Kommentare
NDHler
07.02.2014, 11:46 Uhr
Nachvollziehbare Fakten!
Jetzt bin ich auf die Antwort des OB gespannt welcher ja das Verfahren um den Neubau an der Zorgestrasse gestoppt hat. Die Zustände in der Hohekreuzstrasse sind teilweise unzumutbar!!! Der OB sprach in den letzten Tagen von vier Standorten welche zur Auswahl stünden! Welche sollen das ein? Und warum wird trotz eines Stadtratsbeschluss die Suche neu gestartet. Hat nicht auch Herr Zeh damals im Stadtrat für den Standort Zorgestrasse gestimmt?! Da sind viele Fragen offen! Bitte am Thema dranbleiben!!!
Zukunft
07.02.2014, 12:11 Uhr
Aufträge
Wer hat denn dann die Aufträge ausgelöst? Das muss doch zu prüfen sein. Oder hat hier wer eigenmächtig gehandelt? Wenn ja, Warum???
altmeister
07.02.2014, 12:53 Uhr
Anschuldigungen
Komisch, wenn aus der Stadtverwaltung eine Meldung kommt,welche nicht zum Vorteil des M.J. gereicht, dann wird Druck auf die nnz-online ausgeübt, um selbst Wahrheiten verschwinden zu lassen.
Jetzt geht Bürgermeister Jendricke gerade in der von ihm so "kastrierten" Onlinezeitung offen gegen den OB Zeh vor, seinen Dienstherren. Der übrigens oft genug von Seiten des Herr Jendricke und Anhang mit Disziplinarverfahren behangen wurde, mit erfolglosen Ergebnissen.
Wer wann welchen Auftrag in welcher Höhe ausgelöst hat, das wird sich hier in der nnz nicht klären lassen, da reicht es, wenn diese Aufträge geprüft werden. Ist doch bestimmt eine Unterschrift und ein Datum darauf.
Ich stelle noch die Frage, ob jetzt Planungen, Besprechungen, Disziplinarverfahren in der nnz stattfinden? Wären diese Fragen nicht in einer Ausschusssitzung oder im Stadtrat besser aufgehoben? Warum wurden diese Fragen nicht direkt an den OB gestellt, ohne öffentliche Anschuldigungen und Erklärungsversuche?
othello
07.02.2014, 14:15 Uhr
starker Tobac
Eine scheinbar unendliche Geschichte zum Bau einer neuen Feuerwache wird hier von der NNZ aufgegriffen. Bürgermeister M.J. erhält die Möglichkeit, sachlich und detailliert über die Vorgänge dazu zu berichten. Ob er mit seiner Wahrnehmung von Intrigen richtig liegt, kann ich nicht beurteilen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber groß. Es stellt sich mir die Frage, warum dieses Disziplinarverfahren immer noch nicht beendet wurde. Ist es tatsächlich so schwer, festzustellen, wer die Aufträge initiiert hat ? NDHler@ und Zukunft@ haben hier die richtigen Fragen gestellt.
Auch Altmeister@ hat in einem Absatz die gleiche Frage gestellt, doch was dann noch von ihm abgesondert wurde, ist schon starker Tobac. Er redet von Druck, der auf die NNZ ausgeübt wird, ja sogar, von Kastrierung der NNZ durch Bürgermeister M. Jendricke. Seinen letzten Absatz möchte ich nicht weiter kommentieren. Für wen arbeiten Sie eigentlich, Herr Altmeister@, dass sie so vehement gegen eine freie Presse wettern?
alexa
07.02.2014, 14:18 Uhr
Herr Jendricke: Wer austeilt...
Wer austeilt, muss auch einstecken können! Herr Jendricke: Als Meister der Intrigen und politischen Spielchen spielen Sie mal wieder das Opfer-Lamm. Ooh! Eine Runde Mitleid. Zugegebenermassen durchaus plausibel die Argumente, aber schwer nachprüfbar.
Mal als Tipp für Sie: Wir Nordhäuser sind Ihr politische3s Hick-Hack leid!!!!
Wie wäre es doch mal mit einer Handreichung an Dr. Zeh! Einer muss immer den Anfang machen .... würde Ihnen gut stehen Herr J. !!! Die Kommunalwahl lässt aber Ihre übliche Spielart erwarten. Dann wird es wohl wieder nichts werden für die SPD. Eigentlich schade!!!
Gudrun1974
07.02.2014, 14:36 Uhr
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lumpi22
07.02.2014, 16:00 Uhr
Ich kenne den neuen Standort bereits!
Ja, ich bin zwar kein Hellseher, aber ich kenne den neuen Standort schon! Eigentlich wollte ich es ja noch nicht verraten, aber da das Interesse so stark ist, kann ich es ja hier für die Lesergemeinde der NNZ preisgeben.
Es ist der Standort für die geplante Biomethananlage, der ja nicht bestätigt wird. Und da die Satdt und auch die EVN als städtischer Betrieb schon soviel Geld in diese Planungen investiert hat, will man kurzerhand dieses Grundstück mit all den geplanten Erschließungsarbeiten nutzen, um diese Kosten der Planung schon mal zu sparen.
Im Übrigen, ich finde das sehr anständig von der Stadt, denn man soll und muß ja Kosten sparen! Die Feuerwehr macht zwar auch ab und zu mal Krach, aber nach Rücksprache mit den betroffenen Bürgern hätten die nichts dagegen, dass die Feuerwehr der Stadt dort künftig ihren Standort zum Ausrücken bei Bränden hat.
Nur das Problem ist eben, dass das LVA in Weimar erst noch die ganze Sache mit der Biomethananlage abblasen muß und deshalb wird sich in dieser Sache vorerst nichts tun. Man wartet eben erst die Absage ab..., gut so finde ich!
Macbeth
07.02.2014, 16:34 Uhr
Jendricke bleibt ein Verlierer, da kann er reden was er will
Der Mann macht nur Stress und hat nie wirklich irgendwas erreicht. Das war schon im Landratsamt so und seine Zeit bei der Stadt läuft nach demselben Muster ab. Anzeigen, Ermittlungsverfahren und so weiter, damals gegen Claus, heute gegen Zeh,aber nie was wirklich für die Menschen dieser Stadt. Immer nur Ärger mit Jendricke!
Glaskugel
07.02.2014, 17:27 Uhr
So wird Politik gemacht
Der aalglatte Bürgermeister weis nicht, wer die Bestellungen für die Planung geschrieben hat. Da muss wohl ein kleiner Sachbearbeiter in der Dienstberatung nicht aufgepasst haben. Denn wenn der Name des Bürgermeistros Hase ist, kann es ja nur eine Intrige oder ein dummer Sachbearbeiter gewesen sein. Und das alles hat er nach immerhin fast einem Jahr festgestellt. Aalglatt der Herr.
Und über die Sachlage bei der Feuerwehr kann man trefflich streiten. Wenn ich es richtig sehe sind die Mittel in ein HLF und ein Gebäude der Freiwilligen FW geflossen. Da sind sie doch vermutlich auch Goldrichtig angelegt. Oder glaubt hier einer außer Herrn Jendricke, dass eine Handvoll BF hier in Zukunft die Welt rettet? Die sind doch schon mit Storchrettung überlastet.
Und wenn ich hier immer lese was für furchtbare Arbeitsbedingungen unsere BFler haben kommen mir die Tränen. Das ist ja wirklich ganz furchtbar, dass man die Spiegel am Auto einklappen muss. Das ist mit Abstand das Furchtbarste, was ich jemals gehört habe.
Gudrun1974
07.02.2014, 17:32 Uhr
Jendricke hat ein Problem: Das der Selbstwahrnehmung / Kita-Gebühren
Hier kann man Herrn Jendrickes Uralt-Muster beobachten: Immer sind die anderen schuld. Man erinnere sich an seine Kita-Gebührenerhöhung. dort hatte er die Öffentlichkeit belogen, als es um Brutto oder Netto als Berechnungsgrundlage ging.
Er hatte sich in der Argumentation verheddert. So sehr, dass Frau Rinke gegen ihn einschreiten musste. Was natürlich erfolglos blieb. Letztlich war am Ende für ihn der politische "Gegner" schuld.
Roland82
07.02.2014, 18:23 Uhr
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Suse
07.02.2014, 18:58 Uhr
@Roland und Co. wo war ihre Stimme, als es um Zeh's Verfehlungen ging?
Es ist schon absurd ,was hier für Kommentare von einigen los gelassen werden ! Als es in der Vergangenheit um viel dubiosere Entscheidungen von Zeh ging,habe ich weder von Rolands Schwert,Altmeister und der lieben Macbeth und alexa was gelesen. Man merkt doch genau, wer euch zu diesen Kommentaren " ermuntert". Für mich und sicher viele andere Leser ist das ein verzweifelter Versuch von den eigenen (Zeh) Fehlern abzulenken!Und eines sei Euch mal gesagt. Mir ist die offene ,ehrliche ,wenn auch manchmal dickköpfige Art des M.J. tausendmal lieber und als das duckmäuserische Handeln des Herrn Zeh!
Roland82
07.02.2014, 19:20 Uhr
Unglaublich
Was Jendricke hier abzieht ist unglaublich! Jeder "normale" Arbeitnehmer, der seinen Chef so öffentlich der Intrige bezichtigt, würde sofort entlassen werden!! Wie lange lässt sich Dr. Zeh das noch gefallen!! Und was sagt eigentlich die SPD Fraktion dazu?
Gudrun1974
07.02.2014, 19:44 Uhr
Juristen sind gefragt / Jendricke bettelt ums nächste Disziplinarverfahren
Ich denke, zu den Sachen, die hier Herr Jendricke öffentlich losgelassen hat gegen die Stadtverwaltung und gegen Zeh, die Unterstellungen und Vorwürfe, die sollten mal die Juristen unter die Lupe nehmen. Es sei denn, er hat sie als SPD-Vertreter geäußert. Aber selbst das dürfte grenzwertig sein.
Aber selbst auf seiner facebook-Seite, schreibt Herr Jendricke mit Blick auf eine Veranstaltung der Johanniter, die er besucht hat, bringt er die CDU mit seinem Disziplinarverfahren in Verbindung.
Gudrun1974
07.02.2014, 20:00 Uhr
@roland 82: Jendricke, die SPD-Fraktion und Frau Rinke
Die SPD-Ortsvorsitzende Rinke wird ihn noch befeuern.
Das galubt keiner? Hier der Beweis. Ein interessanter nnz-Artikel. Was hat Herr Jendricke als Geschenk von Frau Rinke bekommen nach der verlorenen Wahl?: Guckst Du hier, am Ende des 4. Absatzes:
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=110582
Hans Dittmar
07.02.2014, 21:59 Uhr
Jendricke mit Halbwahrheiten unterwegs
Eigentlich kann man sich die Informationen des Herrn Jendricke als Witz der Woche abspeichern, wenn es nicht auf Kosten anderer ginge.
Zu Verleugnen man habe den Auftrag gar nicht ausgelöst bedeutet, dass der Bürgermeister seine Untergebenen Mitarbeiter verheizt, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, welch ein Charakter?!
Wenn man die Presse der letzten Monate verfolgt hat, wurde mehrfach davon berichtet, dass der Oberbürgermeister erst Gespräche mit dem Landkreis führen will, um evtl. einen gemeinsamen großen Feuerwehrstandort zu errichten. Man erinnere sich an den Erdfall auf dem Katastrophenschutzgelände welches dadurch als Standort wohl ausfällt.
Prüfen wollte man aber, einen gemeinsamen Standort zu finden und evtl. eine Leitstelle gleich mit zu installieren.
Das ist -so sollte man doch annehmen- eine sehr gute Idee. Denn nach vielen Jahren ist man bereit etwas gemeinsam zu schaffen und dazu noch Geld zu sparen.
Doch da hat die Gesellschaft die Rechnung ohne den Bürgermeister gemacht. Dieser will nichts mit dem Kreis, er will Millionen versenken die die Stadt nicht besitzt und wir wollen hier auch mal die 7 Mio. hinschreiben. Was soll man 250.000 Euro für Planungsleistungen ausgeben, wenn man diesen Standort finanziell gar nicht realisieren kann?!!!
Aber man kann das alles nur verstehen, wenn man weiß, dass dieser Bürgermeister am liebsten mit einer Feuerwehrjacke herumläuft und die Aufschrift Bürgermeister trägt. Jüngst beim Brand in der Northeimer Straße von einigen belächelt.
Um hier für immer Ruhe in das Rathaus zu bekommen, muss dieser Mann da raus. Ich glaube ich brauch kein Hellseher zu sein, aber dann würde für viele Mitarbeiter ein gutes Klima am Arbeitsplatz entstehen.
@lumpi22 Leider liegst du mit deinem Feuerwehrstandort 200 Meter daneben. Der Standort könnte auch umgesetzt werden, wenn die Biogasanlage nicht käme, den sie haben nichts miteinander zu tun.
Luftikus
07.02.2014, 22:13 Uhr
Was soll man von einen Bürgermeister halten
der nur ans Geld verbrennen denkt?!
Errungenschaften des Bürgermeisters, damit er mehr Handlungsspielraum hat:
KITA-Gebühren hoch!
Gewerbesteuer hoch!
Grundstückssteuer hoch!
Hundesteuer hoch!
Keine Anerkennung der Freiwilligen Feuerwehren. Seine Berufsfeuerwehr das sind die Mannen Nr. 1 dann eine Weile nichts und dann kommen die Freiwilligen Kameraden. (Liebe Kameraden der Berufsfeuerwehr ihr seid nicht gemeint - ihr denkt da bis auf wenige anders)
Da kann man gleich erst einmal Salza schließen um mehr Geld für die Zorgestraße zu haben, und noch bevor die Kameraden von Salza nach Krimderode wechselten gibt es Pläne auch die Freiwillige in Krimderode zu schließen.
Und während man solche Ignoranz im Rathaus zeigt kommt der Größenwahn hinzu. Komm wir bauen eine Straßenbahn nach Krimderode. Ich wünsche Ihnen für 2014 einen politischen Abgang!
Ihr Gerd Lunter
othello
07.02.2014, 23:47 Uhr
Vorwürfe ohne Substanz
Wenn in den letzten Tagen relative Ruhe war, mit Kommentatoren aus der konservativen Ecke, ist jetzt damit Schluss. Das Stichwort M. Jendricke befeuert sie nun zu dem Motto jetzt wird endlich zurück geschossen.
Das eigentliche Thema Feuerwache tritt hier in den Hintergrund, obwohl durch M. Jendricke Fakten aufgezählt wurden. Statt diese Fakten eventuell zu widerlegen, wird durch die vielen Rolande und ihre Gefolgschaft mit allgemeinen Vorwürfen gekontert. Toll, wie sie sich hier aufführen.
Sogar neue Disziplinarverfahren und Juristen werden gefordert, um gegen M. Jendricke vorzugehen. Wie kann er nur gegen Dr. Zeh und die Stadtverwaltung solche Ungeheuerlichkeiten loslassen ? Doch er kann, denn er ist ein gewählter politischer Beamter, der sich gegen Vorwürfe verteidigen darf, auch öffentlich, wenn es sein muss. Was hier unsachlich vorgebracht wird, kann er gelassen über sich ergehen lassen, denn es ist ohne Substanz.
Ethiker
08.02.2014, 06:33 Uhr
@NDHler: Zeh wird hoffentlich einen Teufel tun, aber nicht auf diese Teufelei reagieren
Herr Zeh hat für mein Empfinden in der Causa Jendricke politisches Augenmaß bewiesen. Im wird es sicherlich auch im Umgang mit diesem neuerlichen Ekzess des Herrn Jendricke gelingen, weiterhin die gebotene Sachlichkeit und Souveränität zu bewahren.
Er wäre deshalb gut beraten, auf diese Grenzüberschreitung des Herrn Jendricke zumindest nicht medial zu regieren,denn jedem vernünftigen Leser offenbart sich die unkontrollierte Verzweiflung von Herrn Jendricke ohne große Anstrengung.
Allerdings dürfte er nicht umhin kommen, das Verhalten von Herrn Jendricke dienstrechtlich zu bewerten. Denn der Vorwurf, der Dienstvorgesetze hätte ein Disziplinarverfahren willkürlich als "Ersatverfahren" für die Einstellung des strafrechtlichen Ermittlunsverfahrens wegen sexueller Nötigung eingeleitet, stellt in meinen Augen eine strafwürdige Beleidigung dar.
Herr Jendricke kann offenbar Parteizugehörigkeit und Amtsstellung nicht trennen. Herr Jendricke ist zwar kommunaler Wahlbeamter, das ermächtigt ihn jedoch keinesfalls, das Dienstverhältnis in dieser Art und Weise zu beschädigen, erst recht natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Er zwingt Herrn Zeh so zu einem weiteren Disziplinarverfahren und diesmal gibt es viele Zeugen in Gestalt der Leser für die Tat, denn sie geschah öffentlich. Sollte das sein taktisches Kalkül sein, ist es doch sehr kurz gegriffen. Es entspricht aber nicht dem Naturell des Herrn Jendricke, die Folgen seines Tuns weiter als eine Armlänge im Voraus abzuschätzen. Hier schaufelt jemand in bemerkenswert hartnäckiger Weise sein eigenes Grab. Im Volksmund würde man sagen: Da bettelt einer um Schläge.
Gudrun1974
08.02.2014, 09:16 Uhr
Jendricke, und die Kandidatinnen Frau Becker und Frau Taubert
Mich würde mal interessieren, und zwar ernsthaft, was eigentlich die Nordhäuser SPD-Kandidaten für den Landtag, Frau Becker, zum Verhalten ihres Kreisvorstandsmitglieds sagt.
Gleiches würde mich bei Frau Taubert interessieren.
Beide scheinen wohltuend moderat zu sein.
Gudrun1974
08.02.2014, 09:34 Uhr
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Brigitte Nyborg
08.02.2014, 12:15 Uhr
BrigitteNyborg sagt: Herr Jendricke, das wird ein Nachspiel haben!
Ich kann mich den Vorkommentatoren nur anschließen: Es ist völlig inakzeptabel, was für schwere Vorwürfe Herr Jendricke hier in aller Öffentlichkeit gegen seinen Vorgesetzten erhebt. Es ist verständlich, wenn Herr Jendricke mit dem Disziplinarverfahren nicht einverstanden ist. Kein Betroffener eines Disziplinarverfahrens würde darüber in Freudensprünge verfallen.Doch mit der Behauptung, das Verfahren sei nur angezettelt worden als "Ersatz" für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens,überschreitet er den Rubikon. Das ist in einem ungeheuerlichen Maße unsachlich, dass es auch einem politischen Beamten nicht zusteht.Herr OB stellen Sie bitte die Würde des Amtes wieder her!
I.H.
08.02.2014, 12:36 Uhr
Trophäen Egon sagt: Kommt mal wieder runter von eurem Trip!
Die gegenseitige Ausspielerei von Berufswehr gegen Freiwillige muss endlich aufhören. Das übersteigerte Ego des Feuerwehrhauptmannes ist uninteressant.
Suse
08.02.2014, 13:28 Uhr
@Hans Dittmar -genau ihr Kommentar fehlte noch in der "Gala"
aber ihr Lobgesang auf den ach so tollen OB ist fehl am Platz. Wir alle wissen aus der Vergangenheit des Herrn Zeh als Finanzminister,dass er nicht so ein großes Geschick mit dem Einsatz der Finanzen gezeigt hat. Ich finde die Probleme ,die der Bürgermeister anspricht sehr real.Ich als Normalbürger bin froh,dass Jendricke das anspricht,was viele Bürger denken!
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren,dass die so gegen M.J. hetzenden Kommentatoren wohl sehr in der Gunst des OB stehen. Deshalb,lieber Hans Dittmar werden wohl eher solche Kommentare vom Normalbürger belächelt!
YasminK
08.02.2014, 14:54 Uhr
Jendricke Alarmstufe Rot
Es ist doch unglaublich, was Herr Jendricke schon wieder fabriziert. Der scheint sich ja überhaupt nicht mehr im Griff zu haben. Warum schreitet unser OB da nicht ein? Herr Jendricke kann doch nicht einfach machen was er will. Das sind doch unhaltbare Zustände auch für die Angestellten, wenn der Bürgermeister in der Zeitung so respektlos über Herrn Zeh redet.
Es ist doch nicht Dr.Zeh gewesen, der das Ermittlungsverfahren gegen Herrn Jendricke eingeleitet hat. Dr.Zeh kann doch da überhaupt nichts dafür. Wie kann man dann aber sagen, das Disziplinarverfahren wegen irgendwelcher Feuerwehrsachen sei ein Ersatzverfahren? Da besteht doch gar kein Zusammenhang.
Till Probst
08.02.2014, 15:41 Uhr
Jendricke liebt nicht die Feuerwehr sondern nur sich selbst
Sie haben schon Recht, lieber Trophäen Egon. Der Streit zwischen der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren muss aufhören.Die Kameraden selbst sehen das auch lange nicht so eng, wie es durch die Polarisation über Herrn Jendricke scheint.
Jendricke spaltet eben, wohin man schaut, und leider eben auch in den Reihen der Feuerwehren. Das ist für niemanden gut, auf keinen Fall haben das die Kameraden verdient, die im Einsatz ihr Leben riskieren.
Rolanda
08.02.2014, 16:49 Uhr
@Suse:Traurig, wenn Sie immer wieder dasselbe Klavier spielen
Ich konnte es jetzt wirklich nicht mehr aushalten und habe mich hier angemeldet. Denn wenn Sie einen Kommentare verfassen, haben Sie nichts Besseres zu tun, als irgendwelche vermeintlichen und lange zurückliegenden Verfehlungen von Herrn Dr. Zeh rauszukramen.
Was hat das denn mit der Gegenwart in Nordhausen zu tun? Das was Sie als "duckmäuserisch" bezeichnen, nenne ich anständig. Ich möchte, unabhängig von Inhalten und Kontroversen dazu, Politik nicht in der Form, wie sie hier von dem Bürgermeister betrieben wird. Ein Disziplinarverfahren ist eine ernste Sache und keine Fortsetzung eines eingestellten Ermittlungsverfahrens. Das ist eine unerhörte Diskreditierung des Stadtoberhauptes und Behördenleiters.Das ist für mich auch in Wahlkampfzeiten nicht zu tolerieren.
gotfried weise
08.02.2014, 17:33 Uhr
neue Wege
Wenn man das schon wieder liest, was da von Herrn Jendricke abgelassen wurde, wie er versucht in sachlichster Form Dinge mit einander zu verknüpfen die wirklich nichts miteinander zu tun haben, wie versucht wird Menschen, Mitarbeiter vorzuführen, dann ist das nicht etwa demagogische hohe Schule, sondern schon eher die Aufforderung an Herrn Dr. Zeh, Herrn Jendricke doch mal einer amtsärztlichen Untersuchung vorzustellen.
Sein verhalten während seiner Tätigkeit als stellvertretender Landrat gegenüber seinem damaligen Arbeitgeber dem Herrn Landrat Claus war ganz ähnlich, strukturiert, wie sein Verhalten gegenüber dem jetzigen Dienstherren dem Oberbürgermeister Dr. Zeh.
Ihr Gottfried Weise
I.H.
08.02.2014, 17:35 Uhr
Hier kriegt man ja Haarausfall beim lesen
Liebe Suse, Ihr Vollidol war mal Finanzminister beim Landkreis und der Stadt. Schauen Sie sich die SchuldenSchrottHaufen an und dann melden Sie sich wieder. Am besten in einem Artikel, wo der Finanzschrott hingehört.
Was ist jetzt mit der Feuerwehr, gibts da was Neues? Muss das Ding in die Zorgestraße oder sterben dann alle, wenn das Ding da nicht hinkommt? Was sagen Feuerwehrleute dazu?
NDHler
09.02.2014, 09:17 Uhr
Schon komisch hier!
Da ignoriert der OB Zeh einen gültigen Beschluss des Stadtrates dem er wahrscheinlich selbst zugestimmt hat um der Schuldige ist derjenige, der das ans Licht bringt! Da muss man sich doch schon wundern wie die CDU Parteisoldaten hier funktionieren!
Noch ein Nachtrag für alle, die jetzt hier gleich antworten, ich bin kein SPD Mitglied (gehöre gar keiner Partei an) und sitze auch nicht im Stadtrat!!!
Tanne
09.02.2014, 09:31 Uhr
Rein zeitlich gesehen: Warum Ersatzverfahren ?
Wie kommt der Herr Jendricke eigentlich darauf, dass das Disziplinarverfahren gegen ihn ein Ersatzverfahren für das Strafverfahren war? Meiner Erinnerung nach wurde das Disziplinarverfahren im Sommer eröffnet, also noch weit vor der Bekanntgabe des Ergebnisses des Strafverfahrens Ende September gleich nach der Bundestagswahl. Oder wusste er viel früher mehr als alle anderen? Seine Denkweise erscheint schon sehr komisch! Das der OB und er noch nie Freunde waren und es auch nie werden ist sicher jedem klar.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der doch eher als zurückhaltend und umsichtig agierend bekannte Dr. Zeh Gefahr laufen will, wegen eines intriganten "Ersatzverfahrens " in die Schlagzeilen zu kommen. Intrigant und aggressiv scheint mir eher der BM zu sein nach allem was man so hier so liest. Er scheint die Wahlniederlage nicht verkraftet zu haben. Vielleicht sollte er hauptamtlich bei der Feuerwehr anheuern ....
Suse
09.02.2014, 13:20 Uhr
@NDH-ler,so sehe ich das auch
es ist schon verdächtig,wie manche Kommentatoren als echte Parteisoldaten sich hier ins Zeug legen.Nach dem Motto "getroffene Hunde Bellen" muss man hier wohl einschätzen,dass es vielleicht doch etwas zu verbergen gibt.Nach meiner Beurteilung wissen hier manche Kommentatoren wohl besser bescheid und bellen deshalb so furchtbar laut.
Ach und @Rolanda ,besser auf dem Klavier spielen als solche verhassten Töne per (Block) ..flöten den Lesern der nnz zu zumuten!
othello
09.02.2014, 16:07 Uhr
Dr,.Zeh ist gefragt !
Sind hier in der NNZ Parteisoldaten am Werk, wie Suse@ vermutet ? Der Eindruck kann schon entstehen, wenn man die vielen Neueinsteiger und sich selten zu Wort meldende Kommentatoren auflistet. Einige sind allerdings auch schon bekannt, mit ihren unsachlichen Kommentaren.
Auf deren Inhalte möchte ich nicht weiter eingehen. Ihre Darstellung des Bürgermeisters M. Jendricke entspricht immer wieder dem gleichen Bild, welches nicht unbedingt stimmen muss.
NDHler@ hat den Kommentatorenreigen sachlich begonnen und hat zum Schluss nochmals die gleichen Fragen gestellt, auf die bisher keiner eingegangen ist. Dass M. Jendricke den gesamten Vorgang zur Feuerwehr sachlich aufgezeigt hat, ist legitim und ist auch seine Pflicht.
Seine Pflicht ist es, auf fachliche Fehler hinzuweisen, ohne Rücksicht auf den OB. Loyalität ist in solchen wichtigen Fragen nicht gefordert. Deshalb sind Forderungen, dass der OB disziplinarisch gegen seinen Bürgermeister vorgeht, völlig unangebracht. Disziplinarisch versucht man es ja schon, mit dem mehrfach erwähnten laufenden Disziplinarverfahren.
Verwunderlich war der Zeitpunkt, als dieses eingeleitet wurde und noch verwunderlicher ist, dass es bei einfacher Sachlage noch keinen Abschluss gefunden hat. Deshalb kann ich Herrn M. Jendricke schon verstehen, wenn er dahinter eine Intrige sieht und dieses öffentlich macht. Vielleicht will er damit den ganzen Vorgang nur beschleunigen. Ob Dr. Zeh dieses Disziplinarverfahren gegen M. Jendricke selbst inszeniert hat, möchte ich bezweifeln, hier stehen wahrscheinlich andere Leute dahinter, die Dr. Zeh nur benutzt haben. Es ist an der Zeit, dass Dr. Zeh die Darstellung des Sachverhalts durch M. Jendricke bestätigt oder aber widerlegt.Nicht mehr und nicht weniger.
Die Kommentatoren hier können dieses nicht und sollten ihre Abneigung gegen M. Jendricke ein wenig zurück stellen, um nicht in den Verdacht von Parteisoldaten zu geraten. Ich selbst bin auch kein besonderer Freund von M. Jendricke, aber aus anderen Gründen.
krümel
09.02.2014, 17:50 Uhr
Annahmen
Ich nehme an, dass Dr. Zeh an richtiger Stelle und angemessen auf die Äußerungen reagieren wird. Dagegen nehme ich nicht an, dass er sich auf eine öffentliche Diskussion hier in der nnz-online einlassen wird. Weiter nehme ich nicht an, dass es in der Hand des OB liegt, wie schnell ein Disziplinarverfahren läuft. Da können maximal geforderte Aussagen oder Zuarbeiten erfolgen, welche an anderer Stelle zugeordnet und ausgewertet werden. Alles andere ist Polemik, denn Dr.Zeh entscheidet nicht in diesem Verfahren.
Dem Kommentator @Othello möchte ich noch mitteilen, dass es immer eine Frage der persönlichen Interessen ist, ob der Kommentar als sachlich empfunden wird. Es gibt, wie Ihnen bewußt ist, auch einige Kommentatoren, welche auch von Ihren Kommentaren nicht viel halten.
Einem @NDHler kann man glauben oder auch nicht, es ist ja doch nicht nachprüfbar, ob Partei- oder Verwaltungszugehörigkeit zutreffen oder nicht. Das gilt für jeden unter Nick Schreibenden.
Ach ja, ich nehme auch nicht an, dass die Kameraden der Berufsfeuerwehr über einen Kameraden M. Jendricke so erfreut sein würden.
I.H.
09.02.2014, 18:02 Uhr
Lustige Parteisoldaten Schlacht!
Jetzt haben es die Parteisoldaten den anderen Parteisoldaten aber gegeben. Nur leider weis ich immer noch nicht, warum der Zorgestandort der einzigst Richtige sein soll. Schade, dass man als Manöverbeobachter keine Gefangenen machen und denen die Tastatur wegnehmen darf. Für mich wäre es normal, wenn man heute mehrere Optionen diskutiert und abwägt. Bis vor kurzem hat das ja alles nur Eine+Einer entschieden.
Macbeth
09.02.2014, 19:58 Uhr
@othello:Loyalität ist selbstverständlich gefordert von einem Bürgermeister
Othello, Sie werden den Mohren nicht weiß waschen, selbst wenn der seine Schuldigkeit getan hat. Wissen Sie, ich glaube Ihnen kein Wort, Sie haben weniger die Züge des armen Othello als vielmehr die eines Jago. Ich spreche zu Ihnen als jemand, der auch eine gewisse Vorliebe für Shakespeare hat.Und das Besondere an seinen Dramen, das wissen Sie sicherlich auch, ist der Charakter seiner Figuren. Es sind nicht göttliche Zwänge oder das Schicksal oder unausweichliche und unauflösliche (gesellschaftliche) Konflikte wie im attischen Drama, die den tragischen Verlauf verursachen und kennzeichnen, nein, es sind die insoweit selbstbestimmten Personen, die aufgrund ihrer charakterlichen Konstitution und den daraus herrührenden Handlungen in diesem Sinne freiwillig die Katastrophe herbeiführen. Unfreiwillig ist, sie können ihren Charakter nicht ablegen.Und genau dasselbe Schema lässt sich vortrefflich bei unserem BM beobachten. Deshalb finde ich seinen Fall (die Ambiguität von Fall ist rein zufällig) interessant.Macbeth ist so eine ähnliche Person. Ich finde es nur recht perfide, wenn Sie den Kommentatoren einerseits eine Parteizugehörigkeit attestieren oder jedenfalls einen dahingehenden Verdacht äußern und anderseits Herrn Jendricke wenig subtil hoffieren bei gleichzeitiger Vorgabe, nicht sein bester freund zu sein, indes aus anderen Gründen.Mit Verlaub, das glaube ich Ihnen nicht. Ansonsten würden Sie sich bei Ihrer Intelligenz nicht zu Äußerungen hinreissen lassen,wie die, Loyalität des Bürgermeisters sei bei solchen wichtigen Dingen nicht gefordert. Denn selbstredend ist Loyalität gefordert, man kann nicht öffentlich solch Polemik gegen den OB betreiben. Für politische Meinungsverschiedenheiten gibt es Foren wie Ausschüsse und den Stadtrat, aber nicht die Presse. Das hat auch mit Transparenz nichts zu tun, sondern eben genau mit der Loyalität, die ein Bürgermeister auch als politischer Beamter,als Teil der Stadtverwaltung dem Leiter der Einrichtung schuldet. Das gibt es nirgendwo anders und das gehört sich auch nicht. Das ist eine Entgrenzung, wie sie nicht gedultet werden kann.Sie sind entgegen ihren Verlautbarungen sehr wohl ein ausgemachter Freund des BM, wennschon, das wiederum möchte ich Ihnen glauben, nicht sein bester. Ich gehöre keiner Partei an, schon gar nicht der CDU.Ich bin alles andere als konservativ. Vor allem aber bin ich eins: Ein Gegner der Tyrannis. Das treibt mich persönlich an.Deshalb werde ich auch weiter den Untergang des Herrn Jendricke beobachten und kommentiert begleiten. Und mein Eindruck ist, dass es gerade das spezielle Gebaren des BM ist, was parteiübergreifend diese breite Abneigung hervorruft, die in den Kommentaren sichtbar wird, aber nicht nur dort, sondern auch im Stadtrat. Hören Sie also auf, den Leuten etwas zu unterstellen, gerade wenn Sie selbst derart "Partei ergreifen". Die Kommentatorin Suse ist mir aufgrund der qaulitativen Schwäche ihrer Beiträge selbst keinen Kommentar wert.
othello
09.02.2014, 20:23 Uhr
Kurze Antwort für Krümel@ und alle Kommentatoren
Kurze Reaktion auf Krümel@.
1. Nicht alle pro Zeh-Kommentare waren unsachlich, zumindest waren sie um Sachlichkeit bemüht. Diese Kommentatoren sollten sich nicht angesprochen fühlen.
2.Dr. Zeh ist nicht aufgefordert in der NNZ dazu Stellung zu beziehen, sondern vor den entsprechenden Gremien.
3. Jeder kann hier seine Meinung sagen, nur auf die Form kommt es an. Diese möchte ich schon kritisieren können. So etwas verstehe ich unter Sachlichkeit.
4. Es wäre schlimm, wenn alle meine Kommentare mögen würden, wenn ich deren Weltbild betrachte.
Also mehr Fairness in der Diskussion, auch mit entsprechenden Widerspruch !
othello
09.02.2014, 22:12 Uhr
Macbeth@ Danke !
Macbeth@. Danke für den wundervollen Kommentar und ihren Exkurs in die Welt des W. Shakespeare. In vielen Teilen haben sie hier die richtigen Schlüsse gezogen, die auf M. Jendricke bezogen sind. Ich muss gestehen, dass es eben diese Charaktereigenschaften des M. Jendricke und weitere seiner Vorzüge sind, die mich nie zu einem Freund von ihm werden lassen. Ich finde auch, dass er mit seinen Auftritten der SPD schadet und ich daher auch ein gewisses Verständnis für seine Kritiker aufbringen könnte, wenn sie in angemessener Form vorgebracht werden.
Mir geht es aber auch um fachliche Angriffe gegen ihn, die ich nicht so einfach hinnehmen kann.
Ich kann nicht beurteilen, ob er mit seinen Einschätzungen richtig liegt, unterstelle aber diese Möglichkeit. Daher bin ich gegen eine pauschale Verurteilung und erwarte eine Richtigstellung, auch wenn sie nicht für den Bürgermeister M. Jendricke positiv ausfallen sollte. In diesem Sinne will ich zwar parteiisch kommentieren, doch erwarte ich unparteiische Klärungen. Diese Klärungen können Kommentatoren nicht leisten.
Gudrun1974
17.02.2014, 07:23 Uhr
Komisch: Jendricke weiß schon wieder vorher, wie ein Verfahren ausgeht
Komisch: woher will HerrJendricke jetzt schon wissen, wie sein Disziplinarverfahren ausgeht?
Auch bei den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen solls schon im August gewesen sein, als er wusste, dass Ende September eingestellt wird.
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