögliche schnelleren Benutzerservice und schütze außerdem die Originalvorlagen.
Weitere Informationen unter: www.tagderarchive.de/teilnehmende-archive/nach-bundesland/thueringen.html.
Ab April 2014 hat das Stadtarchiv geänderte Öffnungszeiten. Mit insgesamt 18 Stunden Öffnungszeit, bisher waren es 27 Stunden, möchte das Archivteam vor allem seine Kernaufgaben - besser erledigen, erklärte der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Wolfram Theilemann. Das seien vorwiegend Übernahme, Ordnung, Bewertung und Erschließung von archivwürdigen Unterlagen, die zeitgemäße Bestandserhaltung und Bearbeitung der vielen schriftlichen, vor allem familiengeschichtlichen Anfragen. Dazu kämen die Fördermitteleinwerbung sowie die Vorbereitung, Transport und Betreuung der St. Blasii-/Himmelgartenbibliothek, erklärt er.
Der Freitag wird der Nutzungstag für die St. Blasii-/Himmelgarten-Bibliothek werden, an dem wissenschaftliche und auch weiter anreisende Leser und Leserinnen betreut oder auch Führungen angeboten werden können. Die neuen Öffnungszeiten sind: Montag von 8.30 bis 12 Uhr, Dienstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis15.30 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 12 und 13 bis 18 Uhr. Mittwoch ist geschlossen und Freitag nur nach Vereinbarung geöffnet. Das Stadtarchiv bittet um Ihr Verständnis.

