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Fr, 10:00 Uhr
14.02.2014

Norbert Klodt: Jendricke ist die „Grenze“

Die CDU im Landkreis Nordhausen will medial mal wieder in Erscheinung treten. Schließlich stehen in diesem Jahr wieder einige Wahlen an. Und dazu haben die Christdemokraten heute eine klare Ansage gemacht...


Erst einmal zur Kommunalwahl. Die Nordhäuser CDU will einen Wahlkampf angehen, der bei den Bürgern erst einmal gut ankommen soll, der aber auch eine ungeschönte Wahrheit als Angebot an den Bürger verstanden werden soll. Die Christdemokraten werden zum Beispiel keine Straßenbahn nach Krimderode anbieten. Der Status Quo in Nordhausen soll in den nächsten Jahren beibehalten werden. Aus Sicht der kommunalen Finanzen wird das schon eine schwierige Aufgabe sein, sagte Fraktionsvorsitzender Norbert Klodt.

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Ortsvorsitzender Stefan Nüßle repetierte, dass Nordhausen vor allem im sozialen und kulturellen sowie sportlichen Bereich eine Magnetwirkung auf umliegende Regionen habe. Das sehe man unter anderem am Zuwachs der Einwohnerzahlen. Für Klodt und Nüßle ist klar, die begonnene Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen von Landkreis und der Stadt müsse fortgesetzt werden. Hier wünschen sich beide jedoch ein wenig mehr Tempo und vorzeigbare Ergebnisse. Synergien sollten auch zwischen den Landkreisen gesucht werden, die gemeinsame Leitstelle mit dme Kyffhäuserkreis sei ein Beispiel, könne aber nur der Beginn eines Prozesses sein.

Norbert Klodt kommt dann zur Sache: „Eine Situation mit einer isolierten SPD-Fraktion wollen wir uns nicht mehr leisten. Wir wollen, müssen und sollten uns nicht alle pausenlos umarmen und jeden Tag Kaffee trinken. Vielmehr sollten Mehrheiten gefunden werden, um Beschlüsse zum Wohle der Bürger gemeinsam durchzusetzen. Verändern kann den jetzigen Zustand die SPD nur selbst.“

Allerdings hegen die Christdemokraten dahingehend wenig Hoffnung, denn die Zusage der neuen SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Rinke, auf alle demokratischen Parteien zugehen zu wollen, sei bislang eben nur eine Aussage gewesen. Die Nordhäuser CDU wünscht sich darüber hinaus eine SPD-Fraktion im Stadtrat, die fähig ist, mit anderen zusammen zu arbeiten. „Aus unseren Erfahrungen heraus ist das jedoch schwer, beinahe unmöglich, wenn Herr Jendricke weiter in Verantwortung in der Stadt ist. Es gibt – und das wissen wir aus Gesprächen mit SPD-Mitgliedern - auch in der Nordhäuser Sozialdemokratie Stimmen, die das als die Zerschlagung des gordischen Knotens sehen. Nur mit einem Abdanken von Herrn Jendricke könne darüber hinaus der unerträglicher Zustand auch im Rathaus beendet werden“, so Norbert Klodt.

Der Bürgermeister trage auch an der momentan „furchtbaren Atmosphäre“ in der Verwaltung die Schuld. Offenbar habe er die Wahlniederlage nicht verkraftet und die CDU-Fraktion im Stadtrat staune immer mehr, dass der Oberbürgermeister die Eskapaden seines Stellvertreters so hinnehme.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Akademiker
14.02.2014, 10:47 Uhr
Armutszeugnis...
Das ist ja wirklich krass, wie der Wahlkampf einer ganzen Partei an den persönlichen Befindlichkeiten des Fraktionsvorsitzenden festgemacht wird. So a la "Der Jendricke ist nicht mein Freund, also spiele ich nicht mit ihm, und mit seinen Freunden will ich nur dann spielen, wenn sie sich von ihm lossagen", das ist Kindergartengehabe, aber keine Politik. Gut, dass sich die SPD von diesem Schwachsinn bisher nicht beeindruckt gezeigt hat. Wollen wir hoffen, dass die Kommunalwahl den "Zustand" im Rathaus und im Stadtrat beendet, aber in die entgegengesetzte Richtung!
Retupmoc
14.02.2014, 11:03 Uhr
Demokratie ist keine Einbahnstraße
Herr Jendricke ist meines Erachtens nach rechtskräftig durch einen Teil der Bevölkerung gewählt worden. Die Partei, für die er antritt ist im offiziellen Sprachgebrauch "demokratisch". Also möchte die CDU nicht mehr mit "Demokraten" zusammenarbeiten? Mit wem denn dann? Vielleicht mit den Rechten?
Gerd S.
14.02.2014, 11:42 Uhr
@reptumoc erst lesen und dann schreiben
Der zugang auf alle demokratischen parteien ist ein versprechen von fr. rinke aber ebend nicht eingehalten.Also erst lesen…
Auserdem wird der bürgermeister ebend vom stadtrat bestimmt.Ja klar sind stadträte auch teil der bevölkerung bevor sie damit kommen aber ebend keine direkte Wahl!
pauli08
14.02.2014, 13:36 Uhr
tja Herr Klodt
ich kann nur sagen, ich habe nichts anderes von Ihnen erwartet, Ihr seit MOnaten offen geführter und menschlich manchmal sehr fragwürdiger Stil, gegen Herrn Jendricke vorzugehen, ist uns allen ja hinlänglich bekannt.

Wenn Politik persönlich wird, ist sie nicht mehr gut ausgeführt, darüber sollten SIE mal nachdenken und vorallem handeln.Es ist nichts weiter als eine mediale Schlammschlacht Ihrerseits ohne inhaltlichen Tiefgang und wirklich guten Argumenten.

Schlecht geführter Wahlkampf, aber auch so kann man natürlich Wähler beeinflussen.
Ha-Jo
14.02.2014, 14:53 Uhr
Nicht demokratisch
Nicht mehr nachzuvollziehen sind die Äußerungen eines Herrn Klodt in dem obigen Artikel.Wann wird dieser Mann es endlich lernen, einen fairen und demokratischen Wahlkampf zu führen? Diese ständigen, seit Monaten, anhaltenden Sticheleien sind einfach Schwachsinn.Herr Klodt und seine Partei wird in den anstehenden Wahlen hoffentlich die Quittung dafür erhalten.
Hero
14.02.2014, 15:51 Uhr
Herr Klodt hat Recht
Die meisten die hier Jendricke so verteidigen haben bestimmt noch nichts mit diesen Mann zutun gehabt ,sonst würde man anders reden . Der OB weiss ja garnicht mehr wo er Jendricke mit sein Auftreten noch hin schicken soll ,ohne das dieser die Stadt Plamiert.Man sollte sich aber auch erinnern , dass dieser Mann erst im 3. Wahlgang und nur mit Hilfe einer Simme aus der CDU gewählt wurde . Ein aufrichtiger Mensch hätte sich so was nicht angetan.
lumpi22
14.02.2014, 18:08 Uhr
Das ist der "Wahlkampf" der CDU
Kaum zu glauben, mit welchen Mitteln die CDU "Wahlkampf" der untersten Schublade macht! Ich bin keine Freund von Jendricke, aber was soll denn das sein? Ist das etwa Wahlkampf Herr Klodt? Na ja, hoffentlich haben Sie jetzt dazu beigetragen, dass die Bürger das richtig verstehen und für so eine Schweinerei Ihnen und der CDU dafür die Quittung geben! Ich weiß gar nicht, was man dazu noch sagen soll?
Wo sind wir nur hingekommen? Das ist "Wahlkampf aus der untersten Schublade Herr Klodt und ich kann nur hoffen, dass man Sie zur Wahl endlich nach Hause schickt!
BuergervonNordhausen
14.02.2014, 18:38 Uhr
Jendricke ist doch so oder so erledigt
Ich finde es unnötig, was die CDU macht.Jendrickes Schicksal ist doch so oder so besiegelt.Ob der nun vor der Wahl oder nach der Wahl abgewählt wird, ist doch eigentlich egal.Wenn man schon so etwas macht, wäre es schlauer gewesen, ein breite Allianz aus CDU, FDP, GRÜNE und LINKE zu bilden.Denn mit dem Mann will doch keine Fraktion mehr zusammen arbeiten.So sieht es jetzt für die Bürger so aus, als hätte nur die CDU ein Problem mit ihm.Das hätte man besser machen können.
Rainer H.
14.02.2014, 19:05 Uhr
CDU reicht die Hand
Das hätte ich nicht gedacht, dass nach so viel Lügen und Verdrehung von Tatsachen die CDU SPD die Hand reicht
Ich hätte das nicht gemacht. Warum auch, dort werden keine Veränderungen erwartet. Herr Zeh war nicht in Berlin und drehte auch kein Video über Berliner Hotels. Löste auch nicht Vorzeitig Aufträge aus. All diese Fehler vom Bürgermeister wurden so verdreht als habe die Cdu alles organisiert oder wäre Schuld. Dann hetzt der Fraktionsvorsitzende mit falschen Tatsachen in der Presse und immer weiter wird von der SPD geschossen um Vergehen des Bürgermeisters zu verschleiern oder zu legalisieren. Fraktionären die so einen Spitzbuben decken reicht man keine Hand. Aber es zeigt Grösse und beweist, dass es der CDU um die Stadt geht und das geht nur gemeinsam, da haben Klodt und Nüssle recht.
Gudrun1974
14.02.2014, 19:37 Uhr
Schön die Ruhe bewahren, Dr. Zeh,
Jendricke hat sich schon am Landrat Claus abgearbeitet - und blieb die Nummer 2.

Er hat Frau Klaan attackiert - die ist heute Staatssekretärin.

Er hat von Frau Rinke eine Ausschreibung auf den Leib geschneidert bekommen - und hat drei Anläufe gebraucht, um mit hauchdünner Mehrheit Bürgermeister zu werden.

Er hatte enorme Medienpräsenz und konnte aus dem Bürgermeisteramt heraus Wahlkampf machen - und war zweimal unterlegen im Rennen um den OB-Posten.

Er ist ein Aktionist. Mehr nicht. Lassen Sie Ihn weiter Opfer-Kampagne machen. Die Menschen sind nicht dumm.
Horst M.
14.02.2014, 20:05 Uhr
Endlich vernunftige Töne
Ich finde ich es sehr beachtlich, dass Herr Klodt und Herr Nüßle Größe zeigen und auf die SPD zugehen. Auch finde ich es gut, dass endlich mal die Wahrheit gesagt und uns keine leeren Versprechen gemacht werden. Da es Herrn Klodt und Herrn Nüßle nicht um die eigene Person, sondern um das Wohl der Bürger und eine gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis geht, kann ich irgendwo auch verstehen, weshalb sie sich eine Zusammenarbeit mit Herrn Jendricke schwer vorstellen können. Schon die illoyale (um es mit den Worten von Lumpi zu sagen) "Schweinerei" bei der Pressekonferenz neulich lässt einen solchen Gedanken als ziemlich aussichtslos erscheinen.

Wichtig ist doch aber v.a. dass endlich ein erster Schritt getan wurde, um wieder zu einer vernünftigen Sachpolitik mit der SPD zurückzukehren. Weiter so! Ich würde mir deshalb wünschen, dass sich nun auch die SPD bewegt und nicht noch weiter abkapselt.
susi sorglos
14.02.2014, 20:09 Uhr
ja ja, der Norbert und der Stefan
Die Speerspitze der CDU scheint völlig die Orientierung verloren zu haben und aus dem Häuschen zu sein. Da spricht man schon mal mit Leuten der rechten Gesinnung! Dabei ist es längst kein geheimnis mehr das der gute Norbert durch Steffen Iffland an der Fraktionsspitze abgelöst wird und Stefan nur darauf wartet das es im September im Land rot- rot-grün wird, die Landrätin als Ministerin nach Erfurt geht (der Job als Landrätin ist doch zu stressig!)und er als Landrat inthronisiert wird!
alorac
14.02.2014, 20:23 Uhr
alorac-Klare Worte
Klare und deutliche Antworten in einem Pressegespräch ohne zu diffamieren oder zu beleidigen- Worte, die keinen Zweifel daran lassen, dass man nicht gewillt ist, einen Mann im Rathaus zu dulden, dem schon bei seiner Wahl durch die Stadträte ein deutliches Misstrauen entgegen schlug!Und kein Tag ist vergangen, in dem dieses nicht stetig gewachsen ist.

Im Rathaus ist der Bürgermeister eben der zweite Mann und nichts ist schädlicher für unsere Stadt, als wenn dessen Sinnen und Trachten darin besteht , Zwietracht zu säen und sich selbst zu wichtig zu nehmen.
Und da es gewiss andere Probleme zu lösen gibt, als sich ständig mit dem überzogenen Ego eines einzelnen zu beschäftigen, der leider nicht verstanden hat, dass ein solches politisches Amt vor allem dazu da ist , den Menschen zu dienen...., deshalb braucht es eben solch deutliche Worte und hoffentlich Konsequenzen.....Dann können alle ihre Schwerter nehmen und in einen Wahlkampf ausziehen, der auf das Wohl unserer Stadt ausgerichtet ist...
DoctorS
14.02.2014, 21:07 Uhr
Es ist erschütternd...
...wie einige jetzt mit Ihren Kommentaren auf Herrn Klodt einschießen. Das ist nichts anderes, als politisches Wegsehen!
Da ist wenigstens ein Mann, der seine Meinung sagt und vertritt.
Ich kann es nicht glauben, wie man hier, allein auf kommunaler Ebene, den Politikern ihr Handeln schön redet. Und gerade auf kommunaler Ebene, ist es für alle Bürger einfacher etwas zu bewegen, als auf Bundesebene. Auch dort sind viele nicht zufrieden. Aber wenn ein Berliner Kulturstaatssekretär seinen steuerlichen Verpflichtungen nicht nachkommt, sind sich plötzlich wieder alle einig. Kommunal wegsehen aber auf Bundesebene jammern. Leute, das ist der falsche Weg. Hier sind wir und hier müssen wir anfangen! Wenn wir hier schon alles durchgehen lassen und Zugeständnisse machen, können wir nicht erwarten, dass es in höheren Ebenen jemanden gibt, der ein offenes Ohr hat und zudem einen Gerechtigkeitssinn. Dabei ist es völlig egal, welcher Partei jemand angehört.

Und ja, der Eine oder Andere mag es Wahlkampf nennen. Ich persönlich nenne es Mut! Mut den Mund aufzumachen und Dinge klar anzusprechen! Und genau das gehört zur Politik! Ja-Sager, die unter den Pantoffeln andere stehen oder einfach nur das nickende Gefolge mimen, die braucht niemand wirklich.
Suse
14.02.2014, 22:23 Uhr
CDU weg,es hat keinen Zweck
diese "klare" Ansage der CDU bestärkt den Wähler in seinem Wählerwillen.
CDU -nein Danke ,nicht wählbar!
Gerd S.
15.02.2014, 01:19 Uhr
Jendricke raus macht keinen was aus
Oh tschulligung darf man ja in ndh mitlerweile nur noch gegen cdu und zeh aber nicht gegen opfer matthias das sagen...mal überlegen...doch geht schon... Also susis und susen spart euch die billigen versuche und reime. Klodt und nüssle habe doch voll. Recht. Ist doch in ndh offenes geheimnis das sogar die meisten in der spd froh sind wenn für j endlich bald schluss ist . nur trauen sie sich ebend nicht ihm das zu sagen.
Kann sich ja mal ein vorbild an innenminister friedrich nehmen.Fehler kann jeder machen muss man aber ebend einsehen und mal zu stehen...
gotfried weise
15.02.2014, 08:42 Uhr
Samthandschuh
Einen Schmusekurs mit Jendricke, wie das der OB anstrebt, soll ja nun nicht weiter vom Herrn Klodt unterstützt werden. Ich habe gehört es gibt schon Ideen von Stadträten einer nicht allzu großen Fraktion (es sind nicht die Grünen, denn da ist ja die Chefin, Frau Hartmann, wohl sogar die Patentante vom kleinen Mathias) Herrn Jendricke doch einfach zu beurlauben bis zum Ende seiner Amtszeit.

Das würde ca € 180000 kosten, aber innerhalb des Rathauses wäre der soziale Frieden wieder hergestellt, eine Zusammenarbeit mit der SPD Fraktion käme wieder im Interesse der Stadt zustande, man könnte sich wieder auf die wirklich wichtigen Themen konzentrieren und allgemeiner Schaden für das Amt des BM, und von der Stadt wäre abgewendet.
Azvenzkranzkerze
15.02.2014, 10:19 Uhr
SPD und LINKE verantwortlich
Neulich habe ich von, naja fast höchster Stelle, die Wahrheit erfahren.

Es war in der Vorweihnachtszeit als der Weihnachtsmann mich als Azvenzkranzkerze entzünden wollte, mir dabei die Hose mit der Kneifzange zu machte und mir dabei Teile des Gehirns einklemmte.
In einer durch 38 Glühweine hervorgerufenen vorweihnachtlichen Entschuldigungsstimmung erzählte mir also der Weihnachtsmann die folgende Geschichte:

Als der Oberbürgermeister nach einer anstrengenden Ermittlungsausschuss-Sitzung wegen der KUBIBO nochmals in sein Büro wollte, wurde das Rathaus in einem handstreichartigen Überfall durch die vermummte nordhäuser SPD Spitze besetzt, der OB abgesetzt, gefesselt und in ein geheimes Verlies im Keller des Rathauses gesperrt.

Die Rolle übernahm nun, als OB verkleidet, Barbara Rinke und macht seither das, was sie eigentlich schon immer tun wollte, nämlich nichts. Sie wurde nur, hat mir der Weihnachtsmann erzählt, früher immer von Jendricke und Wieninger angespitzt, das war aber nicht ihr Ding.

Jendricke befindet sich seitdem auf Dauerdienstreise mit wechselnden zwangsversetzten Mitarbeiterinnen.Die Rolle des Bürgermeisters hat der LINKE Volksschauspieler Matthias Mitteldorf übernommen, der nun gemeinsam mit dem OB, alias Barbara Rinke, in der Stadt das rot-rote Bündnis vorbereitet, welches auf Landesebene längst beschlossen ist. Nun versaut also Mitteldorf das Klima im Rathaus und Rinke tut nichts dagegen.Kein Wunder das da die nordhäuser CDU Spitze freidreht.

Nun hofft die CDU darauf das Wieninger im Eifer des anstehenden Wahlkampfes Inge Klaan ein Kind macht, um ihn dann in der Folge vor ein Tribunal zu zerren, in welchem ihm durch den Großinquisitor Klodt, ein zweites Ordnungsgeld aufgebrummt wird, er der SPD abschwören muß und in der Folge somit kaltgestellt ist.

In ein paar Jahren, wenn die OB Amtszeit abgelaufen ist, wird die SPD Zeh aus dem Verlies im Keller entlassen. Der wird dann mit Reinholz seinen Ruhestand auf der Elefantenjagd in Afrika genießen
Höfer wird dann der neue OB sein und die Bürger werden endgültig der Stadt Nordhausen den Rücken kehren.

So wird es kommen, oder auch nicht
Eure Advenzkranzkerze.
Macbeth
15.02.2014, 11:00 Uhr
@Ätzvenzkratzkerze: Herrlich gelacht
Eine ulkige Story, habe mich gebogen vor Lachen. Kompliment!
Hans Dittmar
15.02.2014, 21:06 Uhr
CDU im Stadtrat will zur sachlichen Arbeit zurück
Ich freue mich, dass die CDU Signale in Richtung SPD gibt. In der Kommunalpolitik geht es weniger um die Partei, vielmehr um die Stadt. Hier arbeiten Bürger ehrenamtlich und neben ihrem Beruf, da will man sich auf die Probleme der Stadt konzentrieren und nicht noch einen Bürgermeister kontrollieren, welcher aus seiner bahn geschossen ist und nicht mehr eingefangen werden kann.

Verstand es Barbara Rinke die Eskapaden des Bürgermeisters zu bändigen, lässt sich dieser seit der verlorengegangenen Wahl nicht mehr in das Stadtgefüge einbinden. Als sei er der Chef geht er seinen eigenen Weg.

Ich möchte mal ein Unternehmen sehen, welches sich so ein Spiel ansehen würde. Ich glaube nach dem ersten Disziplinarverfahren -welches ein Untergebener gegen seinen Chef einleitet und welches dann noch als unberechtigt abgewiesen wird- hätte dieser Angestellte seine Papiere bekommen.

Nehmen Sie die zweite Beigeordnete Frau Haase, die mit ähnlichen Rechten versehen ist wie Jendricke. Sie arbeitet mit der Verwaltung Hand in Hand ohne auch nur eine Dusche zu testen oder gar hinter dem Rücken ihres Chefs zu intrigieren.

Um es kurz zu sagen: Hier muss eine Laus entfernt werden, damit der Pelz nicht mehr juckt.
Gudrun1974
16.02.2014, 10:16 Uhr
Frau Rinke konnte Jendricke bändigen? / Kita-Beitragserhöhung
Dass stimmt so leider nicht. Nicht nur Partei intern gab es ständige Auseinandersetzungen. Und so wohl auch im Rathaus. Das wurde auch öffentlich ausgetragen. Beispiele wären Jendrickes Kita-Beitragserhöhung (hier war natürlich aus Jendricke-Sicht der "böse" Klodt Schuld) oder die Polizei-Ersatz-Orgien des Matthias J.
Roland82
16.02.2014, 21:54 Uhr
Ja, ja unser Matthias Jendricke und die Kita- Gebühren
Das war ja sein "Meisterstück", die Kita Gebühren. Dadurch hat er die OB-Wahl verloren. Und davon hat er sich bisher nicht erholt!! Und jetzt wird es Zeit, endlich zurückzutreten!!
Gudrun1974
17.02.2014, 07:27 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Retupmoc
17.02.2014, 07:51 Uhr
Roland
Also ich würde vorschlagen, das die ganzen imaginären Rolande zurücktreten und das regieren dem einzig wahren Roland überlassen. Dazu steht der seit Jahrhunderten nämlich da.
Gudrun1974
19.02.2014, 17:51 Uhr
Mini-Psychogramm des M. J. aus dem Jahr 2009
Zitat unsres Politik-Rambos: „Ich will dem Kreistag beibringen, dass die Zuschüsse für den Sport genauso wichtig sind, wie die Zuschüsse für die Jugendarbeit." Das ist die mentale Welt des Matthias M.
Suse
19.02.2014, 19:28 Uhr
@Retupmoc-sie haben mir aus dem Herzen gesprochen!
diese "Rolands"-Kommentare sind es eigentlich gar nicht wert zu lesen. Als einfacher Leser dieser Zeitung kann ich mich allerdings nicht des Eindrucks erwehren,dass diese Rolands irgendwo im Stadtrat mitmischen,aber von Angesicht zu Angesicht nicht fähig sind zu kritisieren und aufzuzeigen, wie es besser gemacht werden kann. Armselig,dass sie nur von hinten im Schutz der Anonymität ihre Giftpfeile los feuern können.
punktum
20.02.2014, 07:39 Uhr
freundlich mehr nicht
Was Klodt dort anstrebt, ist zwar sicherlich löblich, aber es wird nicht klappen. Jendricke hat doch einen großen Vorteil er schießt zwar aus der Deckung aber ohne Tarnung und jeder regt sich über ihn auf aber er sorgt für den Zusammenhalt der Vernunft. Nach den Wahlen sitzt Frau Rinke wieder im Stadtrat und dann wird aus der Deckung und getarnt geschossen.

Und am Rand nur für Suse ;-)) sich hier aufzuregen, dass man aus der Deckung anonym sich äußert, ist doch wohl ein wenig geistige Verarmung, wenn man genau das selbe macht oder kennt zufällig jemand suse in diesem Sinne :-)
punktum
NDHler
20.02.2014, 09:26 Uhr
Armselig ist auch,
dass sich diese Zeitung für diese Art Wahlkampf, denn nichts anders ist das hier, ausnutzen lässt. Diese Kampagne ist von der CDU gesteuert, davon bin ich überzeugt. Wahlkampf nur mit den Schwächen des Gegners zu machen ohne auf eigene Inhalte zu setzen ist ebenfalls armselig. Wenn das hier so weitergeht mit dem Rolands Schwert, und davon ist auszugehen denn gewählt wird erst am 25.05.14, ist das für mich ein Grund die CDU nicht zu wählen!
Retupmoc
20.02.2014, 09:42 Uhr
Nicht jeder ist gleich
Guter Einfall @ Punktum. Da gibt es aber Unterschiede. Zum Beispiel, ob man unter Nicknamen monatelang gegen eine Person hetzt oder ob man wie Suse nur einen konstruktiven Beitrag schreibt. Ich wette mal mit Ihnen @ Punktum - das einige Kommentare gegen Jendricke nicht hier stehen würden, wenn es nur mit Klarnamen ginge. Die Suse könnte dann ihren Beitrag immer noch schreiben. Verstehen Sie den Unterschied?

Die Grenze ist die Äußerung von Herrn Klodt. Weil das ist Kindergarten. Er zeigt allerdings damit, das die CDU nicht demokratisch ist. Und das finde ich wieder gut, wenn das einige Menschen auch so sehen. Gibt weniger Stimmen.

Den Herrn J. mag ich auch nicht besonders. Aber aus anderem Grund. Yum Beispiel mag ich seine Einstellung bei den 30km/Schildern nicht besonders. Ich finde das dies Unsinn ist. So hat eben jeder seine Vorlieben.
Suse
20.02.2014, 13:28 Uhr
@punktum-da haben wir es wieder
man ist doch klar im Vorteil, wenn man das Gelesene auch inhaltlich versteht. Damit scheinen sie tatsächlich Schwierigkeiten zu haben.
Retupmoc
20.02.2014, 14:11 Uhr
Entschuldigung Roland`s Schwert
ich hoffe Sie haben keine gespaltene Persönlichkeit, denn anders ist ihr - von mir kopierter Kommentar nicht zu erklären:

"Rolands Schwert | Mini-Psychogramm des M. J. aus dem Jahr 2009
Zitat unsres Politik-Rambos: „Ich will dem Kreistag beibringen, dass die Zuschüsse für den Sport genauso wichtig sind, wie die Zuschüsse für die Jugendarbeit." Das ist die mentale Welt des Matthias M"

Geht es jetzt um Herrn Jendricke oder um Herrn Mitteldorf? Und warum nun um beide? Und wo ist das versprochene Psychogramm? Oder halten Sie es mit Loddar Mattäus ... Rom oder Madrid- Hauptsache es liegt in Spanien. Kommt der Schaum schon aus den Ohren?
Suse
20.02.2014, 20:09 Uhr
@Rolands Schwert-Kommentare oder" Wirr- Warr" einer gespaltenen Persönlichkeit?
anders kann ich solch sinnlose Kommentare nicht bezeichnen. In Ihren "Werken" ist weder Sinn noch Verstand,einfach nur Schmutz und Schund!
Gudrun1974
04.03.2014, 19:27 Uhr
SPD politisiert jetzt auch noch die Rolandgrruppe
Jetzt wird auch noch die Rolandgruppe parteipolitisch vereinnahmt. Zitat aus der facebook-Seite der SPD Nordhausen:

"Da kommt wahrscheinlich von der CDU eine Beschlussvorlage zur Abschaffung der Rolandgruppe auf die Tagesordnung des nächsten Stadtrates..."

Hier der entsprechende Link: www.facebook.com/SPD.Nordhausen. Stand: 19.26 Uhr, falls es gelöscht werden sollte.

Bleibt unabhängig, Roland, Zwanziger, Hexe und Ebersberg!
Roland82
04.03.2014, 21:11 Uhr
nicht neutral!!
Das ist schon beklemmend! Die zurecht so anerkannte Rondsgruppe verliert ihre Glaubwürdigkeit!! Erst disqualiziert sich Prof. Zwanziger mit seiner Hofberichterstattung für Herrn Jendricke slbst, dann erklärt die Hexe via Facebook ihre offene Sympathie für Jendricke!! Arme Rolandsgruppe, wo seid ihr hingekommen??????????????
Retupmoc
05.03.2014, 07:41 Uhr
Roland-Posse oder Es kann nur einen geben
Es wird immer lustiger. Immer mehr imaginäre Rolande tauchen auf und versuchen einen geringen Teil des Publikums ( die ohne viel Bildung ) zu manipulieren. Die Menschen mit Bildung - und das ist der weitaus größere Teil - haben Euch schon durchschaut.

Wieso darf eigentlich der Prof. Zwanziger oder die Hexe nicht eine Meinung haben, auf der Seite des Herrn J. zu stehen? Sind andere Meinungen nicht mehr erlaubt?
Gudrun1974
05.03.2014, 09:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
altmeister
05.03.2014, 09:20 Uhr
Öffentlichkeit
Wenn der Leser den Artikel aufmerksam liest, so ist ein ganz interessanter Aspekt festzustellen, nämlich sogar Kritik an der Arbeit des OB durch Herrn Klodt. Mal ganz ehrlich, wer dürfte sich eine solche gegen die SPD-Führung Nordhausens aus den Reihen der SPD erlauben, in der Öffentlichkeit?
Auch das ist Demokratie, zu kritisieren und mit Kritik leben zu können! Das Beste wäre, wenn durch Kritik auch ein Umdenken möglich gemacht würde, zum Vorteil der Stadt.
Zu Aussagen der Hexe oder von Professor Zwanziger sehe ich allerdings, dass sich gerade die Mitglieder der Rolandgruppe neutral verhalten sollten. Es wird von dieser Gruppe erwartet, dass sie die Probleme der Stadt, die Ungereimtheiten, Fehler und Kuriositäten ansprechen, aber es wird nicht erwartet, dass sich für bestimmte Personen oder Parteien positioniert wird. Das kann jeder dieser Gruppe privat halten, wie er will, in der Öffentlichkeit sollte Neutralität herrschen.

Natürlich war es von Vorteil für die SPD den Altroland Peter Schwarz ins Boot zu holen, das hat schon eine Menge Stimmen bei Wahlen gebracht. Kommt da der Versuch einer Neuauflage, indem man die aktuelle Rolandgruppe mit vor den Karren spannen will? Was beinhaltet das Engagement?
Gudrun1974
05.03.2014, 10:40 Uhr
Die Rolandgruppe ist frei!
Die Rolandgruppe ist frei und unabhängig! Sie kann sagen, was sie will! Das hat sie oft genug unter Beweis gestellt und das muss auch in Zukunft so bleiben!

Unfair denke ich ist es daß die Gruppe durch solche unpassenden Einträge wie auf SPD-facebook (inzwischen gelöscht?) in eine politische Schublade gesteckt werden und damit mißbraucht werden. Ohne das die Gruppe was dafür kann. Wie soll sich dagegen wehren? Kann das mal einer erklären?
Retupmoc
05.03.2014, 11:10 Uhr
Wehrhaft
So wie ich die Rolandgruppe kenne, weiss die sich gut zu wehren. Und zwar mit guter Rhetorik.
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