Do, 06:46 Uhr
16.01.2014
nnz-Sportvorschau: Handball
Auch wenn gleich sechs reizvolle Begegnungen in unterschiedlichen Altersklassen an diesem Wochenende für den NSV auf dem Plan stehen, so liegt der Fokus auf die Partie der Männer gegen Mühlhausen. Das Derby gewinnt an Brisanz, da sich die Gäste als neuer Spitzenreiter vorstellen...
Thüringenliga Männer - Samstag, 18.01. // 19:00 Uhr
Die Gäste stehen in dieser Saison nicht unverdient an der Spitze der Liga. Sie haben einen ausgeglichenen und eingespielten Kader und gewannen auch wenn sie mal nicht zu überzeugen wussten. Das stärkt das Selbstvertrauen ungemein und katapultiert ein Team schon mal auf das Podium.
Gleiches hatte der NSV in der zurückliegenden Spielserie, leider konnte die Form in der Rückrunde nicht gehalten werden. Für das "Duell der Nordlichter" kann man davon aufgehen das Trainerfuchs Nositschka aus dem vollen schöpfen kann und sein bestes Aufgebot ins Rennen schickt.
Auch auf Südharzer Seite wird die Truppe von Stephan Albrecht alle Register ziehen um in Bestbesetzung auflaufen zu können. Mit der Serie von 4 gewonnenen Partien in Folge ist das Selbstvertrauen auch bei ihnen zurückgekehrt. Auf heimischen Parkett sind sie in der laufenden Saison noch ungeschlagen. Dies können nur noch Mühlhausen und Werratal aufweisen.
Trotz dieser Tatsache sind die Südharzer gegen den Tabellenführer nur Aussenseiter. Die Gäste aus Mühlhausen sind, mit ihrer beeindruckenden Hinrunde im Rücken, zum Ligadino geworden. Dem können die Nordhäuser mannschaftliche Geschlossenheit entgegen setzen. Mit stabilisierter Abwehr und einem durchschlagskräftigen Angriff ist man derzeit schwer ausrechenbar.
Doch was sind die Platzierungen in einem Derby wert? Die zurückliegenden Begegnungen sprechen da eine deutliche Sprache. Keine der beiden Kontrahenten konnte vollenz die jeweilige Favoritenrolle ausfüllen. Zu deutlich überwiegte der Derby Charakter auf beiden Seiten. Deshalb ist Vorsicht geboten.
Landesliga Frauen - Samstag, 18.01. // 17:00 Uhr
In den bisherigen Begegnungen tat sich die NSV Mannschaft oftmals sehr schwer und Licht und Schatten waren zu eng miteinander verkoppelt. Vor allem in Angriff waren die Ladehemmungen unübersehbar. Gestundet war dies auch der Tatsache das das Trainergespann in keiner Partie mit der gleichen Aufstellung von Beginn an agieren konnte.
Gegen die Damen von Autobahnkreuz müssen sie nun Farbe bekennen. Sieg heißt - oben mitspielen - Niederlage - harter Alltag in der Abstiegszone. Sollte sich die Mannschaft wieder auf alte Tugenden besinnen, sollte ein Erfolg möglich sein. Nur mit diesem können sie die nächsten schweren Prüfungen in Ruhe angehen.
Verbandsklasse Männer - Samstag, 18.01. // 15:00 Uhr
Doch auch die Gäste aus Schnellmannshausen werden ihre Ansprüche auf einen Doppelpunktgewinn deutlich auf dem Parkett demonstrieren. Nur wer während der gesamten Spielzeit einen kühlen Kopf behält und seine Fehlerquote gering halten kann wird am Ende jubeln können.
Verbandsliga männliche Jugend D - Samstag, 18.01. // 13:00 Uhr
Landesliga weibliche Jugend C - Samstag, 18.01. // 11:30 Uhr
Thüringenliga männliche Jugend C - Sonntag, 19,01. // 14:00 Uhr
Als einer der jüngsten Mannschaften im Feld war ihr Anspruch vor der Spielserie ein Mittelfeldplatz. Die Erfolge der ersten vier Spieltagen machte jedoch aus dem Underdog ein Podiumsaspirant. Mit einem Erfolg in Altenburg würden die Südharzer diesen unterstreichen und das Dreigestirn - Eisenach/Arnstadt und Nordhausen - würde weiter die Spitze dominieren.
Frank Ollech
Autor: nnzThüringenliga Männer - Samstag, 18.01. // 19:00 Uhr
Nordhäuser SV - Vfb TM Mühlhausen
Nach der Galavorstellung gegen den Tabellendritten Apolda folgt der nächste Kracher am Samstag in der Ballspielhalle. Eine Partie der besonderen Art, denn es ist das Derby gegen den Vfb TM Mühlhausen. Sonneborn/Behringen machte den Vfb TM, mit einem Sieg über Werratal, am letzten Spieltag zum Tabellenführer.Die Gäste stehen in dieser Saison nicht unverdient an der Spitze der Liga. Sie haben einen ausgeglichenen und eingespielten Kader und gewannen auch wenn sie mal nicht zu überzeugen wussten. Das stärkt das Selbstvertrauen ungemein und katapultiert ein Team schon mal auf das Podium.
Gleiches hatte der NSV in der zurückliegenden Spielserie, leider konnte die Form in der Rückrunde nicht gehalten werden. Für das "Duell der Nordlichter" kann man davon aufgehen das Trainerfuchs Nositschka aus dem vollen schöpfen kann und sein bestes Aufgebot ins Rennen schickt.
Auch auf Südharzer Seite wird die Truppe von Stephan Albrecht alle Register ziehen um in Bestbesetzung auflaufen zu können. Mit der Serie von 4 gewonnenen Partien in Folge ist das Selbstvertrauen auch bei ihnen zurückgekehrt. Auf heimischen Parkett sind sie in der laufenden Saison noch ungeschlagen. Dies können nur noch Mühlhausen und Werratal aufweisen.
Trotz dieser Tatsache sind die Südharzer gegen den Tabellenführer nur Aussenseiter. Die Gäste aus Mühlhausen sind, mit ihrer beeindruckenden Hinrunde im Rücken, zum Ligadino geworden. Dem können die Nordhäuser mannschaftliche Geschlossenheit entgegen setzen. Mit stabilisierter Abwehr und einem durchschlagskräftigen Angriff ist man derzeit schwer ausrechenbar.
Doch was sind die Platzierungen in einem Derby wert? Die zurückliegenden Begegnungen sprechen da eine deutliche Sprache. Keine der beiden Kontrahenten konnte vollenz die jeweilige Favoritenrolle ausfüllen. Zu deutlich überwiegte der Derby Charakter auf beiden Seiten. Deshalb ist Vorsicht geboten.
Landesliga Frauen - Samstag, 18.01. // 17:00 Uhr
Nordhäuser SV - SV Hermsdorf
Nach über einem Monat Spielpause greifen sie nun wieder ins Geschehen ein. Ein Schicksalsspiel für die Nordhäuser Damen, die mit nur 7 ausgetragenen Begegnungen auf Rang 8 der Tabelle liegen. Nach Minuspunkten gerechnet wurden sie den Platz von nächsten Gegner SV Hermsdorf einnehmen. Und weiter nach Minuspunkten sind sie nur zwei Zähler von Platz 2 entfernt. In diesem Jahr ist die Landesliga eine Liga in der jeder jeden schlagen kann.In den bisherigen Begegnungen tat sich die NSV Mannschaft oftmals sehr schwer und Licht und Schatten waren zu eng miteinander verkoppelt. Vor allem in Angriff waren die Ladehemmungen unübersehbar. Gestundet war dies auch der Tatsache das das Trainergespann in keiner Partie mit der gleichen Aufstellung von Beginn an agieren konnte.
Gegen die Damen von Autobahnkreuz müssen sie nun Farbe bekennen. Sieg heißt - oben mitspielen - Niederlage - harter Alltag in der Abstiegszone. Sollte sich die Mannschaft wieder auf alte Tugenden besinnen, sollte ein Erfolg möglich sein. Nur mit diesem können sie die nächsten schweren Prüfungen in Ruhe angehen.
Verbandsklasse Männer - Samstag, 18.01. // 15:00 Uhr
Nordhäuser SV II - Schnellmannshausen II
Die Nordhäuser Reserve empfängt den Spitzenritter und könnte sich mit einem Erfolg für ein Podiumsplatz ins Gespräch bringen. Die zuletzt ansteigende Form, mit zwei Siegen, lässt dabei die Hoffnung aufkeimen.Doch auch die Gäste aus Schnellmannshausen werden ihre Ansprüche auf einen Doppelpunktgewinn deutlich auf dem Parkett demonstrieren. Nur wer während der gesamten Spielzeit einen kühlen Kopf behält und seine Fehlerquote gering halten kann wird am Ende jubeln können.
Verbandsliga männliche Jugend D - Samstag, 18.01. // 13:00 Uhr
Nordhäuser SV - VSG Oberdorla
In dieser Altersklasse sind die Nordhäuser als Favorit gefordert. Das Hinspiel konnten sie deutlich für sich entscheiden. Mit einem Erfolg über die VSG übernehmen sie nach diesem Spieltag die alleinige Tabellenführung vor Mühlhausen übernehmen. Somit stehen alle Zeichen auf Sturm.Landesliga weibliche Jugend C - Samstag, 18.01. // 11:30 Uhr
Nordhäuser SV - HSG Hermsdorf
Alles andere als ein deutlicher Erfolg wäre eine faustdicke Überraschung. Die Nordhäuserinnen dominieren derzeit diese Altersklasse. Im Hinspiel ging die HSG mit einer 5:48 Niederlage förmlich unter. Der NSV stellt in dieser Liga nicht nur den besten Angriff sondern auch die beste Abwehr.Thüringenliga männliche Jugend C - Sonntag, 19,01. // 14:00 Uhr
Aufbau Altenburg - Nordhäuser SV
Eine ganz schwere Auswärtsaufgabe steht den Südharzern in der Skatstadt bevor. In der Tabelle trennen beide nur zwei Plätze und 3 Punkten. Die Altenburger sind bekannt für ihre Heimstärke und haben so manchen Favoritensturz vollbracht. Für die Südharzer wird es eine Partie in der sie mit ein wenig gemischten Gefühlen gehen. In den letzten zwei Begegnungen -Eisenach und Arnstadt- konnten sie nur Phasenweise überzeugen und mussten dem Gegenüber den Vortritt lassen.Als einer der jüngsten Mannschaften im Feld war ihr Anspruch vor der Spielserie ein Mittelfeldplatz. Die Erfolge der ersten vier Spieltagen machte jedoch aus dem Underdog ein Podiumsaspirant. Mit einem Erfolg in Altenburg würden die Südharzer diesen unterstreichen und das Dreigestirn - Eisenach/Arnstadt und Nordhausen - würde weiter die Spitze dominieren.
Frank Ollech


