Mo, 10:18 Uhr
03.02.2014
Jobcenter Nordhausen - Bilanz 2013
Im vergangenen Jahr konnte das Jobcenter Nordhausen 1.738 Menschen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung integrieren. Damit hat das Jobcenter die eigene Zielvorgabe von 1.748 Integrationen nahezu erreicht...
Diese jährliche Zielsetzung wird für alle Jobcenter durch das Bundesarbeitsministerium individuell je nach Region berechnet.
Mit diesem Ergebnis liegen wir über dem bundes- und thüringenweiten Durchschnitt - und das trotz des schwierigen Starts in das Jahr 2013 durch den langen Winter und der gesamtwirtschaftlichen Situation, sagt Heiko Röder, Geschäftsführer des Jobcenters. Besonders erfreulich ist, dass bei mehr als der Hälfte der Integrationen Langzeitarbeitslose vermittelt werden konnten. Damit liegen wir auf Rang 4 im Vergleich zu 23 anderen ähnlich strukturierten Regionen.
Gelungen ist es außerdem, die zur Verfügung stehenden Mittel zur Förderung der betreuten Arbeitssuchenden effizient zu nutzen. Für Eingliederungsmaßnahmen standen insgesamt knapp 5,6 Millionen Euro zur Verfügung, die das Jobcenter nahezu vollständig ausgeschöpft hat. Die erreichte Quote von 99,8% liegt ebenfalls über dem Bundesschnitt.
Diese gute Planung und Verwendung der Mittel konnte nur gelingen, weil wir effektiv mit den Trägern, Vereinen, Verbänden und Kommunen im Landkreis und natürlich unseren Kunden zusammenarbeiten. Die Mittel bleiben damit in der Region, helfen unseren Kunden, aber auch der Allgemeinheit, beispielsweise durch die Unterstützung gemeinnütziger Projekte mit Arbeitsgelegenheiten, so Heiko Röder.
Von den Eingliederungsmitteln flossen rund 1,2 Millionen Euro in solche Arbeitsgelegenheiten und rund 1,4 Millionen Euro in die berufliche Weiterbildung. Arbeitgeber hat das Jobcenter durch Eingliederungszuschüsse und die Förderung von Arbeitsverhältnissen mit insgesamt knapp einer Million Euro bei der Einstellung von Leistungsbeziehern des SGB II unterstützt.
Autor: redDiese jährliche Zielsetzung wird für alle Jobcenter durch das Bundesarbeitsministerium individuell je nach Region berechnet.
Mit diesem Ergebnis liegen wir über dem bundes- und thüringenweiten Durchschnitt - und das trotz des schwierigen Starts in das Jahr 2013 durch den langen Winter und der gesamtwirtschaftlichen Situation, sagt Heiko Röder, Geschäftsführer des Jobcenters. Besonders erfreulich ist, dass bei mehr als der Hälfte der Integrationen Langzeitarbeitslose vermittelt werden konnten. Damit liegen wir auf Rang 4 im Vergleich zu 23 anderen ähnlich strukturierten Regionen.
Gelungen ist es außerdem, die zur Verfügung stehenden Mittel zur Förderung der betreuten Arbeitssuchenden effizient zu nutzen. Für Eingliederungsmaßnahmen standen insgesamt knapp 5,6 Millionen Euro zur Verfügung, die das Jobcenter nahezu vollständig ausgeschöpft hat. Die erreichte Quote von 99,8% liegt ebenfalls über dem Bundesschnitt.
Diese gute Planung und Verwendung der Mittel konnte nur gelingen, weil wir effektiv mit den Trägern, Vereinen, Verbänden und Kommunen im Landkreis und natürlich unseren Kunden zusammenarbeiten. Die Mittel bleiben damit in der Region, helfen unseren Kunden, aber auch der Allgemeinheit, beispielsweise durch die Unterstützung gemeinnütziger Projekte mit Arbeitsgelegenheiten, so Heiko Röder.
Von den Eingliederungsmitteln flossen rund 1,2 Millionen Euro in solche Arbeitsgelegenheiten und rund 1,4 Millionen Euro in die berufliche Weiterbildung. Arbeitgeber hat das Jobcenter durch Eingliederungszuschüsse und die Förderung von Arbeitsverhältnissen mit insgesamt knapp einer Million Euro bei der Einstellung von Leistungsbeziehern des SGB II unterstützt.

