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Mo, 10:16 Uhr
03.02.2014

Erneutes Treffen im Rathaus

Am Freitagnachmittag hat es im Rathaus ein Treffen zwischen den VertreterInnen des „Bündnisses gegen Rechtsextermismus“ und Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh gegeben sowie der 2. Beigeordneten Hannelore Haase...


Anlass war die Debatte im Nachgang der Auftaktveranstaltung zur Entwicklung einer neuen Gedenkkultur für Nordhausen in der vergangenen Woche.

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Die Bündnis-VertreterInnen unterstrichen und erklärten ihre kategorische Haltung und Handlung am Abend der Auftaktveranstaltung mit Blick auf das damalige Erscheinen von Mitgliedern einer gewaltbereiten Gruppierung. Die Teilnahme dieser Personenkreise schüchtere gegen Rechtsextremismus engagierte Menschen ein und erschwere so eine offene Debatte.

Im Gespräch wurde vereinbart, dass das Bündnis auch künftig die Veranstaltungen zum Nachdenken über eine neue Gedenkkultur begleitet und aus seinem Blickwinkel Anregungen gibt. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh begrüßte die Bereitschaft des Bündnisses, die weiteren Veranstaltungen zum Thema „Gedenkkultur“ zu begleiten, da das Bündnis einen großen Teil der Nordhäuser Zivilgesellschaft abbilde.

Darüber hinaus wurde vereinbart, die Kommunikation zu verbessern, um damit auszuschließen, dass sich eine Situation wie am Abend des Auftakttreffens wiederhole. Die Stadt Nordhausen ist Mitglied des BgR.
Autor: red

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Kommentare
Zukunft
03.02.2014, 10:57 Uhr
Jetzt wird es lächerlich
Wie oft muss denn ein Oberbürgermeister noch um Gnade vor dem BgR betteln. Hat er in einer Stellungnahme nicht zugegegebn, daß es ein interner Fehler war? Wer regiert denn nun diese Stadt - das BgR oder ein OB? Langsam wird es nun aber wirklich peinlich und lächerlich. Müssen sich jetzt auch noch Dr. Manfred Schröter oder Jürgen Hohberg entschuldigen und um Gnade vor den BgR-Richtern winseln?
Icke82ndh
03.02.2014, 11:30 Uhr
Frechheit
"da das Bündnis einen großen Teil der Nordhäuser Zivilgesellschaft abbilde."

Zum Glück gehöre ich nicht dazu. Und mal ehrlich, bei der letzten Störaktion des BGR im Jahr 2012 hat man gesehen wo seine Mitglieder herkommen. Überall nur nicht aus Nordhausen Und.
Zitat: Die Stadt Nordhausen ist Mitglied des BgR.
Wer sagt das? Die Stadtverwaltung oder die Bürger?
Retupmoc
03.02.2014, 11:32 Uhr
Sehe ich auch so
Es ist lächerlich. Man macht hier 14 Tage Drama um nichts. Außer das da drei Menschen an einem Tisch saßen. Aber nicht der OB macht sich lächerlich, sondern das BgR. Auch linke Chaoten sind Verbrecher. Und ich höre das BgR nie, wenn in Hamburg das Schanzenviertel zerlegt wird, oder am 1. Mai in verschiedenen Städten der Schwarze Block die Menschen in Terror nimmt. Und wie steht es mit den linken Schmiereien in der Stadt? Und wie steht es mit den SED - Kadern in den Gruppierungen des linken Lagers? Hat das BgR dazu einmal eine Stellungsnahme auf Lager?

Wie gesagt, ich mag auch keine Nazis. Und von mir aus kann man alle wegsperren, die rechtes Gedankengut propagieren. Nur man darf nicht auf einem Auge blind sein. Es gab und es gibt keinen Grund, das sich der OB und die anderen Herren entschuldigen müssten.
Peter59
03.02.2014, 18:42 Uhr
Rückgrat?
Erst so und dann wieder anders. Zeh hat Schröder ins Leere laufen lassen.... und andere Kommentatoren auch. Ich kann die NPD mit ihren dumpfen Parolen auch nicht ausstehen, zur Politik gehört ein Rückgrat und auch Gehirn. Hansa-Pils hilft dabei nicht. Ausgrenzen ist der gefährliche Weg, siehe NSU, Argumente gegen diese Umtriebe sind wichtig, die vermisse ich.

Eine Demokratie ist armselig, die denkt ausgrenzen zu müssen. Hier zählen vor allem Argumente, um die dumpfen Theorien zu widerlegen, die von rechts kommen. Das Mittel der Stunde heisst Disput.
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